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Der Wahn weitet sich aus

Vergesst Raketenwerfer und Kettensägen, die Selfiestange erobert die Game-Welt

Mehr Selfies braucht das Land – scheinbar. Denn das Narzissmus-Phänomen hält immer mehr auch in Spielen Einzug. Neustes Beispiel: «Doom».
17.02.2015, 11:0707.04.2015, 11:23
Philipp Rüegg
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Damit hätten die beiden Johns von Id Software bestimmt niemals gerechnet. Als Carmack und Romero 1993 den bahnbrechenden Monster-Shooter «Doom» veröffentlichten, fiel das Game durch seine damals unerreichte Grafik und die brutale Action auf. Nun hat ein Modder ein Selfie-Funktion eingebaut. Statt mit Schrotflinte oder Kettensäge rennt man mit einer Selfiestange herum und posiert vor mutierten Soldaten und Monstern.

Der Selfie-Stick in Aktion

«Doom» ist nur das jüngste Beispiel, das vom Selfie-Fieber gepackt wurde.

Das Selfie-Phänomen ist bei den Games angekommen

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Alles, was Sie immer über Selfie-Stangen wissen wollten – aber bisher nicht zu fragen

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