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Some of the Facebook and Instagram ads linked to a Russian effort to disrupt the American political process and stir up tensions around divisive social issues, released by members of the U.S. House Intelligence committee, are photographed in Washington, on Wednesday, Nov. 1, 2017. A report compiled by private researchers and released by the Senate intelligence committee Monday says that

Facebook wurde kritisiert, nachdem von Russland aus betriebene Propaganda im Zuge des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 bekannt wurde. Bild: AP/AP

So will Facebook ausländische Propaganda-Kampagnen zur Europawahl einschränken



Facebook wird auch zur Europawahl politische Werbung unterbinden, die aus dem Ausland finanziert wird. Damit solle in den jeweiligen EU-Staaten eine ausländische Einflussnahme auf die Abstimmung verhindert werden.

Dies teilte das Online-Netzwerk am Freitag mit. So könne beispielsweise für einen Kandidaten aus Dänemark keine Wahlwerbung aus Italien, Russland oder den USA geschaltet werden. Ausserdem werde bei allen Formen der politischen Werbung die Transparenz erhöht, kündigte Facebook-Manager Richard Allen in einem Blogeintrag an. Mit beiden Massnahmen wolle man die Integrität der Wahlen schützen.

Zuletzt hatte Facebook die Wahlwerbung in Indonesien entsprechend reguliert. Davor hatte der Internetriese im vergangenen Herbst zur Parlamentswahl in Kanada ähnliche Einschränkungen festgelegt. Die Regeln gelten für jegliche Werbung, die sich auf Politiker oder politische Parteien bezieht, sowie auf Versuche, Menschen zur Wahl aufzufordern oder sie davon abzuhalten.

Speicherung für sieben Jahre

Zu den gleichzeitig festgelegten Transparenzregeln gehört die Auflage, dass jeder, der Werbung mit politischen Inhalten schalten will, seine Identität und seinen Standort angeben muss. Dabei müsse klargestellt werden, wer für die Anzeige bezahlt. Die Anzeigen sollen in einer öffentlich zugänglichen Datenbank bis zu sieben Jahre lang gespeichert werden.

Facebook-Manager Allen räumte ein, dass die Änderungen beim Umgang mit Wahlwerbung den Missbrauch nicht vollständig verhindern würden. «Wir haben es mit intelligenten, kreativen und gut finanzierten Gegnern zu tun, die ihre Taktik ändern, wenn wir Missbrauch erkennen.» Facebook sei aber davon überzeugt, dass die neuen Instrumente dazu beitragen werden, zukünftige Einmischungen in Wahlen auf der Plattform zu verhindern.

Facebook war in die Kritik geraten, nachdem von Russland aus betriebene Propaganda-Kampagnen im Zuge des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 bekannt wurden. (sda/dpa)

Facebook erklärt seine Spielregeln

watson kommentiert Hasskommentare

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Der «Guardian» hat mit Facebook-Moderatoren gesprochen – ihre Aussagen sind erschreckend

Ende Juni hatte Facebook rund 1.6 Milliarden aktive User. Also Personen, die sich täglich ins Soziale Netzwerk einloggen. Diese laden gigantische Mengen an Daten hoch. An einem einzigen Tag werden etwa 350 Millionen Fotos auf die Plattform gestellt. Sie alle müssen einem gewissen Standard entsprechen und dürfen die Facebook-Regeln nicht verletzen.

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