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This screen shot provided by Microsoft shows the iPad version of the company's Microsoft PowerPoint app. Microsoft on Thursday, Nov. 6, 2014 released new, beefed-up versions of its popular Office software apps for iPhones and iPads, as part of the company’s push to stay relevant for workers in an increasingly mobile world. (AP Photo/Microsoft)

Office auf dem iPad. Bild: AP/Microsoft

So bekommst du Office 365 gratis 

Microsoft verschenkt ab sofort Schülern, Studenten und Lehrern das neue Office  



Wer erhält Office 365 gratis?

Microsoft bietet Lehrern, Schülern und Studenten die Office-Suite Office 365 kostenlos an. 

Welche Programme sind in Office 365 enthalten?

Das Angebot umfasst Word, Excel, Powerpoint, die Notizenverwaltung OneNote, Access sowie Publisher. Die Lizenz erlaubt es, die Software auf bis zu fünf PCs oder Macs sowie auf Smartphones und Tablets (iPhone/iPad, Android-Geräte und Windows-Tablets) zu installieren. Dazu kommen ein Terabyte Online-Speicherplatz bei Microsofts Cloud-Dienst OneDrive. Die Daten können aber auch bei Dropbox oder in der iCloud gespeichert werden.

Wo bekomme ich Office 365?

Microsoft hat eine Webseite für Schüler und Studenten sowie eine für Lehrer eingerichtet, wo man das neue Office 365 beziehen kann.

Wie erhalte ich Office gratis, wenn ich nicht Schüler oder Lehrer bin?

Office 365 kann in einer abgespeckten Gratis-Version direkt im Browser (Internet Explorer, Chrome, Firefox. etc.) genutzt werden. Auf Office.live.com stehen Excel, Word und Powerpoint zur Verwendung im Browser bereit. Es muss also keine Software installiert werden. Der Haken daran: In Word fehlen beispielsweise Funktionen zum Inhaltsverzeichnis, zum Seriendruck und zur Änderungs-Nachverfolgung. Die Web-Version ist somit nur für Gelegenheitsnutzer eine sinnvolle Alternative zur Bezahlversion. Weitere Informationen zur Gratis-Office-Version findest du hier.

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(oli)

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    Alle Leser-Kommentare
  • shivertrip 25.02.2015 14:19
    Highlight Highlight Ich nutze einfach die Produkte von Google. Auf jedem Browser aufrufbar. Google Sheets, Google Docs und Google Präsentationen.
    2 5 Melden
    • Paddel 25.02.2015 15:50
      Highlight Highlight Hehehe...., das hatte ein Kommilitone von mir im Studium auch gebracht. Er wollte einen Vortrag halten, dummerweise war unser Hochschulinternet ausgefallen, da stand er sehr doof da. Der rest hat regulär mit Powerpoint und OpenOffice seine Vorträge gehalten.
      7 1 Melden
  • Matthias Studer 25.02.2015 12:28
    Highlight Highlight Marketing-Technisch sinnvoll. Gewöhne den Nachwuchs von Anfang an des teure Produkt. Später wird fast niemand freiwillig wechseln. Adobe macht das mit vergünstigten Produkten bei Studenten. Ich selber würde Open-Source für die Schule vorziehen.
    Ich habe mit Google Docs die Dokumente schneller geschrieben als mit Microsoft. Und das obwohl ich mehr an Office gewöhnt bin. Geschäftlich braucht es manchmal das Office vom Umfang her. Den meisten würde wohl ein Open-Office oder ähnliches genügen.
    7 0 Melden
  • Rey 6P 25.02.2015 11:46
    Highlight Highlight Was ich bei der Aktion von Windows nicht verstehe, ist dass auch Lehrer in den Genuss einer Gratisversion kommen. Ein Schüler ist irgend wann kein Schüler mehr und muss sich eine Version kaufen; genau wie alle anderen.
    Ich gebe zu, ist etwas Neid meiner Seits, aber ich versteh's nicht.
    7 2 Melden
    • Andres Mitavic 25.02.2015 12:36
      Highlight Highlight Der Leher hilft dem Schüler. Ich denke MS denkt Lehrer sind auch Entscheidungshilfen für das zukünftige Leben der Schüler. Was wahrscheinlich der Hauptgrund sein wird ist das Schwierige Unterscheiden eines Schülers und Lehrer da beide die gleiche Mail-Endung besitzen.
      6 1 Melden
  • Statler 25.02.2015 10:05
    Highlight Highlight Super - so gewinnt man neue Kunden. Erstmal mit einem gratis-Schuss anfixen und später dann Kohle kassieren.
    Die Schulen würden sich gescheiter auf Open Office konzentrieren. Erstens, weil (wirklich) gratis, zweitens, weil man den Schülern so beibringen könnte, dass man als Gemeinschaft etwas schaffen kann, das nicht von Profitgier getrieben ist.
    8 17 Melden
    • Anded 25.02.2015 10:17
      Highlight Highlight Was läuft den auf Schul-PCs für ein Betriebssystem? Linux? Ach, und in welchem Open-Hardware-Store kann man sich denn so einen gratis Rechner abholen?
      10 3 Melden
    • herpderpschlerp 25.02.2015 10:43
      Highlight Highlight mit der einstellung, dass software grundsätzlich gratis sein soll habe ich ein wenig mühe lieber statler. gehen sie auch in die migros und motzen an der kasse, dass der apfel etwas kostet? nur weil sie es nicht in die hand nehmen können, heisst das nicht, dass keine arbeit dahinter steckt. ich zahle für gute software gerne einen gewissen preis (sogar für apps, stelldermalvor). open office habe ich ausprobiert aber es gefällt mir einfach nicht.
      13 2 Melden
    • Dubio 25.02.2015 10:47
      Highlight Highlight @Anded: Open Office ist software, nicht hardware und man erhält für alle Betriebssysteme (auch Windows) eine Version, nicht nur für Linux.
      4 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • tike 25.02.2015 09:54
    Highlight Highlight Tja. Die ZHAW ist auch dabei, aber die Studentenadressen werden nicht akzeptiert.
    5 0 Melden
  • MM 25.02.2015 09:33
    Highlight Highlight Schüler ist ja Definitionssache... In Deutschland sind etwa die Hälfte überhaupt berechtigt.

    Momentan geht's bei uns aber sowieso noch gar nicht.
    User Image
    3 0 Melden
    • Oliver Wietlisbach 25.02.2015 09:54
      Highlight Highlight Wir haben es kurz mit E-Mail-Adressen einer Schweizer Uni getestet und es hat funktioniert.
      User Image
      5 3 Melden
    • MM 25.02.2015 10:21
      Highlight Highlight Ok, ETH in meinem Fall nicht ...
      4 0 Melden
    • tike 25.02.2015 10:43
      Highlight Highlight ZHAW auch nicht, respektive @zhaw.ch wird akzeptiert aber nicht @students.zhaw.ch
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