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Noch ist es einigermassen hell, aber die Dunkelheit kommt. bild: zvg

Review

«Blair Witch» im Test: Ich war sieben Stunden im Wald und habe den puren Horror erlebt

In der freien, unberührten Natur zu verweilen, ist etwas Schönes. Im neuen Videospiel «Blair Witch» kippt die friedliche Stimmung aber schnell – und es wartet ein intensiver Horrortrip, der wirklich nichts für schwache Nerven ist.



Vor zwanzig Jahren erschien im Kino ein Horrorfilm, der viele verunsicherte: «The Blair Witch Project» wirkte mit seiner Found-Footage-Ästhetik wie ein echter Dokumentarfilm. Filmstudenten wollten darin eine Doku über eine Hexe drehen, doch sie verschwanden im Wald und es war nur noch eine Filmkamera auffindbar. War das gefundene Material echt oder nicht? Mittels ausgeklügelter Internetkampagne bastelten die Macher schon vor dem Kinostart eine eigene Legende und schrieben damit Filmgeschichte. Auf jeden Fall haben wir uns damals im Kino ordentlich gegruselt. Und dasselbe dürfen wir nun mit einem Videospiel erleben, wenn man sich das denn überhaupt antun möchte…

Probleme in der Beziehung

Als ehemaliger Polizeibeamter Ellis will ich mich im Jahr 1996 unbedingt an der Suche nach einem vermissten Jungen beteiligen. Also fahre ich mit meinem Jeep in die Wälder, um den Gesetzeshütern vor Ort zu helfen. Dabei habe ich meinen treuen Hund Bullet, der mir nicht von der Seite weicht und immer schön brav im Unterholz nach Spuren schnüffelt.

Bevor ich tiefer in die bekannten Black Hills eindringe und mein Handy kaum mehr Empfang besitzt, telefoniere ich noch mit meiner Freundin. Und schon bei diesem kurzen Gespräch wird schnell klar, dass die Beziehung so ihre Probleme hat, dass ich nicht wirklich freiwillig in diesem Wald bin und eine angebliche Hexe nicht das grösste Problem sein wird.

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Im Auto ist es vorerst noch ziemlich sicher. bild: zvg

Ein verlassenes Camp

Zu Beginn wirkt alles noch friedlich. Die untergehende Sonne taucht den Wald in ein romantisches Licht. Doch je weiter ich mich ins Unterholz begebe, desto dunkler wird es. Bald sorgt nur noch eine kleine Taschenlampe für Orientierung. Ein Funkgerät bleibt mein einziger Kontakt zu den Polizisten-Kollegen, die nach und nach einfach verschwinden und der Empfang mit meinem Oldschool-Handy wird immer schlechter.

Als ich ein kleines, verlassenes Zelt entdecke wird meine ganze Aufmerksamkeit von einer alten Videokamera, die auf dem Boden liegt, aufgesogen. Sie wird zu einem wichtigen Utensil, mit dem ich mich in kompletter Dunkelheit mittels Wärmebild orientiere und kleine Rätsel löse. Denn kurioserweise finde ich auf meinem Weg immer wieder Videotapes, auf denen sehr seltsame Dinge zu sehen sind. Um in der Geschichte voranzukommen, muss ich den gefilmten Ort genauer untersuchen, damit in der realen Welt wie von Geisterhand Objekte erscheinen oder sich die Umgebung im Detail verändert und einen Ausweg präsentiert.

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Beim verlassenen Camp finde ich unter anderem eine mysteriöse Videokamera. bild: zvg

Ein treuer Begleiter

Bullet, mein kleiner Begleiter auf vier Pfoten, scheint vorerst noch seinen Spass zu haben. Der treue Kerl nimmt im Spiel eine wichtige Rolle ein. Er bringt mich in der Dunkelheit an Ziele, schnüffelt an Gegenständen herum und knurrt, wenn sich im Dickicht vor mir eine unbekannte Gewalt nähert. Denn schnell wird klar, dass ich in diesem Wald definitiv nicht alleine bin. Ich treffe auf Leichen, befremdliche Skulpturen aus Holz und verlotterte Hütten, die ich eigentlich gar nicht betreten möchte.

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Ist die Gestalt vor der Hütte nur eine Holzskulptur oder ein finsteres Wesen? bild: zvg

Gänsehaut pur

Die Atmosphäre in «Blair Witch» wird immer beklemmender. Je weiter ich in den Wald eindringe, desto mehr Gänsehaut verspüre ich, zumal ich auch noch völlig unbewaffnet bin und mich immer hilfloser fühle. Auch wenn ich mit meinem Hund nicht alleine bin und stets auf ihn zählen kann, macht sich Einsamkeit breit. Diese wird manchmal durch Funkkontakte oder mit einem Handy-Gespräch beiseite geschoben. Auch eine gute alte SMS kann ich öfters empfangen. Aber bald nimmt die Einsamkeit überhand und ich zweifle selber an meinem Verstand. Hat sich da vorne gerade etwas bewegt?

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Manchmal habe ich Empfang, hier leider jedoch nicht. bild: zvg

Soundeffekte aus der Hölle

Die Angst wird zusätzlich mit fiesen Soundeffekten untermalt, dass einem manchmal richtig unwohl wird. Oft ist es totenstill und in der Ferne knackt plötzlich irgendetwas oder irgendjemand macht unmenschliche Geräusche. Auch wenn mein Hund auch einfach plötzlich nur niest, wird mein Puls nach oben getrieben. Hinzu kommt eine manchmal sehr schlechte Sicht, die mich zur Verzweiflung treiben will. Wenn nur die Taschenlampe als kleine Lichtquelle in einem stockfinsteren Szenario dient, kann man schon etwas in Panik geraten. Vor allem wenn man das Spiel auch noch mitten in der Nacht konsumiert.

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Die Taschenlampe ist oft die einzige Lichtquelle im dunklen Wald. bild: zvg

Endlich ist es vorbei

Der letzte Akt in der Geschichte ist übrigens ein intensiver Horrortrip par excellence, der bei mir sehr viele Nerven gekostet hat. Zum einen, weil ich mit purem Schrecken konfrontiert wurde, der sich auch einfach nur in meinem Kopf abgespielt hat, zum anderen, weil die Macher ein psychedelisches Feuerwerk losballern, das einfach nicht enden will. Nach Spielschluss machte sich eine wohlige Erleichterung breit und ich war froh, dass dieser Trip endlich vorbei war. Auch wenn noch einige Rätsel und alternative Enden warten, nochmals werde ich mich diesem Horror für einen zweiten Durchgang definitiv nicht aussetzen.

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Ich will in diese Hütte nicht hineingehen, aber ich muss. bild: zvg

Schaurig schöner Genuss

Fazit: Der etwa siebenstündige Trip ist für Fans des virtuellen Horrors ein schaurig schöner Genuss. Die beklemmende Atmosphäre und die teils eingeschränkte Sicht aus der Ego-Perspektive sorgen für Nervenflattern. Die erzählte Geschichte und das Drama im Hintergrund, allen voran die Beweggründe des Protagonisten, werden nicht immer logisch vermittelt und gegen Ende hat man doch so einige Fragen an die Macher, was sie uns denn nun genau mitteilen wollten. Das ist aber auch gleichzeitig das Faszinierende an «Blair Witch». Genau wie im Kinofilm vor zwanzig Jahren spielt sich der Horror hauptsächlich im eigenen Kopf ab.

«Blair Witch» ist erhältlich für Xbox One und PC. Freigegeben ab 16 Jahren.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Burdleferin 07.09.2019 11:46
    Highlight Highlight Hammer! Will haben!
    Schon der Film "Blair Witch" - nicht zu verwechseln mit dem Vorgänger "Blair Witch Project" - macht mir übelst Angst! Aber dann noch selber drin sein 😵
  • Ricardo Tubbs 06.09.2019 08:19
    Highlight Highlight klingt gut das review. für die besitzer einer xbox und des game pass kann das spiel übrigens umsonst runtergeladen werden :-)
  • Spooky 06.09.2019 05:24
    Highlight Highlight Kommt mir vor wie mein eigenes Leben. 👻
  • Sonnenbankflavor 06.09.2019 02:57
    Highlight Highlight Den Film finde ich nach all diesen Jahren immer noch super! Verstehe nicht wieso man ihn so kritisiert! Wenn ich nachts auf die Toilette gehe in der Dunkelheit stelle ich mir immer die Blair Hexe vor dir plötzlich auftaucht, und das mit 40ig!
    • Pana 06.09.2019 16:21
      Highlight Highlight Wie sieht die Gute denn mit 40 aus?
    • Remo Robbiani 06.09.2019 18:24
      Highlight Highlight @Pana 😂😂😂😂😂
  • Hans Jürg 05.09.2019 22:54
    Highlight Highlight Also das mache ich im Wintet oft mit meinem Hund. In den stockfinsteren Wald nur mit Stirnlampe. Ich weiss jeweils nicht, wer mehr Panik hat von uns beiden 😜
  • glointhegreat 05.09.2019 20:42
    Highlight Highlight Geh ins militär. Da musst du nachts auch allein im wald rumlaufen
    • pontian 05.09.2019 23:51
      Highlight Highlight Ein Mann ist kein Mann, hiess es bei uns damals. Also immer mindestens zu zweit.
    • Lucas29 06.09.2019 07:47
      Highlight Highlight @pontian Schon mal was von Einzelkämpfer gehört? Die, die alleine zurecht kommen und auf sich gestellt sind, dies sind die wahren Kämpfer!
  • Da Fü 05.09.2019 18:58
    Highlight Highlight Handy? 1996? Gabs das schon? Kann mich nicht erinnern.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 05.09.2019 20:49
      Highlight Highlight Doch gabs schon.
      Z.B. Bosch hatte eins rausgegeben, hundsmiese Qualität und Unzuverlässig.

      Brauchten wir aber um auf der Alp überhaupt Telefonieren zu können
    • tolgito 05.09.2019 21:25
      Highlight Highlight Also ich hatte ein Handy dies nannte man damals Natel D. 1993 wurde das digitale Natel D-Netz eingeführt. Davor gab es wie es der Begriff schon sagt auch A- B- und C- Netz Natel.
    • Beyond Good & Evil 05.09.2019 22:21
      Highlight Highlight Motorola, Nokia und viele mehr.
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Warum ich von «Control» (zuerst) enttäuscht wurde

Der neue Mystery-Thriller aus dem Hause Remedy ist verwirrend, nervenaufreibend und oft einfach nur hässlich unfair. Doch je länger man sich in dieser verschachtelten Welt aufhält, desto mehr darf man «Control» geniessen.

Was habe ich mich auf «Control» gefreut. Ich war voller Zuversicht. «Alan Wake» aus dem Jahr 2010 war für mich ein Meisterwerk und hat mich in eine Welt gesogen, die mir unvergessliche Erlebnisse bescherte. Als «Quantum Break» 2016 auf uns losgelassen wurde, war die Vorfreude ebenfalls gross. Doch so ganz konnte diese Mischung aus Videospiel und TV-Serie nicht überzeugen. Das Ganze war unterhaltend, ohne aber irgendwelche grossen Fussabdrücke zu hinterlassen.

«Control» ist da wieder …

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