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Nintendo will nun auch mit einer Mario-Kart-App für Rennspass sorgen.

Kommentar

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

Die lange Wartezeit ist vorbei und «Mario Kart Tour» kann endlich gratis auf iOS- und Android-Geräten gespielt werden. Der Funracer macht Laune, aber die vielen Mikrotransaktionen sind ein unschöner Fremdkörper.



Sind wir ehrlich: Wir Freundinnen und Freunde der Videospielunterhaltung lieben Mario Kart. Wir haben es damals in den 90ern nächtelang gespielt und schreien heute bei jeder WG-Party schon nach kurzer Zeit nach dem Game. Egal also, ob wir schon auf dem Super Nintendo oder heute auf der Switch Freundschaften zerstören, wir lieben es. Doch das neue «Mario Kart Tour» wollen wir nicht so richtig in unsere Herzen lassen ...

Animiertes GIF GIF abspielen

Gratis, aber …

Ja, Mario Kart Tour ist gratis, ja das sieht alles ganz hübsch aus und spielt sich mit nur einem Daumen ziemlich flott. Aber die App für iOS- und Android-Geräte ist zugeballert mit käuflichen Inhalten. In jedem einzelnen Menü blinkt und glitzert es und bunte Kästchen wollen, dass wir drauf drücken, um echtes Geld für Zusatzinhalte auszugeben. Wenigstens wird man auf den Rennstrecken durch verlockende Angebote nicht abgelenkt. Doch sobald man die Runden absolviert hat, geht das Berieseln wieder von vorne los.

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Die Apps «Super Mario Run» oder auch «Dr. Mario World» waren da wesentlich zurückhaltender. «Mario Kart Tour» gibt jetzt aber Vollgas mit seinen Mikrotransaktions-Möglichkeiten. Dabei hat es dieser Titel gar nicht nötig. Wer lange genug spielt, brav an den Rennen teilnimmt und auch mal gewinnt, bekommt mit der Zeit eigentlich genügend Münzen, Sterne, Rubinen und was es sonst noch alles gibt, um sich dieses oder jenes zu leisten.

Der kunterbunte Launch-Trailer...

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Video: YouTube/Nintendo

Es lockt das Gold …

Zugegeben, Nintendo macht das alles sehr clever: Viele Lieblinge aus dem «Mario Kart»-Kosmos sind am Anfang noch gar nicht verfügbar. Da muss zuerst viel Zeit investiert werden, um die grossen Nintendo-Stars zu bekommen. Der integrierte Shop macht es aber möglich, dass sich ungeduldige Spielerinnen und Spieler auf einfachem Weg schnell mal den Lieblingscharakter holen, respektive dort ihren virtuellen Geldbeutel mit Bling-Bling-Steinen füllen können.

Dann wäre da noch die grüne Röhre, nennen wir sie die Nintendo-Lootbox, wo man gegen schicke Edelsteine per Zufallsprinzip langweilige bis unnötige Items herausholen kann. Da wird die freudige Erwartungshaltung gleich im Keime erstickt. Und vom kostenpflichtigen Gold-Pass, quasi ein goldener Schlüssel, mit dem man jedes Schloss öffnen kann, wollen wir gar nicht erst reden. Nur so viel: Den Gold-Pass kann man zwar testweise gratis für zwei Wochen benutzen, aber danach wird daraus ein kostenpflichtiges Abo, sofern nicht aktiv gekündigt wird.

Und so sieht der Funracer auf dem Smartphone aus ...

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Video: YouTube/Nintendo Mobile

Achtung, liebe Eltern …

Und Obacht: Das Spiel braucht eine ständige Internet-Verbindung. Wer also keinen ordentlichen Datenvolumen-Vertrag hat und nicht auf ein sicheres WLAN zugreifen kann, sollte aufpassen, um bei der nächsten Rechnung nicht einen Schock zu erhalten.

Und liebe Eltern, es wäre ratsam, wenn ihr eure Kinder nicht alleine mit diesem Spiel lassen würdet. Vor allem nicht, wenn der Account mit einer Kreditkarte verknüpft ist. Denn bei «Mario Kart Tour» kann es sehr, sehr schnell gehen, dass man diverse Objekte der Begierde einkauft.

Apropos Account: Um mit der App zu spielen, braucht man einen Nintendo-Account. Der ist zwar schnell und einfach erstellt und viele werden schon einen besitzen, aber diese Zugangshürde wäre nicht nötig gewesen. Gelegenheitsspieler werden damit nicht abgeholt, sondern eher abgeschreckt. Schade.

Falsche Gefühle …

Fazit: Dieser Schrei nach Geld, das fühlt sich für ein Nintendo-Spiel einfach nicht richtig an. Die Strecken für zwischendurch sind nett, der Niedlichkeitsfaktor ist hoch und mit Retro-Inhalten werden Erinnerungen geweckt. Aber die vielen, vielen Kaufmöglichkeiten wirken in einem Produkt aus dem Hause Big N deplatziert und sind ein grosser Fremdkörper. Das hätte Nintendo wirklich nicht nötig gehabt.

Nintendo weiss, wie man Vorfreude weckt ...

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Video: YouTube/Dante Nintendo Switch World

«Mario Kart Tour» ist gratis erhältlich für iOS- und Android-Geräte und freigegeben ab 3 Jahren.

Habt ihr die App schon heruntergeladen oder lasst ihr die Finger davon? Die Kommentarspalte ist geöffnet!

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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stimpy13 29.09.2019 09:09
    Highlight Highlight Ich verstehe den Aufstand hier nicht. Offenbar ist das Game 'Free 2 Play' und nicht 'Pay 2 Win'. Die Entwicklung solcher Games ist ja nicht gratis und trotzdem hat man die Möglichkeit, es kostenlos zu spielen - vorausgesetzt man hat eine Internet Flatrate und sich selber im Griff. Ich sehe keinen Grund, hier Nintendo einen schwarzen Peter zuzuschieben.
  • Evan 28.09.2019 09:28
    Highlight Highlight Die einzige Lösung ist es, solche Spiele konsequent zu boykottieren.
  • Hanjo 27.09.2019 22:52
    Highlight Highlight Was mich viel mehr stört als die für Mobilegames eh üblichen Mikrotransaktionen (über welche Eltern, die ihrem Kind ein Handy geben, eh informiert sein sollten sollten), ist, dass das Ding den Akku regelrecht aussaugt. Macht sonst aber Spass, auch wenn es sich mit einem Controller besser steuert.
  • glointhegreat 27.09.2019 20:11
    Highlight Highlight Darum hat mein sohn ein eigenes handy (ohne kreditkarte und ohne mobile daten natürlich) so kann er zu hause gamen was er will und auswärts was er kann. Und ja, wir machen auch viel anderes. Bei allen die auf die masche reinfallen.... Selber schuld. Dank euch können wor gratis games spielen 😁😆
  • roufi2 27.09.2019 16:20
    Highlight Highlight Leute; alle jammern wegen den Mikrotransaktionen; aber ihr wollt auf dem Handy spielen, und dabei möglichst nichts bezahlen. Man kann nicht das 5i und das Weggli haben Freunde...
    Ich persönlich finde es etwas übertrieben mit dem Geschrei wegen den Mikrotransaktionen, ist analog zu den ganzen anderen Smartphone-Games wie Candy Crush und so.
    Finde es gut, dass Nintendo den Schritt (wie die anderen ja auch, so als P.S.) wagt und seine grossartigen Franchises auch als Minieditionen aufs Handy bringt.
  • Der_Andere 27.09.2019 14:15
    Highlight Highlight Dieser Schrei nach Geld ist leider inzwischen Tatsache bei Nintendo.

    Stichwort Amiibo-Müll-Figuren.
  • Resistance 27.09.2019 13:52
    Highlight Highlight Jeder der solche spiele spielt, ist dafür verantwortlich das es immer so weiter geht....
    • Maubro_ 28.09.2019 09:19
      Highlight Highlight Leider macht sich die Zielgruppe für diese Spiele 0 Gedanken über das was gerade in der Game Branche abgeht. Siehe FIFA usw. die Leute kaufen jedes Jahr mehr Packs
  • Blackfoxx 27.09.2019 13:29
    Highlight Highlight Habe es gester runtergeladen und als ich gesehen habe das man einen Nintendo account erstellen muss zum spielen, gleich wieder gelöscht.
    Freemium spiele sind sowieso meistens Müll.

    Mittlerweile ist es sogar in den Konsolen Spielen gang und gebe das man nach dem Kauf des Spiels etliche sachen zusätzlich kaufen kann/muss. "Games as a Service" spiele werden immer populärer und die qualität der spiele immer schlechter... Krass das solches Zeug nicht per Gesetz verboten wird.

    Hoffen wir das Hideo Kojima mit Death Stranding unsere Welt rettet lol.
  • Supermonkey 27.09.2019 12:33
    Highlight Highlight Ein wahnsinns Game Review. Bei praktisch jedem Game gibt es kaufbare Inhalte, Käufe müssen immer (von den Eltern) verifiziert werden. Bei jedem Game und bei jeder kostenpflichtigen App. Dies als negativen Punkt so ausführlich zu erwähnen und keinerlei wirkliches Statement zum Game abzugeben ist ganz schön lausig. Habt Ihr echt das Gefühl Nintendo programmiert Monate lang an einer App um sie dann zu verschenken? Absolut naiv...
    Das Game ist toll, ich finde es super umgesetzt für iPhone. Tolle Grafik. Macht einen Riesen Spass. http://R
    • TanookiStormtrooper 27.09.2019 14:15
      Highlight Highlight Es ist aber auch ein Fakt, dass sich Nintendos Spiele primär an ein jüngeres Publikum richten. Wenn man irgendwelche Ballergames, die sich an 18 Jährige richten mit Mikrotransaktionen vollballert ist das eine Sache, wenn man Kinder zum Glücksspiel verführt wieder eine ganz andere.
      Bei Nintendos grossen Konsolenspielen gibt es sonst keine Mikrotransaktionen, da sind die Erwartungen nun mal anders. Wenn sich Nintendo den ruf von EA "erarbeiten" will, dann sind sie mit Mario Kart Tour auf einem guten Weg...
    • Oliver Wietlisbach 27.09.2019 14:49
      Highlight Highlight Wie schwierig kann es sein, zu verstehen, dass dies ein Kommentar und kein Review ist, wenn der Artikel auf dem Vorschaubild UND oberhalb des Titels fett als Kommentar gekennzeichnet ist?

      https://www.watson.ch/kommentar
      https://www.watson.ch/review
    • Supermonkey 27.09.2019 20:11
      Highlight Highlight Najaa.. Nintendo ist mt diesem game ein super wurf gelungen. Und Nintendo nur zu kritisieren nur weil sie gängige Praxis anwenden wie es viele andere spielehersteller auch tun finde ich persönlich unangebracht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich fand die inapp-käufe nicht aggressiv und werde selber auch nie einen solchen kauf tätigen. Es gibt prominente Games bei denen man nur weiterkommt wenn man solche Käufe tätigt. Habe aber noch nie einen Kommentar darüber gelesen. Deswegen fnde ich es sehr schade dass dieses super game nur schlecht gemacht wird...
  • Dellac 27.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Fakt ist: Das Spiel sieht wahnsinnig schön aus und es kommt auch Mario-Kart-Feeling auf. Wenn's gratis heruntergeladen werden kann, ist ja klar, dass man Mikrotransaktionen einbaut. Irgendwie müssen die Programmierer auch bezahlt werden. Und sie haben mit "Super Mario Run" ausprobiert, ob es funktioniert, 10.- CHF für das Game zu zahlen. Scheinbar hat das nicht funktioniert wie gewollt, weswegen es jetzt Mikrotransaktionen gibt.

    Klar ist die Art, wie Mikrotransaktionen drin sind, unschön. Aber es wir ja niemand gezwungen, das Geld auszugeben. Gratis Mario Kart zocken kann man trotzdem.
    • Resistance 27.09.2019 16:52
      Highlight Highlight Ich würde lieber 10 franken bezahlen und habe ein anständiges spiel! Weil wenn du es gratis spielst hast du immer das gefühl, das man was verpasst!
  • TanookiStormtrooper 27.09.2019 12:22
    Highlight Highlight Schon die Beta liess in Sachen Monetarisierung übles erahnen, mit dem Gold-Abo haben sie dem ganzen aber die Krone aufgesetzt. Leider wird der Name Mario Kart wohl ziehen und das Spiel trotzdem ein grosser Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass 1. Nintendo sich mit dieser Strategie nicht den familienfreundlichen Ruf ruiniert und 2. irgend ein Zahlenschubser im Konzern nicht auch auf die Idee kommt diese Methoden in den "richtigen" Spielen einzuführen.
  • Don Huber 27.09.2019 12:06
    Highlight Highlight Wann hab ich das letzte mal ein Spiel auf einem Handy gespielt ? Keine Ahnung mehr. Entweder Werbung bis man das Spiel nicht mehr sieht oder alles nur noch in-Game Käufe. Die richtig schönen guten spiele die einmalig 5.-- bis 10.-- kosten werden rar.......:-( Scheiss Entwicklung
    • Die_andere_Perspektive 27.09.2019 17:44
      Highlight Highlight Gibt viele gute PC ports (Stardew Valley z. B) für Android. Aber im Vergleich zum Müll kaum vorhanden
  • Firefly 27.09.2019 11:58
    Highlight Highlight Ein allgemeines Unding diese In-App-Käufe.

    Wie überall... am Anfang sind neue Dinge und Produkte einfach, übersichtlich, gut und man weiss was man hat. Der Innhalt zählt, nicht die Verpackung.

    Dann kommen die Marketingfutzis und Verkaufsstrategen.
  • gerade LIVE dazugeschaltet 27.09.2019 11:42
    Highlight Highlight Solche Mikrotransaktionen können ganz schnell zur Makrobelastung werden.

    Spielspass muss aber sein.
  • Graf Zacharias von Zitzewitz 27.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Das Game hat in dem Moment, in dem ich erfahren habe, dass es im Hochformat ist seinen Appeal verloren. Die Mikrotransaktionen haben ihr Übriges getan.

    Wäre ja nicht so, dass es auf iOS (und Android?) mittlerweile möglich ist einen Controller zu koppeln und das Spiel sogar vernünftig zu steuern. Da wäre auch zocken im Querformat drin gewesen 🙄.

    ...Aber dann würde wahrscheinlich niemand mehr ML8 DLX auf der Switch zocken.
    • Com Truise 27.09.2019 16:28
      Highlight Highlight Es gab ja schon vorhin etliche rennspiele fürs handy. Etliche. Und keinem ist bis jetzt in den sinn gekommen, das ganze auf hochformat zu sperren. Ich meine beim rennen fahren muss ich ja nicht wissen was links und rechts passiert, oder?
  • THEOne 27.09.2019 11:29
    Highlight Highlight ansich nix neues. lootboxen / microtransaktionen sind bei pc und konsole schon gang und gäbe.
    zum glück sind die gamer dem langsam überdrüssig und zwangen sogar ea in die knie (mit u.a. battlefront 2)
    bei anthem kann man sogar 1(!!!) spezialrüstung kaufen für reale 240 euro. btw. die rüstung ist ingame, ned outgame.
    das prinzip ist eigentlich ein bezahlbarer cheat für die games, nix anderes
  • RiiseHolzchopf 27.09.2019 11:27
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ein "Paid-Post".

    Man sagt, dass das Game ganz nice sei, man jedoch viel zu viele Möglichkeiten hat, "in-game"-Käufe zu tätigen.

    Aaaaaaber die hat man ja gar nicht nötig, weil man mit ein wenig Geduld sowieso alles mit eigenen Achievements erreichen kann.

    Also eigentlich genau das, was ein richtiger Gamer will. Kein normaler Spieler will am Anfang direkt alles freigeschalten haben, schliesslich ist das Erreichen von Erfolgen ein essentieller Teil eines jenen Spiels.

    Keine Ahnung wieso ich diesen Comment verfasst habe, mir ist wohl einfach zu langweilig bei der Arbeit.
  • Provinzprinz 27.09.2019 11:19
    Highlight Highlight Ich habe mich zuerst richtig hart gefreut auf das Mario-Kart...das hat sich allerdings wie bereits für das Supermario Mobile ziemlich schnell eingestellt. Ich bin überhaupt kein Fan von in-App payment :-(
  • Snooks 27.09.2019 11:01
    Highlight Highlight Dieser Mikrotransaktions Wahn zerstört die Game Industrie. Vor 10 - 15 Jahren hat das Spielen vor der Konsole und auch vor dem PC noch wesentlich mehr Spass gemacht. unfertige Spiele mit 100 Updates und fehlende Ideen für neue Spiele sind zusätzliche Probleme.
  • WID 27.09.2019 10:54
    Highlight Highlight Ist wie bei anderen Games auch: Keine Zahlungsmittel hinterlegen! Wenn Kinder/Jugendliche Geld ausgeben wollen bei Gamen nur mit Guthabenkarten welche am Kiosk mit dem Sackgeld bezahlt werden müssen.
  • sapnu puas 27.09.2019 10:44
    Highlight Highlight Habs runtergeladen, dann ne Runde gefahren und wieder gelöscht. Sorry, aber Mario Kart in Hochformat? Geht GAR nicht...und dann noch die doofe Steuerung...von der Strecke abkommen ist unmöglich und das Spieltempo ist eher mit einem Schneckenrennen zu vergleichen...
    Es wäre soviel mehr drin gelegen...
    Schade
  • Junge Schnuufer 27.09.2019 10:38
    Highlight Highlight Ich habe mir das Spiel heruntergeladen und muss sagen, dass es richtig Spass macht, auch ohne Geld dafür auszugeben. Es ist auch ein gewisser Suchtfaktor vorhanden, da man immer alle Sterne holen will.
    Das ganze Mikrotransaktionszeugs nervt aber wirklich. Mir wäre es lieber gewesen, hätte das Spiel fünf, oder von mir aus auch zehn, Franken gekostet und wäre dann ohne diese ganzen penetranten Werbungen für Mikrotransaktionen ausgekommen.
  • Kaspar Floigen 27.09.2019 10:37
    Highlight Highlight Ich stelle mir gerade die Entwickler vor: "Wenn wir schon von den Aktionären gezwungen werden, ein Mobile-Game zu machen, dann packen wir es so richtig voll mit Micortransactions, damit die sehen, wie blöd Handygames sind."
    • Firefly 27.09.2019 12:08
      Highlight Highlight Nicht Mobile-Game sind blöd sondern In App Käufe und Micortransactions und diese waren wohl eher die Erfindung von Marketing und nicht von Entwicklern.
  • What’s Up, Doc? 27.09.2019 10:22
    Highlight Highlight Auch Nintendo arbeitet nicht umsonst fürs Volk.
  • Score 27.09.2019 10:15
    Highlight Highlight Es ist echt ein Kampf gegen Windmühlen. Aber ich möchte keine Apps (Spiele) mit Werbung oder in App Käufen für meine Kinder. Das ist so unglaublich schwer heute. Selbst die "grossen" Spiele wie Minions oder Disney Spiele haben Werbungen. Und erstens kann ich nicht steuern was für Werbung angezeigt wird und zweitens will ich nicht das meine Kinder Werbung schauen müssen um spielen zu können (oder weiter zu kommen). Das selbe ist bei in App Käufen. Ich will wieder ein Game kaufen können und dann gehört es mir. Mario Run habe konnte man noch kaufen, aber danach wurden auch In App Käufe eingebaut
    • Score 27.09.2019 10:33
      Highlight Highlight Ach ja, nicht nur motzen ;-) Hier für alle ebenfalls verzweifelnden Eltern ein paar Empfehlungen (für kleine Kinder): Wonderkind GmbH macht super Spiele für Kids (so vielleicht ab 3 Jahren). Haben zwar zT InApp Käufe aber nur einmalig (Gratis Version hat einfach nur einen Flieger, und wenn man alle freischalten will kostet es 3.- bis 5.- dann ist das Spiel quasi gekauft. Mehr fällt nicht an)
      Auch Sago Mini macht sehr herzige Spiele für Kinder die einmalig gekauft werden können. Zu guter letzt fällt mir noch Lego ein. Die haben viele tolle Spiele ohne Werbung und meines Wissens sogar gratis!
    • Nr 756 27.09.2019 10:52
      Highlight Highlight Bei uns gibt es Games nur auf dem Tablet und das WLAN wird abgeschaltet bevor ein Spiel gestartet wird. So nervt sich niemand über Werbung und das Kind stürmt nicht wegen Spielen die es in der Werbung gesehen hat.
    • Nr 756 27.09.2019 11:50
      Highlight Highlight @Score stimmt, Lego macht echt tolle Sachen, auch für Kleine. Babybus fällt mir spontan noch ein, die kommen ohne ingamekäufe aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Watcher 27.09.2019 10:15
    Highlight Highlight Ich habe die app heruntergeladen, als erstes hätte ich einen Account einrichten müssen. In diesem Moment dachte ich an meine Daten, sehr wahrscheinliche Werbung sowie kostenpflichtige Erweiterungen. Sogleich habe ich die app gelöscht und die alte N64 ausgegraben, das Spiel eingesteckt und ohne Anmelden, ohne Werbung, ohne Zusatzkosten und vor allem schnell spielen können, die Auflösung ist noch die VGA, aber das ist nicht mal störend. Hauptsache keine Werbung!! Einfach nur spielen!
    • Miles Prower 27.09.2019 21:29
      Highlight Highlight MK64 ist mein Lieblingsspiel der Serie :)

  • wydy 27.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Die Interessante frage ist ja. Kann man sich mit Geld Vorteile kaufen, gegenüber den anderen. Also kauft man sich bspw. blaue Panzer für Geld. Haben die freischaltbaren Charaktere signifikante Vorteile gegenüber den Gratischarakteren und wie viel Aufwand ist es diese freizuschalten. Also Pay2win oder nur Fancy BlingBling
  • Luegenlord8050 27.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Mir wäre es lieber, wenn neue Strecken und Charaktere für Mario Kart 8 auf der Switch released werden.

    Für dies bin ich gerne bereit zu zahlen, insofern der Umfang stimmt.
    • Mia_san_mia 27.09.2019 11:33
      Highlight Highlight Genau das habe ich auch gedacht... Das wäre wirklich wieder einmal cool.
  • Bobby_B 27.09.2019 10:10
    Highlight Highlight Hat die Marketingabteilung das Desaster mit Star Wars Battlefront 2 vergessen?
    • The Destiny // Team Telegram 27.09.2019 10:18
      Highlight Highlight Falsche Firma ;)
  • Kiro Striked 27.09.2019 09:56
    Highlight Highlight "Dieser Schrei nach Geld, das fühlt sich für ein Nintendo-Spiel einfach nicht richtig an."

    Waren bisher alle Nintendo Spiele im Mobile Bereich o.o

    Mario Run, Pokemon Shuffle u.s.w. Finde ich aber alles nicht schlimm, Spiel ist kostenlos, also dürfen Features was kosten. Sehe das Problem nicht ganz. Solange kein Pay to Win gemacht wird, ist es doch echt nicht schlimm.
    • illoOminated 27.09.2019 10:17
      Highlight Highlight Wenn die Charaktere und Fahrzeugteile gleich funktionieren wie in den letzten MarioKart-Titeln IST es aber Pay to Win - da gibt's nämlich durchaus Kombinationen, die mit entsprechendem Können wesentlich gewinnversprechender sind als andere.
    • Score 27.09.2019 10:35
      Highlight Highlight Also Mario Run war damals 10.- und die habe ich bezahlt. Die ganzen zusätzlich Inhalte und in App Käufe kamen erst später dazu.
      Ich finde das ganze echt zum Kotzen. Aber so lange die Leute darauf eingehen lohnt es sich halt... Echt schade...
    • TheName 27.09.2019 10:35
      Highlight Highlight Mario Run hat man einmal bezahlt und das war's dann. Das war transparent und preislich völlig in Ordnung. Kein Vergleich zu Mario Kart Tour.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 27.09.2019 09:52
    Highlight Highlight Sieht lustig und liebevoll gemacht aus, aber Hochformat für ein Rennspiel??? In Kombination mit dem Zwangsaccount und dem Freemium-Müll leider nichts für mich. Schade, auf dem SNES und N64 war es eines meiner Lieblingsspiele.
  • coheed 27.09.2019 09:46
    Highlight Highlight Ich hoffe Nintendo hat keinen Erfolg mit den Mobile-Spielen. Sobald sie mehr Kohle im Mobile-Bereich verdienen befürchte ich, dass wir bald keine so guten Spiele mehr auf ihren Konsolen/Handhelds bekommen werden. Es ist schade, dass sich Nintendo auf so ein tiefes Niveau herabsetzt. Gameplay ist ihre Stärke und auf den Mobile-Games ist davon nichts zu spüren...
    • Timiböög 27.09.2019 10:15
      Highlight Highlight Die Gefahr besteht, doch Nintendo hat mehrmals erwähnt, dass keine Klassiker als Mobile-Games erscheinen werden und ihr Fokus weiterhin auf den Konsolen bleibt.
    • dirirev 27.09.2019 11:07
      Highlight Highlight Ihre Stärke sind aber auch innovative Konzepte in Bereichen, in denen sich andere nicht hintrauen. Nintendo hätte das Potential den Mobilemarkt komplett umzukrempeln, was nur begrüssenswert wäre. Mit Pokemon Go haben sie bewiesen, was möglich ist.
    • MSpeaker 27.09.2019 11:38
      Highlight Highlight Nintendo entwickelt die Mobil Spiele nicht selbst oder nur Teilweise. Da Nintendo auf den eigenen Konsolen läuft sind sie fasr gezwungen weiterhin gute Konsolen exklus7ves zu produzieren.

      Und ich habe auch nicht das Gefühl das die Spielequalität der Konsolenspiwle in den letzten Jahren abnahm.

      Aber ja Nintendo sollte sich aus dem Mobile Markt zurückziehen oder ein Spiel bringen das wirklich was taugt und halt auch was kostet (gerne auch 40 CHF) aber ohne Mikropaiment kommt.
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  • Scaros_2 27.09.2019 09:44
    Highlight Highlight Dieser Schrei nach Geld ist eigentlich normal für €A. Das dies nun Mario Kart tut finde ich absolut nicht würdig für Nintendo. Ich bin ja bereit, für solch ein Spiel 5 Fr. zu zahlen und wenn es RICHTIG GUT ist, auch 10 Fr. weil so ein Spiel kann man immer spielen in meinen Augen weil es ein netter Zeitvertreib ist für unterwegs.

    Aber so zugemüllt mit Mikrotransaktionen - Nope - sorry - da werde ich es nicht einmal downloaden.
    • Nr 756 27.09.2019 10:55
      Highlight Highlight Ich habe ein Spiel das spiele ich schon wesentlich länger als zwei Jahre und habe im Laufe der Zeit auch über 30.- investiert. Finde ich aber völlig ok, denn von irgendwas müssen die Produzenten leben können. Es ist aber das einzige Spiel bei dem ich das Mikrotransaktionstheater mitmache. Ich hab schon wesentlich mehr für Games auf dem PC bezahlt und die dann weniger gespielt.
    • Scaros_2 27.09.2019 12:45
      Highlight Highlight Du begreiffst nicht worum es hier geht.

      Es geht darum, dass man mit dem "Freemium" Modell die Menschen abzockt. Man kann in solchen Spielen defakto nie fertig werden wenn man kein Geld investiert. Und weil es "immer mal wieder "2,,.3,.Fr." sind gibst du am schluss viel mehr aus als gedacht.

      Das "Humanere" Modell wäre ein Vollpreistitel. Jedoch schreckt da heute schon viele ab auf dem Smartphone 10 Fr. zu bezahlen.

      Für das Spiel wäre es aber besser aber eben. Es geht Nintendo darum eine gewinnmaximierung zu erzielen und da ist es schade das man dies auf fast alles andwendet.
    • Nr 756 27.09.2019 13:28
      Highlight Highlight Das Spiel von dem ich rede ist eines bei dem wirst du de facto eh nie fertig. Auch mit Bezahlen nicht. Mario Cart habe ich noch nicht ausprobiert, werde es nach diesem Review auch nicht. Und ja, Pay2Win ist eine Seuche, aber nicht jede MT ist so. Nimm mein Spiel - ich werde durch echtes Geld nicht besser, ich habe nur mehr Vielfalt. Es kann also jeder selber entscheiden. Leider wird aus dem Artikel nicht klar wie das bei Nintendo ist. Dr. Mario hab ich übrigens wegen der Werbung deinstalliert.
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  • Ricardo Tubbs 27.09.2019 09:42
    Highlight Highlight hä? ihr wisst aber schon, dass das spiel gratis ist? da kann man nicht erwarten, dass es auch nur irgend einen fitzel inhalt noch umsonst dazu gibt.

    ich finds bei mario kart nichtmal so schlimm, da sind z.B PUBG mobile oder into the dead 2 VIEL schlimmer.

    bin eher überrascht wie gut es umgesetzt wurde fürs handy! bitte mehr solche spiele!
    • Anded 27.09.2019 10:34
      Highlight Highlight Also bei pubg mobile werde ich nicht dauernd aufgefordert zeugs zu kaufen. Man muss nach dem login paar screens wegklicken, aber dann wars das.
    • Ricardo Tubbs 27.09.2019 10:50
      Highlight Highlight dann spielen wir nicht dasselbe. man muss ständig unmengen an zeug wegklicken, bevor man endlich in ein spiel einsteigen kann.
  • Hoodie Allen 27.09.2019 09:40
    Highlight Highlight Sehe das Problem nicht ganz. Es gibt wohl kei Gratis-Spiel für iOS oder Android, welches ohne Werbung oder käufliche Inhalte auskommt.

    Also freuen wir uns doch lieber, dass man es gratis spielen kann. Ein wenig Kompromissbereitschaft muss dann halt schon vorhanden sein.
    • Madison Pierce 27.09.2019 10:07
      Highlight Highlight Das ist natürlich Ansichtssache. Ich habe es am liebsten, wenn ich die ersten Missionen eines Spiels testen und das Spiel dann kaufen kann. Da bin ich nicht geizig, für PC-Games habe ich früher auch fast 100 Fr. auf den Tisch gelegt.

      Wenn ich ein Spiel gekauft habe, will ich mich darin vertiefen können. Ohne Ablenkung durch ständig eingeblendete "tolle Angebote" oder das Gefühl, nicht alles zu bekommen, ohne wieder zu bezahlen.

      Freemium macht sehr häufig ein Spiel kaputt, durch unnötige "warten oder bezahlen"-Phasen etc.

      Bin deshalb gespannt auf die Game-Abos von Apple und Google.

So sehen die Regale aus, wenn man Produkte mit Mikroplastik entfernt

Mikroplastik findet sich in zahlreichen Kosmetikartikeln. Jetzt droht ein Verbot. Doch wie viel Mikroplastik steckt wirklich in Duschgel, Make-Up und Co.? Wir haben uns die Kosmetikregale in Einkaufszentren genauer angeschaut. 

Sie heissen «Acrylates Copolymer», «Polyethylen» oder «Nylon-12» – und sind keine exotischen Pflanzenarten, sondern Bezeichnungen für verschiedene Arten und Bestandteile von Plastik.

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