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Outlook ist schnell und bietet mehr Funktionen als jede andere mobile Mail-App. bild: ifrick

Das sind die 8 besten E-Mail-Apps für das iPhone, die dich keinen Rappen kosten



Die meisten iPhone- und iPad-Nutzer verwenden Apples Standard-Mail-App. Die ist zwar ganz gut, aber es gibt weit bessere Alternativen. Moderne Mail-Apps sollten nicht nur schnell und leicht zu bedienen sein, sondern dem Nutzer auch möglichst viel Arbeit automatisch abnehmen.

Im App-Test des US-Techportals The Verge kommt Apples eigene Mail-App nicht über den 8. und letzten Platz hinaus. Das erstaunt nicht: Die alternativen E-Mail-Apps von Google, Microsoft und Co. haben nur dann eine Existenzberechtigung auf dem iPhone, wenn sie mehr leisten als die vorinstallierte Mail-App. Im Folgenden stellen wir die aktuell besten Mail-Apps vor. Übrigens: Sie sind in aller Regel auch für Android-Smartphones verfügbar.

Apple Mail: 5 von 10 Punkte

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Apples eigene Mail-App ist einfach zu bedienen und beherrscht mittlerweile Wischbewegungen, um Mails bequem zu löschen oder als gelesen zu markieren. Andere Mail-Apps können aber deutlich mehr.

Cloud Magic: 6,5 von 10 Punkte

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Cloud Magic für iPhone und Android ist eine alternative Mail-App, die wirklich jeder bedienen kann, einfacher geht's kaum. Die App unterstützt alle denkbaren E-Mail-Konten. Wie bei Apple Mail fehlen anspruchsvollen Nutzern aber auch hier zahlreiche Funktionen, die das Verwalten von E-Mails auf dem Handy vereinfachen.

Inbox: 7 von 10 Punkte

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Optisch erinnert Inbox stark an Gmail, bietet aber mehr Funktionen. Inbox von Google sortiert ankommende E-Mails automatisch nach thematischen Kategorien wie Käufe, Finanzen, Reisen, soziale Netzwerke, Benachrichtigungen, Werbung oder selbst definierten Kategorien – und sorgt so für Übersicht. Die App analysiert die E-Mails und erinnert den Nutzer an Termine. Ähnliche Mails werden gebündelt und können mit einem Wisch archiviert oder gelöscht werden. Für Poweruser ist Inbox die perfekte Mail-App, die in der Mailflut quasi automatisch für Ordnung sorgt.

Boxer Lite: 7 von 10 Punkte

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Boxer Lite für iPhone und Android tut, was eine gute Mail-App tun soll. Die Gratis-App unterstützt alle erdenklichen E-Mail-Konten wie Gmail, Hotmail, Outlook, iCloud-Mail etc. Darüber hinaus kann man zum Beispiel To-do-Listen erstellen. Boxer ist zudem eine der schönsten Mail-Apps auf dem iPhone. Der Nachteil: Die Gratis-Version unterstützt nur ein E-Mail-Konto.

myMail: 7 von 10 Punkte

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gif: mymail

MyMail ist hierzulande eher unbekannt, aber trotzdem einen Blick wert. Die Mail-App unterstützt alle gängigen E-Mail-Adressen und ist eine der schönsten Mail-Apps auf dem iPhone. Zudem kann man schneller als mit jeder anderen App zwischen zwei Mail-Konten hin und her wechseln.

Dropbox Mailbox: 8 von 10 Punkte

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gif: 15minutenews

Mailbox von Dropbox ist die Mail-App der Wahl für Puristen, egal ob man ein iPhone oder Android-Handy hat. Mailbox war eine der ersten Apps, die das simple Wegwischen von E-Mails populär machten. Outlook und Gmail sind für Poweruser die erste Wahl, alle anderen sollten sich Mailbox genauer anschauen.

Gmail: 8 von 10 Punkte

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bild: imore

Während auf Android-Smartphones fast kein Weg an Gmail vorbeiführt, wirkt Googles Mail-App auf dem iPhone etwas angestaubt und läuft nicht ganz so flüssig, wie man es erwarten würde. Googles Mail-App unterstützt auch auf dem iPhone mehrere Gmail-Konten, allerdings fehlt ein gemeinsamer Posteingang für mehrere Konten, wie man es von der Android-Version her kennt. Gmail sortiert eingehende E-Mails automatisch in unterschiedliche Posteingänge. So werden etwa wichtige Mails, Newsletter und Spam getrennt.

Outlook: 9 von 10 Punkte

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Outlook ist schnell, einfach zu bedienen und bietet ähnlich viele Funktionen wie die grosse Desktop-Version von Outlook. bild: cnet

Die beste E-Mail-App für das iPhone kommt nicht von Apple oder Google, sondern von Microsoft: Wie bei allen modernen Mail-Apps werden E-Mails per Wischbewegungen gelöscht oder archiviert. Outlook ist noch etwas schlauer: Mittels eines Wisches nach rechts kann man sich Nachrichten, die man nicht gleich beantworten möchte, zu einem späteren Zeitpunkt erneut im Posteingang anzeigen lassen. Vordefiniert stehen «In wenigen Stunden», «Heute Abend», «Morgen früh» oder «Zeit wählen» zur Auswahl. 

Genau da liegt auch der einzige Haken der neuen Outlook-App. Die Möglichkeit, sich später an E-Mails erinnern zu lassen, ist nur möglich, da Microsoft das Mail-Passwort kennt und auf den eigenen Servern speichert. Das machen auch andere Mail-Apps so und dürfte für Privatpersonen meist kein Problem darstellen, für Firmenkunden mit sehr wichtigen E-Mails ist dies aber durchaus problematisch.

Outlook zeigt wichtige Mails gesondert an

Wie Gmail sortiert auch Outlook das Durcheinander im Posteingang auf Wunsch automatisch. Wichtige E-Mails werden separat angezeigt. Des Weiteren steht ein Schnellfilter zur Verfügung, der ungelesene, markierte oder alle E-Mails, die Anhänge enthalten, anzeigt.

Anhänge aus Onlinespeichern einfügen

Das eigentliche Killerfeature ist die Möglichkeit, beliebige auf Dropbox, Google Drive oder OneDrive gespeicherte Dateien direkt in der Mail-App anzuschauen oder als Anhang zu versenden. So lassen sich Fotos, Dokumente etc. aus der Mail-App versenden, die nicht lokal auf dem Smartphone, sondern in der Cloud gespeichert sind. 

Outlook mit Kalender-Integration

Outlook übernimmt zudem Einträge aus anderen Kalender-Apps. So kann man etwa Termineinladungen akzeptieren, ohne eine separate Kalender-App öffnen zu müssen. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, beim Schreiben einer E-Mail gleich die verfügbaren Zeiten für ein neues Meeting mitzuschicken. Wer möchte, kann so all seine Termine direkt in Outlook verwalten und auf eine separate Kalender-App verzichten.

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Links: Die Kalenderansicht in Outlook. Mitte: Dokumente von Dropbox, Google Drive und OneDrive können als Anhang verschickt werden. Rechts: Das spätere Antworten kann per Wisch geplant werden. bild: ifrick

Outlook für iPhone, iPad und Android funktioniert mit beliebigen E-Mail-Konten wie Gmail, iCloud, Hotmail, MSN, Microsoft Exchange, Office 365 oder GMX. Im Test von The Verge erhält Outlook für das iPhone 9 von 10 möglichen Punkten. Microsofts Mail-App gibt es seit Kurzem auch für Android-Geräte. Eine Version für Windows wird Ende Juli mit Windows 10 erscheinen.

Die besten E-Mail-Apps für iPhone und Android im Video

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YouTube/The Verge

Das sind die 8 besten E-Mail-Apps für das iPhone, die dich keinen Rappen kosten

quelle: the verge

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sklement 01.07.2015 18:21
    Highlight Highlight Vorsicht vor neuer Outlook App für iOS und Android

    Zum aktuellen Zeitpunkt wird Ihnen dringend davon abgeraten, diese Applikation zu verwenden!

    Die Software verbindet sich nicht direkt mit Ihrem Mailserver, sondern leitet den gesamten Verkehr über eine Reihe von Proxy-Servern in den USA. Das heisst, ihre Anmeldeinformationen (Username und Passwort) sowie ihre Maildaten werden auf diesen Servern zwischen gespeichert. Dies ist zwar in den Datenschutzrichtlinien der Applikation beschrieben, es wird aber versäumt, beim Einrichten der Mailbox explizit darauf hinzuweisen.

    Sollten Sie die „App“ bereits installiert und ihre Mailbox konfiguriert haben, löschen Sie am besten die Software und ändern Sie Ihr Passwort.

    Zusätzliche Informationen zu dem Problem finden Sie unter den folgenden Links:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsofts-Outlook-App-schleust-E-Mails-ueber-Fremd-Server-2533240.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf
  • Pixie13 27.06.2015 12:32
    Highlight Highlight Danke Watson! Muss sagen, die App ist echt gut!
    Den Kalender bräuchte ich nicht...aber sonst ist Outlook wirklich gut.
  • derBurch 26.06.2015 00:10
    Highlight Highlight Das iPhone hat doch eine e-Mail App installiert! Wieso braucht ihr noch eine?

    Macht für mich so wenig Sinn wie die "The Weather Channel" App zu installieren. Die iPhone Wetter-App ruft die Daten vom selben Server ab.
    • Alnothur 26.06.2015 11:05
      Highlight Highlight Vielleicht weil selbst bei den iPhone-Nutzern nicht alle auf "Gleichschaltung total" stehen und ihnen die Apple-Mail-App nicht passt? Weil Features fehlen, schlecht umgesetzt sind o.ä.?
  • Alnothur 25.06.2015 22:23
    Highlight Highlight Das sind nicht die "besten E-Mail-Apps", das sind Witzapps. Datenschutz NEF, ich wette, wenn die Domain nicht in der App-eigenen Anbieterdatenbank ist, kann man nicht einmal die Serveradresse selbst eingeben, und Mails signieren und/oder verschlüsseln kann man mit diesen Apps auch vergessen.
    Passt so aber eigentlich ganz gut zu Apple.

Diese Telefonbetrügerin läuft einem Hacker brutal ins Messer 😂

Betrügerische Anrufe von falschen Microsoft-Support-Mitarbeitern nehmen kein Ende. Ein Mitglied des Chaos Computer Clubs hatte die perfekte «Antwort».

Hinweis: Für Computer-Laien gibt es am Schluss des Beitrags eine Zusammenfassung.

Soll noch jemand behaupten, Telefonbetrüger hätten ein einfaches Leben. Bei Wildfremden anrufen, sich als Support-Mitarbeiter ausgeben, abkassieren, fertig.

Fertig? Ein aktueller Fall zeigt, dass auch das Leben als Fake-Microsoft-Angestellter gefährlich sein kann. Für die eigenen Nerven und für den Computer.

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