DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan.<br data-editable="remove">
Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan.
Bild: KEYSTONE

Facebook-Chef Mark Zuckerberg gönnt sich zwei Monate Vaterschaftsurlaub

21.11.2015, 11:3721.11.2015, 11:57
Philipp Rüegg
Folgen

Während es in der Schweiz (noch) keine gesetzliche Regelung zum Vaterschaftsurlaub gibt, setzt der Chef des grössten sozialen Netzwerks ein deutliches Zeichen und kündigt an, nach der Geburt seiner Tochter zwei Monate auszutreten.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt Mark Zuckerberg, dass er und seine Frau Priscilla Chan sich intensive Gedanken darüber gemacht haben, wie sie die ersten Monate im Leben ihrer Tochter bewerkstelligen wollen. Mit dem Ergebnis, dass Facebook eine Weile ohne seinen Chef wird auskommen müssen. Zuckerberg ist überzeugt, dass die Auszeit für Kind und Familie enorm wichtig ist. Daher verwundert es nicht, dass er das Privileg nicht für sich alleine gepachtet hat. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern vier Monate bezahlten Vater- oder Mutterschaftsurlaub an.

Bleibt für werdende Väter und Mütter zu hoffen, dass sich dieser Trend auch andernorts durchsetzt und mehr Menschen Zeit für ihr Neugeborenes bekommen.

Das könnte dich auch interessieren

#Bookface statt Facebook – 59 Instagram-Bilder zwischen Realität und Fiktion

1 / 61
#Bookface statt Facebook – 59 Instagram-Bilder zwischen Realität und Fiktion
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das sind die schier unfassbaren Zahlen hinter dem Facebook- und WhatsApp-Ausfall

Der Facebook-Ausfall führte zu vielen Memes, frustrierten Usern und zu grossen Kosten – das sind die Zahlen zum «Social Media Timeout» von gestern Abend.

Die ersten Störungen wurden um 18:00 Uhr Schweizer Zeit gemeldet. Millionen Nutzer von Facebook, WhatsApp und Instagram erlebten Probleme, die bis tief in die Nacht andauerten. Die Störung dauerte also über sechs Stunden. Grund war ein internes technisches Problem.

Während diesen sechs Stunden wird normalerweise weltweit fleissig kommuniziert über die betroffenen Plattformen. Basierend auf den täglichen Nutzungszahlen hat die Agentur ABCD folgende Zahlen berechnet:

Der Ausfall zeigte sich auch an …

Artikel lesen
Link zum Artikel