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Bild: shutterstock

Android-Smartphone verloren oder vergessen? Dieser Trick erspart dir viel Ärger

Wer ein verlorenes Smartphone findet, kann meist nicht mehr tun, als es in einem Fundbüro abzugeben. Schliesslich sind viele Geräte heutzutage verriegelt und verschlüsselt und können nur per Fingerabdruck, PIN-Eingabe oder Gesichtsscan entsperrt werden. Für Android-Handys gibt es jedoch einen Trick, der ehrlichen Findern die Suche nach dem Besitzer deutlich erleichtert. 
19.12.2019, 19:17
Ein Artikel von
t-online

Fast jeder kennt den Schreckmoment, wenn das Smartphone plötzlich nicht mehr an seinem angestammten Platz ist. Manchmal rutscht es unbemerkt aus der Hosentasche, manchmal hat man es einfach nur irgendwo vergessen. In solchen Momenten freut man sich über einen ehrlichen Finder. Doch wie soll der das verlorene Handy zurückgeben, wenn der Besitzer nicht mehr in der Nähe ist? Für Android-Nutzer gibt es da einen nützlichen Trick. 

Eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm einrichten – so geht's

Früher konnte der Finder meist mit einem Blick ins Telefonbuch einen Kontakt ausfindig machen, der mit dem Besitzer bekannt oder verwandt ist. Doch seitdem die Geräte bei der Einrichtung verschlüsselt werden, ist dieser Weg versperrt. Ohne Fingerabdruck, Gesichtsscan, PIN- oder Passworteingabe gibt es keine Chance, an die Daten auf dem Gerät heranzukommen. Das schützt das Smartphone vor Diebstahl, macht aber auch ehrlichen Findern, die das Handy gerne zurückgeben würden, das Leben schwer. 

Wer vermeiden möchte, dass das Smartphone im Fundbüro abgegeben wird, kann unter Android eine entsprechende Nachricht mit Kontaktadresse auf dem Sperrbildschirm hinterlassen. Das geht so:

  1. Gehe in die Einstellungen und öffne das Menü «Display».
  2. Tippe auf «Erweitert».
  3. Weit unten findet sich die Option «Sperrbildanzeige». Tippe darauf.
  4. Nun kannst du unter dem Punkt «Sperrbildschirmnachricht» eine Botschaft für potentielle Finder eingeben.

Ab sofort wird die Nachricht auf dem gesperrten Startbildschirm angezeigt. Eventuell muss der Bildschirm aktiviert werden, um sie zu lesen. 

(dfr/str/t-online.de)

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