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Gamer an der frischen Luft: So überleben sie draussen

Weil jetzt alle Gamer aus ihren Höhlen kriechen – 9 überlebenswichtige Fakten zur Aussenwelt

Jahrelang warteten wir versteckt in der Dunkelheit. Dank Spielen wie Pokémon Go übernehmen Gamer nun die Welt da draussen. Aber die Aussenwelt birgt auch Gefahren. Wir zeigen dir die Wichtigsten.
17.07.2016, 07:3118.07.2016, 06:39

Viren gibt es immer noch

Du bekommst sie jetzt aber nicht mehr von verseuchten Werbungen auf Pornoseiten, sondern von realem Sex und einer fehlenden textilen Firewall (Kleidung). 

Also immer gut schützen!

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Alle tun plötzlich so nett!

Im Internet sagen alle, sie hätten ein Verhältnis mit deiner Mutter gehabt, aber niemand hatte wirklich eines. In der Realität ist es umgekehrt.

Deshalb: Blicke hinter die Fassade.

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Alle sehen rot

Wo dir früher das Kommentare-Lesen im Internet die Zornes- und Schamesröte ins Gesicht trieb, übernimmt das draussen ein Himmelskörper namens Sonne. Mit dem Unterschied, dass du davon Hautkrebs bekommen kannst. 

Also: Immer schön eincremen!

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Strassenverkehr

Während wir in GTA alles rücksichtslos kaputt gefahren haben, entwickelte die Zivilisation draussen etwas, das sie Verkehrsregeln nannten. Tönt langweilig, ist es auch. 

Aber wenn du dich nicht daran hältst, musst du viel Geld bezahlen, welches du neu für Sonnencreme brauchst.

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Schwierigkeitsstufe «Realistisch»

Die Welt da draussen läuft auf der höchsten Schwierigkeitsstufe. Wenn du von Gebäuden fällst oder vom Zug erfasst wirst, ist höchst wahrscheinlich «Game Over». Ob du wieder ins Spiel einsteigen kannst, ist noch nicht restlos geklärt, die Wahrscheinlichkeit ist aber klein. 

Deshalb: Versuche Gefahren zu meiden!

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Deine Energieleiste ist viel schneller unten

In einem normalen Game bist du dir gewohnt, pausenlos durch die Gegend zu joggen. Leider gelten draussen die Grenzen deiner menschlichen Anatomie, die unter deinem Rumgammeln ziemlich gelitten haben dürfte. 

Deshalb: Geh's langsam an!

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Es gibt keine feste Storyline

Die Welt ist ein gigantisches Sandbox-Game. Es ist genau das, was du daraus machst. 

Probiere also ein paar Sachen aus, damit es für dich und deine Zuschauer nicht zu langweilig wird.

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Die Questsuche ist um einiges härter

Nein, in Zürich warten nicht unendlich viele fahrende Händler darauf, dass du sie ansprichst und (für Gold) sicher nach Luzern eskortierst. Stattdessen musst du dich immer und immer und immer wieder für Jobs bewerben, die du eigentlich gar nicht willst, bis du irgendwann etwas Passendes findest.

Und so fühlt sich das an:

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Du interessierst niemanden

Heisse Singles in deiner Umgebung warten auf DICH? Im Internet oder Südostasien vielleicht, nicht vor deiner Haustür.

Also werde selber interessiert.

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Haben schon früher Gamer aus den Höhlen gelockt: Cosplayer

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