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Android 5.0, iOS 8 und Windows Phone 8.1 gleichen sich nicht nur optisch immer mehr, sie bieten inzwischen auch fast die gleichen Funktionen. bild: via digitaltrends

iOS 8, Android 5.0 und Windows Phone 8.1

27 überraschend nützliche Funktionen, die Sie mit iOS, Android und Windows Phone nutzen können

Apple, Google und Microsoft haben uns in diesem Jahr unzählige neue Funktionen für ihre Handy-Betriebssysteme iOS, Android und Windows Phone gebracht. Die besten neuen Features haben wir für Sie zusammengefasst.



Welche neuen Funktionen bietet iOS 8?

Apple spricht auf der Firmenwebsite vom «grössten iOS-Release aller Zeiten». Tatsächlich bietet das neue System unzählige Funktionen und Kniffe, die den Nutzern den Alltag erleichtern sollen. 

1. iOS 8 trotz Speicherplatzmangel installieren

Neben dem Over-the-Air-Update über WLAN bietet Apple die Möglichkeit, das Gerät mit dem Gratisprogramm iTunes für Mac und PC auf den neuesten Stand zu bringen. Dazu muss das iPhone per USB-Kabel an einen Computer angeschlossen werden, auf dem iTunes installiert ist. Nun öffnen Sie iTunes, wählen Ihr iPhone aus und im nächsten Schritt die Option «Nach Update suchen».

Haben Sie iOS 8 installiert, werden Sie mit einigen praktischen neuen Funktionen belohnt:

2. Siri per Sprache wecken 

Siri musste bislang per Homebutton oder Handbewegung gestartet werden. Neu ist sie (bei angeschlossenem Stromkabel) immer auf Stand-by. Es genügt, in Zimmerlautstärke «Hey, Siri!» zu sagen, um auf die Funktionen zugreifen zu können. 

Für Schweizer Nutzer kennt Siri unter anderem die aktuellen Sportresultate, die Kinospielzeiten und vieles mehr. Auf dieser Webseite listet Apple nach Ländern geordnet die verfügbaren iOS-Funktionen auf. 

3. Schneller schreiben 

Sobald man Buchstaben auf der virtuellen Tastatur eintippt, schlägt das System automatisch sinnvolle Wörter vor. Diese Vorschläge werden in einem grauen Balken oberhalb des Eingabefeldes eingeblendet. Wenn man darauf klickt, lassen sich wertvolle Sekunden sparen. 

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gif: macprime

Im Übrigen: Wer die Wortvorschläge nicht will, kann den grauen Balken auch einfach durch Wischen nach unten ausblenden.

4. Auf Nachrichten antworten, ohne die App zu öffnen 

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video: youtube

5. «Stromfresser» erkennen 

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In den Geräteeinstellungen ist nun wie bei Android und Windows Phone die Batteriebeanspruchung, geordnet nach Apps, aufgelistet. Dort wird auch die Stärke der drahtlosen Internetverbindung angezeigt.   screenshot: watson

6. «Familienfreigabe»: Musik, Bücher, Filme, Apps mit anderen teilen

Die Funktion «Familienfreigabe» bezieht sich auf die Möglichkeit, via Apple gekaufte Inhalte (Musik, Bücher, Filme, Apps) mit bis zu fünf anderen Personen zu teilen. 

Weitere praktische Funktionen der Familienfreigabe sind ein Familienkalender, ein Familienfotostream (Online-Fotoalbum) und das Freigeben des eigenen Standorts für die anderen.

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Die Familienfreigabe-Funktion im US-Video erklärt. video: youtube

7. Rund um die Kamera- und Bilder-App

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Ob brennende Kerzen, vorbeiziehende Wolken oder Stadtverkehr: Diese Aufnahmen wurden mit einem iPhone 5 gemacht. video: youtube

Mit iOS 8 spendiert Apple der Kamera-App eine Zeitrafferfunktion. Wenn man den Auslöser betätigt, werden in festen Abständen automatisch Fotos geschossen. Daraus entsteht dann ein Video, das die Aufnahmen aneinanderreiht. Eine genaue Anleitung finden Sie auf der Website des PCTipp.

Neu lässt sich die Belichtung anpassen, es gibt einen Selbstauslöser und gelöschte Fotos können im Album «Zuletzt gelöscht» wiederhergestellt werden.

8. Neue Apple-App: «Health»

Es handelt sich um die zentrale Sammelstelle für Fitness- und Gesundheitsdaten, die über iOS-Geräte und externes Zubehör erfasst werden können. 

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Die Health-App kann unter anderem den Blutalkoholwert speichern. Zum Erfassen ist ein separates Gerät erforderlich. Screenshot: watson  video: youtube

9. Mit diesen neun Profitipps rund um iOS 8 halten iPhone und iPad viel länger durch

Ob brandneues iPhone oder älteres iPad: Mit den Ratschlägen in diesem Artikel können Sie den Energieverbrauch im Alltag deutlich senken. Sprich: länger auf das Ladekabel verzichten.

Welche neuen Funktionen bietet Android 5.0?

Android 5.0 auf dem Nexus 6: neu mit Flat-Design. Bild: slashgear

Android 5.0 alias Lollipop ist das grösste Software-Update, das das Google-Betriebsystem bisher erhalten hat. Die Google-Nexus-Serie sowie einige Motorola- und LG-Geräte gehören zu den ersten, die das Update erhalten. Samsung, Sony, HTC und Co. folgen in den nächsten Wochen und Monaten. 

1. Überarbeitete Benutzeroberfläche: Material Design

Die offensichtlichste Änderung bei Android 5.0 ist das bunte Flat-Design, wie man es von Windows Phone und iOS her kennt.

Auch die meisten Google-Apps haben eine Generalüberholung erhalten. Unter anderem Gmail, der Kalender, Google Fit und Play Books. Sie sind direkt aus dem Google Play Store installierbar und benötigen das Update auf Android 5.0 nicht zwingend.

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Auch die Symbole für Zurück, Startbildschirm und App-Übersicht wurden überarbeitet. bild: watson

2. Verbesserte Benachrichtigungen

Eingehende Benachrichtigungen erscheinen wie bei iOS und Windows Phone direkt auf dem Sperrbildschirm und können dort gelesen werden. Wer nicht alles mit der Umwelt teilen möchte, kann für jede App separat Privatsphäre-Einstellungen vornehmen. Befindet man sich in einer App, poppt zudem kein Fenster mehr auf, sondern die Benachrichtigung erscheint wie bei Windows Phone dezent am oberen Bildschirmrand.

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Das neue Benachrichtigungssystem. bild: watson

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Der Sperrbildschirm liefert nun mehr Informationen zu eingehenden Nachrichten. bild: watson

3. Tippen zum Entsperren und Smart Unlock

Vorerst auf das Nexus 9 beschränkt ist die Möglichkeit, das Gerät mit zweifachem Tippen aufzuwecken. Besonders bei grösseren Tablets ist dies von Vorteil.

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Statt die Ein-Aus-Taste auf der Seite zu drücken, kann man beim Nexus 9 den Bildschirm zweimal antippen zum Entsperren. bild: watson

Neben besserer Gesichtserkennung zum Entsperren können auch Geräte wie Smartwatches verwendet werden. Hat man seine Uhr als vertrauenswürdiges Gerät hinzugefügt, muss man, solange man in der Nähe ist, beim Smartphone oder Tablet kein Passwort eingeben.

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Smart Unlock: Die Passwort- oder Mustereingabe entfällt, wenn man ein Bluetooth-Gerät, wie eine Smartwatch, in der Nähe hat. bild: watson

4. Bessere Batterielaufzeit

Laut Google soll sich die Akkuleistung mit Android 5.0 massiv verbessern. Zusätzlich gibt es einen Energiesparmodus, der sich automatisch oder nach Bedarf einschaltet und den Akku schont. Dafür wird zwar alles ein bisschen langsamer, aber der Spareffekt ist enorm.

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Der orange Rand markiert den aktivierten Stromsparmodus. bild: watson

5. Backup

Richtet man künftig ein neues Smartphone oder Tablet ein, hält man das neue und das alte NFC-fähige Gerät Rücken an Rücken und schon wird gefragt, ob man seine Daten übertragen möchte. Das Ganze nennt sich Tap & Go.

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Alte Daten wiederherstellen war noch nie so einfach. Bild: watson

Leider werden Einstellungen von Nicht-Google-Apps nicht übernommen. So müssen weiterhin Feineinstellungen von Hand vorgenommen werden. Das betrifft auch Accounts bei Twitter oder Facebook.

6. Mehrere Benutzer und Kinderschutzfunktion

Android-Geräte können mit mehreren Benutzerkonten eingerichtet werden. So kann ein Tablet problemlos mit der Familie geteilt werden und jeder hat seine eigenen Apps und Oberfläche. Leider fehlt die Option, einen Kinderaccount mit eingeschränkten Rechten einzurichten. Da muss die nächste Funktion aushelfen.

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Android 5.0 ermöglicht mehrere Nutzer gleichzeitig. bild: watson

Mit der Funktion «Bildschirm anheften» kann jede beliebige App aus der App-Übersicht heraus auf dem Homescreen angeheftet werden. Anschliessend steckt man ohne Passwort in der betreffenden App fest. Diese Funktion können Eltern als Kinderschutzfunktion nutzen.

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Ein Klick auf das Nadelsymbol und Kinder kommen ohne Passwort nicht mehr aus der betreffenden App heraus. bild: watson

7. Mehr Sicherheit

Android 5.0 (Lollipop) kann neu mit einem Passwort verschlüsselt werden. Alle Telefoninhalte wie E-Mails, Bilder etc. werden erst nach dem Entsperren entschlüsselt.

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Mit einem Passwort kann man das gesamte System verschlüsseln. bild: watson

8. Sprachsteuerung von überall

Der Sprachbefehl «Ok Google» kann von überall her benutzt werden. Sogar wenn das Gerät gesperrt ist. So lassen sich freihändig Lieder abspielen, Termine eintragen oder Nachrichten verschicken. Wer sich lieber nicht belauschen lassen möchte, kann die Funktion auch deaktivieren.

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Sogar vom Sperrbildschirm aus lässt sich die Sprachsuche aktivieren. bild: watson

9. Bitte nicht stören

Wer ab und zu seine Ruhe braucht, kann den Unterbrechungsmodus einschalten. Ist dieser aktiv, wird man entweder gar nicht gestört oder nur von den Benachrichtigungen oder Personen, die man vorher konfiguriert hat. Der Unterbrechungsmodus lässt sich auch planen, so dass er beispielsweise über Nacht nur Anrufe von der Liebsten oder des Liebsten zulässt.

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Sie können selbst bestimmen, wer Sie stören kann und wer nicht. Bild: watson

Welche neuen Funktionen bietet Windows Phone 8.1?

Der Sperrbildschirm bei Windows Phone 8.1 kann frei wählbare Informationen anzeigen: neue Nachrichten, Termine, das Wetter etc. Bild: flickr/nokiaoffical

Alle Nutzer eines Smartphones mit Windows Phone 8 sollten dieses Jahr das Gratisupdate auf Windows Phone 8.1 erhalten haben. Es ist das grösste Update, seit Microsoft Windows Phone Ende 2010 lanciert hat. Und das sind die wichtigsten neuen Funktionen:

1. Eine dritte Kachelspalte 

Neu sind drei Kachelspalten auf dem Homescreen möglich. So können weit mehr Apps, Webseiten, Kontakte, Fotoalben, Musikplaylists etc. als Kacheln auf dem Homescreen abgelegt werden. 

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Die Twitter-App zeigt die letzten Nachrichten in der blauen Kachel auf dem Homescreen an. bild: watson

2. Transparente Kacheln 

Kacheln können nun transparent dargestellt werden. Eine erfreuliche Neuerung für alle, die den bunten Kachelmix nicht mochten. 

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Kacheln können in drei Grössen und in bis zu drei Spalten angeordnet werden. bild: watson

3. Hintergrundbild

In Windows Phone 8.1 sind viele Kacheln transparent. Legt man ein persönliches Foto als Hintergrund fest, fliessen die Kacheln beim Scrollen über das Bild (siehe Gif). 

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Über dem Hintergrundbild durch die Kacheln scrollen.  gif: watson

4. Benachrichtigungszentrale 

Einstellungen wie Flugmodus, WLAN etc. und neue Benachrichtigungen sind mit einem Wisch vom oberen Bildschirmrand zugänglich (siehe Gif). 

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Die neue Benachrichtigungszentrale: Der User kann wählen, welche Einstellungen angezeigt werden sollen. bild: watson

5. Wischtastatur

Wischen statt tippen: In Windows Phone 8.1 wischt man ohne Absetzen über die Tastatur und spart so Zeit beim Schreiben (siehe Gif). 

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Wörter können per Wischbewegung von Buchstabe zu Buchstabe schneller eingegeben werden. gif: microsoft

6. Sprachassistentin Cortana

Cortana hilft bei Anrufen, SMS, Notizen und vielem mehr. Sie kann auch Erinnerungen und Alarme einrichten, damit Sie bei Themen, die Sie interessieren (z.B. Nachrichten, Wetterberichte oder Verkehrsmeldungen), immer auf dem Laufenden sind. Cortana ist derzeit erst auf Englisch und wenigen anderen Sprachen verfügbar – leider noch nicht auf Deutsch.

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Das Video führt vor, wie Cortana funktioniert. video: youtube/microsoft

7. Ruhemodus

Wenn Sie eine Weile nicht vom Klingeln und Brummen Ihres Handys gestört werden und keine Neuigkeiten in der Benachrichtigungszentrale erhalten wollen, aktivieren Sie den Ruhemodus.  

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Wer seine Ruhe haben will, aktiviert den Ruhemodus.  bild: windows phone central

8. Kalender mit Wochenansicht

Endlich gibt es in der Standard-Kalender-App eine Wochenansicht. Auch eine Wettervorhersage für jeden Tag ist enthalten und neue Ereignisse können direkt aus einer E-Mail oder SMS hinzugefügt werden.  

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Die Wochenansicht in der Standard-Kalender-App. bild: windows phone central

9. Internet Explorer 11 reduziert Datenvolumen

Zu den Verbesserungen beim Internet Explorer 11 zählen privates Surfen, der Lesemodus (Webseiten werden lesefreundlicher dargestellt) und neue Einstellungen, die helfen, den Mobilfunk-Datenverkehr gering zu halten. Ausserdem kann man jetzt quasi unlimitiert neue Tabs öffnen und diese mit dem PC und Windows-Tablet synchronisieren, wenn man auf allen Geräten mit dem persönlichen Microsoft-Konto angemeldet ist. 

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Endlich können quasi unendlich viele Tabs im Internet Explorer geöffnet werden. bild: windows phone central

Kennen Sie andere wertvolle Tipps? Dann schreiben Sie bitte ins Kommentarfeld.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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