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Drohung auf Twitter gegen eine US-Journalistin: «@amandahess Schön, dass wir im selben Staat wohnen. Ich suche dich und wenn ich dich gefunden habe, werde ich dich vergewaltigen und deinen Kopf entfernen.» bild: via thewrap

John Oliver erklärt, warum das Internet ein schrecklicher Ort für Frauen ist



Kaum einer bringt drängende gesellschaftliche Probleme witziger und prägnanter auf den Punkt als der britische Talkmaster John Oliver. In der jüngsten Folge seiner Late-Night-Show widmet sich Oliver dem Internet. Genauer gesagt der Frage, warum sich das Netz in den letzten 20 Jahren zu einem Haifischbecken für Frauen (natürlich sind auch Männer betroffen) entwickelt hat. Es ist eine gewohnt kritische und brutal ehrliche Kritik an der Gesellschaft, die scheinbar nicht fähig ist, die passende Antwort auf Netz-Phänomene wie Vergewaltigungsdrohungen oder Rachepornos zu finden. 

«Was läuft schief, wenn Opfer von Rachepornos noch mehr Nacktbilder an die Behörden senden müssen, um zu beweisen, dass sie das Opfer sind?», fragt Oliver. Oder: «Wie sollen sich Menschen gegen Mord- und Vergewaltigungsdrohungen auf Twitter wehren, wenn die herbeigerufene Polizei Twitter nicht einmal kennt?»

(oli)

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Sacha Baron Cohen, britischer Komiker und Schauspieler, geht gerne dorthin, wo es weh tut. Er rennt als nackter Borat durch die USA, stellt Politikern als Ali G. dumme Fragen oder interviewt als schwuler österreichischer Mode-Journalist Brüno Neonazis.

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