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In manchen brenzligen Situationen sollte man einfach nur davonrennen. bild: zvg

Review

«Days Gone»: Warum Simon nicht so begeistert ist, Toggi dafür sehr

Und wieder fesselt eine postapokalyptische Welt stundenlang an den Bildschirm. Nach einer Pandemie sind gesellschaftliche Strukturen nicht mehr vorhanden und Egoismus und Gewalt dominieren die Welt. In diesem Chaos sucht ein Mann seine verschwundene Ehefrau und stolpert dabei über zahlreiche Endzeit-Klischees.

simon dick, patrick toggweiler



Simons ausführlicher Testbericht:

Und schon wieder ist die Welt untergegangen. Dieses Mal ist aber keine Atombombe wie etwa in «Far Cry New Dawn» oder «Metro: Exodus» für den totalen Kollaps verantwortlich, sondern angeblich «nur» eine Pandemie. Durch eine mysteriöse Krankheit ist also alles den Bach runter gegangen. Menschen wurden entweder zu gewaltbereiten Egoisten oder zu sogenannten Freakers. Das sind besonders aggressive, sehr flinke und hungrige Zeitgenossen, die gerne Menschenfleisch verspeisen.

Auf der Suche nach der Ehefrau

Inmitten dieser postapokalyptischen Welt schlüpfen wir in die Rolle des Bikers und Kopfgeldjägers Deacon, der zusammen mit Boozer in einem kleinen Camp im amerikanischen Nordwesten haust. Weil sie sich keiner grösseren Gruppe anschliessen wollen, haben sich die beiden für einen Alleingang entschieden. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Schrottteilen, Munition, Benzin und sonstigen Utensilien, die man zum Überleben braucht.

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Im sicheren Lager wird die Weiterreise in den Norden vorbereitet. bild: zvg

Doch Deacon ist mit seinen Gedanken stets woanders. Ehefrau Sarah ist seit dem Ausbruch vor zwei Jahren verschwunden. Der Held in spe hat sie damals in einen Rettungshubschrauber gesetzt, der sie aus der Gefahrenzone gebracht hat, während er mit dem verletzten Boozer in der Hölle zurückblieb. Nun sind zwei Jahre vergangen. Und noch immer schwebt die Ungewissheit im Raum, ob Sarah überhaupt noch lebt. Deacon will schliesslich nach Norden fahren, um dort einen Neustart zu beginnen. Doch bis es so weit ist, muss das Motorrad für die Reise richtig fit gemacht werden.

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Das Motorrad wird zu einem überlebenswichtigen Gefährt. bild: zvg

Mein Freund, das Motorrad

Wer schon immer mal so lässig und cool wie Daryl Dixon in der TV-Serie «The Walking Dead» auf einem Motorrad mit Armbrust durch eine verwüstete Gegend brausen möchte, bekommt jetzt die Gelegenheit dazu. Das Bike ist aber nicht nur ein simples Vehikel, um von A nach B zu kommen, sondern schlicht überlebenswichtig, um vor den Freakers und anderen üblen Wegelagerern zu flüchten.

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In diesem Polizeiauto gibt es sicherlich noch ein paar wertvolle Teile zu holen. bild: zvg

Doch der fahrbare Untersatz will auch gepflegt werden. Regelmässig muss man Schrottteile einsammeln, um das Motorrad zu reparieren. Auch Benzin muss oft (manchmal etwas sehr oft) nachgefüllt werden und durch verdiente Credits darf man im Verlaufe des Spiels das Gefährt technisch als auch optisch aufmotzen.

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Auch wenn alles ganz friedlich aussieht, die Welt nach dem Kollaps ist sehr rau geworden. bild: zvg

Im Westen nicht viel Neues

Die Ausgangslage stimmt: Die Geschichte beginnt spannend, viele Fragen wollen geklärt werden und das Herumfahren mit dem Motorrad macht Laune. Fast fühlt man sich wie bei «Red Dead Redemption 2», wenn man mit seinem Pferd die Welt erkundet. Doch schnell spürt man, dass da in «Days Gone» die Tiefe fehlt. In der offenen Spielwelt, jenseits der Camps, gibt es zwar die einen oder anderen Schauplätze, die entdeckt und geplündert werden wollen, doch richtige Minidramen sind selten aufzufinden.

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In diesem abgestürzten Flugzeug gibt es vielleicht noch etwas Wichtiges zu holen. bild: zvg

Auch die einzelnen Lager, wo sich Menschen nach der Pandemie zusammengefunden haben, wirken leblos, obschon viele Überlebende durchaus vorhanden sind. Man kann aber mit fast keinem Menschen interagieren. Über einzelne Schicksale erfährt man nichts. Die Figuren sind reine Statisten, die nichts zu sagen haben.

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Die Leidensgeschichte von Deacon steht klar im Fokus. bild: zvg

Nur die Hauptfiguren lassen in den Zwischensequenzen etwas tiefer blicken. Der Fokus bleibt jederzeit klar auf Deacon und seiner verzweifelten Suche nach seiner Ehefrau. Zwar trifft auch er auf diverse arg gebeutelte Personen, die beschützt oder gerettet werden müssen, aber auch hier wird meistens nur die dramaturgische Oberfläche angekratzt. Das ist sehr schade, hat doch diese fantastisch animierte postapokalyptische Welt eigentlich doch so einiges zu erzählen, möchte man meinen.

Die Spannung kommt und geht

So quält man sich doch etwas durch die ersten Stunden und geht den Dingen nach, die man in einem Endzeit-Game halt machen muss. Man muss Munition und Schrott sammeln, stets schauen, dass man einen Benzinkanister findet, und Verbandsmaterial horten. Als Kopfgeldjäger erledigt man die üblichen Aufträge, rettet Menschen oder macht Jagd auf Drogendealer, um jemandem im Camp einen Gefallen zu tun. Oder man räumt mit diversen Waffen oder selbstgebastelten Bomben die Freakers-Nester aus, um die Gegend etwas sicherer zu machen. Und natürlich bekommt man dadurch viele Erfahrungspunkte, mit denen man sich neue Fähigkeiten freischalten darf.

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Hinter abgesperrten Gebieten wartet oft die rohe Gewalt. bild: zvg

Erst nachdem man ein paar der üblichen Genre-Klischees erledigt hat, kommt langsam Spannung auf. Vor allem wenn man mit liebevollen Rückblenden erfährt, wie man seine geliebte Frau Sarah kennenlernen durfte und was die zwei alles so erlebt haben. Solche Szenen sind Highlights und tun der ansonsten sehr bedrückenden Stimmung sehr gut.

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Wenn eine solche Horde auftaucht, sollte man am besten einfach nur rennen. bild: zvg

Spannend wird es auch, wenn man auf Mitglieder einer mysteriösen Regierungseinheit stösst und mehr zu den Hintergründen der Pandemie erfährt. Doch wird man mittels Dialog oder mit einer Cutscene endlich belohnt und erfährt mehr Hintergrundwissen, wird man schon wieder in die Spielwelt geworfen und muss sich den normalen Aufgaben stellen. Hungrig wird man zurückgelassen und wartet sehnsüchtig auf den nächsten Storyhappen.

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Mit der richtigen Schlagwaffe sind einzelne Gegner locker zu bodigen. bild: zvg

Wir haben hier ein technisches Problem …

So schön die heruntergekommene Welt präsentiert wird, so schön die Wettereffekte die triste Stimmung wiedergeben, so unschön wirkt stellenweise die Technik. Aufploppende Objekte und Figuren sind verkraftbar. Auch wenn einem das Motorrad plötzlich willkürlich meterweit wegfliegt, kann man darüber noch lachen …

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Vor dem Sturm sollte man zuerst unbedingt immer die Lage sondieren. bild: zvg

Wenn aber plötzlich sämtliche Soundeffekte einfach verschwinden und man quasi ein stummes Spiel spielen muss, vergeht einem die Lust. In solchen Situationen muss dann das Spiel komplett heruntergefahren werden, damit die Soundeffekte nach einem Neustart wieder da sind. Ein nötiger Patch zum Release wird das Problem hoffentlich beheben. Oder es handelt sich hier nur um ein Problem des Testmusters. Man weiss es nicht genau …

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Auch «normale» Menschen wollen Deacon regelmässig an den Kragen. bild: zvg

Sehr starke Momente

Jenseits der technischen Mängel und der unbefriedigenden Story-Balance hat «Days Gone» aber auch sehr starke Momente: Wenn man etwa in der Wildnis oder während einer Mission von einer Horde Freakers überrascht wird, die aus dem Dickicht kommen, gefriert einem das Blut in den Adern. Und wenn man in einem dunklen Tunnel, der mit Autos und Leichen vollgestopft ist, die Monster schon kreischen hört, möchte man am liebsten wieder umkehren.

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In Sachen Atmosphäre spielt «Days Gone» in der obersten Liga. bild: zvg

Es herrscht allgemein eine düstere, sehr morbide Stimmung in dieser Endzeitwelt: Eine Kultbewegung foltert regelmässig ihre Neumitglieder, Menschen werden geschändet und in den Nestern der Freakers kann man den Dreck fast schon riechen. Die Gesellschaft ist nach der Pandemie definitiv kaputt. In dieser heruntergekommenen Welt möchte man wirklich nicht leben.

Es braucht Geduld

Fazit: «Days Gone» hat eine sehr dichte, glaubwürdige Atmosphäre, die vor allem zusätzlich noch mit einem sehr stimmigen Soundtrack untermalt wird. Die verzweifelte Suche nach der vermissten Ehefrau wird plausibel erzählt und man muss einfach bis zum spannenden Finale ausharren, um endlich Antworten zu erhalten.

Doch bis es so weit ist, wird das Spiel manchmal leider zu einer Qual. Die schlechte Balance zwischen Story und aktivem Spielpart wirkt sich auf die Motivation negativ aus. Immer wenn es richtig spannend wird, wird man wieder in die Spielwelt zurückgeworfen und muss sich mit Endzeit-Klischees begnügen.

So verkommt «Days Gone» oft zur reinen Arbeit, um seichte Missionen am Stapel zu erfüllen, bis man endlich wieder mit einer inhaltsvollen Zwischensequenz belohnt wird. Stellenweise muss man sich richtig zwingen, um durchzuhalten. Doch der ganze Aufwand lohnt sich dann schlussendlich trotzdem.

Toggis Meinung nach 20 Stunden spielen

Simi. Du hast in den meisten Punkten recht.

«Days Gone» bietet auf den ersten Blick nicht viele Höhepunkte: Die Story, das Storytelling und die Stimmung sind okay – aber eben nicht so herausragend wie zum Beispiel bei «The Last of Us». Die Grafik, die Spielwelt und Interaktionsmöglichkeiten sind okay – aber eben nicht so herausragend wie bei «Red Dead Redemption 2». Das Motorrad als Gadget ist nett. Aber nett ist auch ein Schwatz mit dem Nachbarn.

Wenn du nicht gerade in Euphorie ausbrichst, Simi, dann verstehe ich das. Ich verstehe auch, dass du das Game fast nicht zu Ende gespielt hättest. Aber du musstest es durchspielen. Für diesen Testbericht. Und genau dort liegt eventuell das Problem.

Ich habe jetzt etwa 20 Stunden auf der Spieluhr und bin noch nicht einmal in der Hälfte. Mir gefällt «Days Gone» wahnsinnig gut. Aber ich wurde auch nicht zur Eile gezwungen.

Was braucht es, damit mir ein Game wahnsinnig gut gefällt? Eigentlich nicht viel.

Manchmal reicht eine brillante Idee («Tetris», «Populous») oder eine brillante Eigenheit (das unerreichte Fahrgefühl bei Mario Kart). «Days Gone» hat so ein herausragendes Feature – und du, Simi, verschweigst es uns: Es ist das Gameplay.

Vielleicht ist es ein Glückstreffer. Vielleicht hat das Studio Bend statt in den Bartwuchs des Helden einfach viel Zeit in den Feinschliff der Spieldynamik und das Leveldesign gesteckt. Vielleicht halfen die Erfahrungen der Entwickler mit der «Syphon-Filter»-Serie. Mir ist es eigentlich schnuppe.

Wenn du also schreibst: «So verkommt «Days Gone» oft zur reinen Arbeit, um seichte Missionen am Stapel zu erfüllen … », dann muss ich dir widersprechen.

Nein. Mit Arbeit hat das nichts zu tun. Es ist Musse. Gleich ab der ersten Mission («Deacon! Besorg uns Benzin!») weckt «Days Gone» den besorgniserregenden Ehrgeiz, die Welt mit möglichst stilvollen Kills zu retten. Ah, Shit, der Treffer sass nicht optimal. Reload. Argl, ich wurde entdeckt. Reload. Mission unsauber beendet. Reload.

Die Menukarte der Überlebensstrategien bei «Days Gone» ist vielseitig: Nahkampf, gedeckt-getarnt, aus der Ferne, auf dem Motorrad, mit Brandbomben, einzeln ausknipsen oder vielleicht halt doch ein ganzes Grüppchen in die Luft jagen, fliehen, ja wieso auch nicht mal fliehen – jede Köstlichkeit, welche die verdorbene Spielerseele begehrt, wird serviert. Auf dem goldenen Tablett.

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass «Days Gone» eine fast unerreichte Auswahl an tatsächlich nützlichen Kampftaktiken bietet. Andere Games ziehen anzahlmässig mit, die Magie liegt aber in der Balance. Und «Days Gone» liefert auch Desserts: Mit etwas Geschick lassen sich ganze Horden von Freakern «steuern» – zum Beispiel in Camps von Wegelagerern. Es braucht zwar etwas Geduld, aber der Jubel wird so laut sein wie das Geschrei des Gemetzels.

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Ein Ereignis für sich: Horden von Freakers. gif: Youtube/quest mode

Animiertes GIF GIF abspielen

Ich würde fliehen. gif: youtube/quest mode

Weshalb man das tun soll? Wegen Fun. Das Gameplay von «Days Gone» genügt sich selbst. Und das ist eine der grössten Stärken, die ein Spiel haben kann.

Zugegeben: «Days Gone» erfindet auch hier das Rad nicht neu, bedient sich aber geschickt bei den Stärken bekannter Titel – und lässt die Schwächen fast komplett aus. Deacon verfügt über eine angenehme Laufgeschwindigkeit, das Schnellspeichersystem ist wirklich schnell, die Steuerung ist responsiv und wer sich im Motorradsattel nicht die Jeans durchscheuern will, dem gefällt das Schnellreisesystem. Auf der heiklen Gratwanderung zwischen Herausforderung und Schikane wählt Studio Bend stets die Herausforderung. Bravo.

Ja, man kann die Missionen auch schnörkellos und ohne Ansprüche auf Stil hinter sich bringen. Der Schwierigkeitsgrad und die Dummheit der AI lassen das (leider) zu – dies als kleiner Wermutstropfen. Deshalb der Tipp: Gleich im Schwierigkeitsgrad «Hard» beginnen. Not macht bekanntlich erfinderisch.

Ich würde mich nie getrauen, dir, Simi, das Attribut «verspielt» abzuerkennen – oder dich gar stillos zu nennen 😁. Als professioneller Spieletester muss du ein Spiel vor dem Testbericht zu Ende spielen. Der damit einhergehende Zeitdruck fördert die Verspieltheit nicht. Genau da aber liegt die Stärke dieses Games.

Wer eine Open-World-Saga sucht, wird enttäuscht (und ist vermutlich mit «Red Dead Redemption 2» besser bedient). Wer sich aber gerne damit beschäftigt, ganze Horden von Fieslingen möglichst elegant und variantenreich zu zerpflücken, der wird mit «Days Gone» eine lange Zeit glücklich werden.

«Days Gone» ist ab dem 26. April exklusiv erhältlich für die Playstation 4 und freigegeben ab 18 Jahren.

Freut ihr euch auf «Days Gone» oder seid ihr mit Endzeit-Games bedient? Die Kommentarspalte ist geöffnet!

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    Alle Leser-Kommentare
  • rundumeli 26.04.2019 20:36
    Highlight Highlight mag diesen "neuen" watson-trend zwei redaktoren kontrovers zum wort kommen lassen ... fast schon feuilleton ;-)
    • Mia_san_mia 27.04.2019 07:57
      Highlight Highlight Ja aber es sollten welche sein, die Ahnung haben. Dann wäre es super.
  • Pana 26.04.2019 20:02
    Highlight Highlight Habe es erst kurz angespielt, aber Daryl mässig per Töff durch die Gegend cruisen, macht schon mal verdammt Laune. Freue mich auf das Wochenende :D
  • Dovakhiin 26.04.2019 07:29
    Highlight Highlight Hatte das Game gestern bereits im Briefkasten. Nach ca. drei Stunden kann ich sagen, dass mir DG sehr gut gefällt. Selbstverständlich ist dies noch viel zu früh für ein Fazit. Die Welt macht Lust auf mehr, die dezenten Survival-Elemente sind schön implementiert, Synchronisation ist gut. Die Grafik gefällt, auch wenn man die sechs Jahre Entwicklung merkt. Soundaussetzer oder Bugs sind mir in der kurzen Zeit keine aufgefallen. Day one Patch (1.04) ist zwar gross (17Gb), scheint aber die schlimmsten Bugs auszumerzen. Freue mich auf weitere Stunden in der Welt von DG.:)
  • jellyshoot 25.04.2019 20:20
    Highlight Highlight nach rdr2 wird kein game mehr besser sein ... für laaaaaange laaaaaange zeit
    • Mario Conconi 25.04.2019 23:18
      Highlight Highlight The last of us 2 wird im Minimum gleich gut. Wenn auch aus anderen Gründen
    • Don Huber 26.04.2019 09:36
      Highlight Highlight Naja RDR2 ist eher eine Cowboy Simulation als ein Spiel. Nervend und langweilig. Kleiner Rempler mit dem Pferd an einer Person, dreht der gleich durch und holt die Waffe raus und man wird gesucht. (so ein *()*%()%")
    • Muerte 26.04.2019 16:44
      Highlight Highlight @DonHuber: immer das gleiche doofe Argument gegen RDR2. Ich habe in über 100 Stunden, genau 2 mal einen Rempler gehabt, der zu einem Wanted geführt hat. Aber Manche scheinen echt zu doof zu sein ein Spiel zu spielen, indem man nicht einfach hirnlos rumrennen kann ... 🙈
  • Cpt_so_mal_so 25.04.2019 18:41
    Highlight Highlight Story hört sich jz 1:1 wie TWD an.
  • tzhkuda7 25.04.2019 16:41
    Highlight Highlight Endlich mal wieder ein klassisches Offline Game ;-)
  • Ricardo Tubbs 25.04.2019 16:19
    Highlight Highlight klingt nach far cry 5 meets state of decay. die landschaft und setting erinnern mich stark an FC5.

    muss hier kurz zum neuen world war z game verweisen, wer auf gute alte zombie ballerei steht wie bei left 4 dead muss zugreifen. das spiel ist die 45CHF allemal wert und für mich bisher die überraschung des jahres.
  • Nicosinho 25.04.2019 15:54
    Highlight Highlight Merci vielmals für den umfassenden Game-Bericht!
    Freue mich sehr auf das Spiel und bin schon gespannt, aber kann mir auch kaum vorstellen, dass es an Last of Us oder RDR rankommt, mal schauen ;)
    • Kyle C. 25.04.2019 16:26
      Highlight Highlight Ich denke die einzige Gemeinsamkeit zwischen DG und LoU dürften die Zombies/Infizierten sein. Abgesehen davon scheinen es komplett unterschiedliche Spiele zu sein.

      Mir scheint ein Vergleich mit Dying Light naheliegender.
  • Sauäschnörrli 25.04.2019 15:43
    Highlight Highlight Also sind Kneipenschlägereien möglich?
    • Patrick Toggweiler 25.04.2019 18:27
      Highlight Highlight Leider nein.
  • derEchteElch 25.04.2019 15:29
    Highlight Highlight Coole Grafik.
    Coole Landschaft.

    Aber es hat für meinen Geschmack einfach zu viele Zombies. Kann es nicht einfach ein Endzeit-Spiel ohne diesem ultra Zombie-Aufmarsch geben? Fallout hat m.M.n. eine gute Mischung. Dort kann man ggf. eigene Wege gehen.
    • chandler 26.04.2019 08:26
      Highlight Highlight Absolut deiner Meinung. Habe es noch nicht gespielt, aber der erste Eindruck schien mir sehr interessant. Aber wenn ich all diese Zombies sehe, vergeht mir die Lust relativ schnell.
    • Abnaxos 27.04.2019 09:12
      Highlight Highlight Tagsüber finde ich es eigentlich nicht so krass. Musst halt nachts schlafen, wie jeder normale Mensch. ;)
  • Kyle C. 25.04.2019 14:56
    Highlight Highlight Da bin ich seeeehr gespannt drauf, ob Days Gone dem superben Dying Light das Wasser reichen kann...
    • Duscholux 25.04.2019 15:56
      Highlight Highlight Days Gone scheint mehr Wert auf Storytelling und survival zu legen während Dying Light mehr auf gameplay mechanics setzt.
    • Kyle C. 25.04.2019 16:23
      Highlight Highlight Man wird's sehen. Und sonst soll ja noch dieses Jahr Dying Light 2 erscheinen... :)
    • Cpt_so_mal_so 25.04.2019 18:42
      Highlight Highlight Kei Chance.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 25.04.2019 14:48
    Highlight Highlight Ich habe Angst vor dem Spiel ist mir zu fest gehyped worden. Da ich halt Spiele lieber auf dem Extrem Level spiele (dark souls, sekiro usw.) Bin ich mir nicht soo sicher.
    • Lord_ICO 25.04.2019 16:35
      Highlight Highlight Wo wurde Days Gone gehypt? Hab eigentlich immer nur sehr vorsichtige Previews gesehen und kenne keine Community die da irgendwie übertrieben drauf gewartet hätte.
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 25.04.2019 17:01
      Highlight Highlight Naja ich lese auch englische Artikel und wenn man sich mit eine Spiel befasst findet man viel wenn man will. Schlussendlich ist ja meine Meinung egal
    • Lord_ICO 25.04.2019 18:43
      Highlight Highlight @Olmabratwurst

      Danke für die sehr "ausführliche" Antwort. Du kannst doch sicher einen Hypeartikel einer grossen englischen Seite (Polygon, IGN, IGN UK, Gamespot o.a.) hier verlinken?

      Habe mich BTW sehr ausführlich mit Days Gone befasst, da ich seit den Syphon Filter spielen, jedes Sony Bend Spiel gespielt habe. Von Hype um Days Gone habe ich aber nichts gespürt, auch nicht auf sehr PS zentrierten Seiten wie PSU.
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