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Schweizer Messeveranstalter gehackt – Ausmass des Schadens unklar

Schweizer Messeveranstalter gehackt – Ausmass des Schadens unklar

21.10.2021, 07:3721.10.2021, 07:37

Die Messeveranstalterin MCH Group ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Das Unternehmen sei mittels Schadsoftware angegriffen worden, heisst es in einer Mitteilung von MCH vom Donnerstag.

epa09483450 The artwork 'Wild Horses' (2007) by British artist Glenn Brown is on display at the international art show Art Basel, in Basel, Switzerland, 23 September 2021. The art fair opens ...
Die MCH Group betreibt unter an derem die Art Basel.Bild: keystone

Die ICT-Abteilung von MCH habe zusammen mit externen Experten und den Bundesbehörden unverzüglich Massnahmen zur grösstmöglichen Schadensbegrenzung ergriffen, heisst es weiter. Ob auch Daten abgezogen worden sind, ist laut der Mitteilung noch nicht klar, dies werde nun untersucht. Zudem erstattet MCH gemäss den Angaben Strafanzeige.

Die IT-Experten seien mit Hochdruck daran, dass alle System wieder funktionsbereit zur Verfügung stünden. Laufende und geplante Messen könnten durchgeführt werden. (sda/awp)

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Die Schweiz steht am häufigsten am Uno-Folter-Pranger – die Sonntagsnews
Die Titlis-Bahnen haben eine frühere Nachrüstungsempfehlung des Gondel-Herstellers Garaventa nicht umgesetzt und die Schweiz ist weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert – die Sonntagsnews.
Die Schweiz ist laut einer Auswertung der «SonntagsZeitung» weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert gewesen. Sie habe sich in den letzten Jahren 133 Mal vor dem Uno-Ausschuss gegen Folter verantworten müssen. Die meisten Klagen stammten von abgewiesenen Asylsuchenden, die ihre Ausschaffung verhindern wollten und Foltergefahr geltend machten. Laut dem Staatsrechtsprofessor Markus Schefer von der Uni Basel bedeute dies nicht, dass es in der Schweiz besonders viele Menschenrechtsverstösse gebe. Vielmehr zeige die hohe Zahl, dass das Rechtssystem hierzulande funktioniere. «Es lohnt sich hier, eine Beschwerde einzureichen, weil die Entscheide der Uno hier ernst genommen werden», sagte Schefer zur «SonntagsZeitung». Ein weiterer Grund für die vielen Beschwerden sei die hohe Dichte an NGOs und spezialisierten Anwälten in der Schweiz sowie, dass Uno-Menschenrechtsverfahren hier relativ gut bekannt seien.
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