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This screen shot provided by Microsoft shows the Start page in Windows 10. With Windows 10, the start button functions the way it did with Windows 7 and earlier. The graphical start page from Windows 8 is embedded in that start button, so that it feels modern without chucking old habits. (Microsoft via AP)

Die Startseite von Windows 10. Bild: AP/Microsoft

Eidgenössischer Datenschützer leitet Abklärungen zu Windows 10 in die Wege



Er hatte es bereits gegenüber watson angekündigt und nun bestätigt: Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte leitet Abklärungen zum neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 10 in die Wege.

Die neue Version des beliebten Betriebssystem war wegen angeblich übermässigem Datenhunger in die Kritik geraten.

Das Büro des Datenschützers werde falls notwendig eine Empfehlung erlassen, sagte Jean-Philippe Walter, der stellvertretende Datenschutzbeauftragte, in einem Gespräch mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps» vom Montag. Wenn nötig würde der Datenschützer auch vor Gericht ziehen, allenfalls sogar bis zum Bundesgericht.

Vergangene Woche hatte die Piratenpartei Schweiz den Datenschützer dazu aufgefordert, Windows 10 unter die Lupe zu nehmen. Die Software sauge Daten von Nutzerinnen und Nutzern ab und teile diese automatisch mit dem Hersteller. Dieser wiederum reiche die Daten an Dritte weiter, etwa an Werbeunternehmen. (dwi/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • elivi 24.08.2015 10:52
    Highlight Highlight hmm also ich bin ziemlich sicher bei der installation wurde ich ziemlich genau informiert was ich teilen will und was nicht. Aber mal ganz ehrlich, wenn der datenschützer microsoft unter die lupe nimmt, soll der doch gleich auch apple und alle natel hersteller unter die lupe nehmen die sonst noch versteckt in ihren geräten was einbauen.
  • T@Bern 24.08.2015 09:38
    Highlight Highlight Nun, ist der Ruf mal ruiniert, kann Microsoft (MS) machen was sie wollen, es wird immer MS angeprangert. Was die Andern machen ist alles ok, resp. da schaut man einfach nicht so genau hin. Da gibt sich MS richtig Mühe ein super System zu entwickeln, mit (soweit versprochen) top Security und wo sich jeder User selber einstellen kann, welche Daten an MS weitergegeben werden – nützt nichts – MS ist immer zuerst mal schlecht. Vielleicht müsste MS seine Milliarden auch so in sektenmässiges Marketing buttern, dann machen die User und Journis die Lobbyarbeit.
    • mrgoku 24.08.2015 10:27
      Highlight Highlight WORD!
  • kEINKOmmEnTAR 24.08.2015 09:13
    Highlight Highlight Richtig so! Microsoft sollte dazu gezwungen werden, eine angepasste Version zu erstellen, die es ermöglicht sämtlichen Datenfluss dauerhaft zu unterbinden!
    • kEINKOmmEnTAR 24.08.2015 10:25
      Highlight Highlight Laut Analysen werden auch dann noch Datenpaket Richtung Microsoft gesendet wenn sämtliche Einstellungen korrekt vorgenommen wurden.
  • dracului 24.08.2015 08:41
    Highlight Highlight Die neuen IT-Produkte sind Herdenprodukte. Wenn der Heimmarkt ein Update macht und damit die Spielregeln von Microsoft akzeptiert, dann folgen auch die Unternehmen. Wenn einige Länder umgestellt sind, folgt auch die Schweiz. Die Datenschützer können sich letztlich nur mit dem Unvermeidlichen beschäftigen.
  • just sayin' 24.08.2015 07:58
    Highlight Highlight Whats new in Baltimore?
    Aber da kein böser Apfel auf der Packung prangt, geht das schon in Ordnung 😉

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