DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital-News

Diese Zeichen will WhatsApp in User-Namen verbieten

29.09.2017, 07:3829.09.2017, 09:38

Die weiteren Digital-News im Überblick:

  • Das kann die neue Actionkamera von GoPro
  • Rockstar Games mit Trailer zu «Red Dead Redemption 2»
  • Drohnen-Lieferservice als Pilotprojekt in Zürich gestartet

Diese Zeichen will WhatsApp in User-Namen verbieten

WhatsApp-Nutzer dürfen in naher Zukunft keine Häkchen-Emojis im Namen mehr verwenden. Der Smartphone-Messenger will dieses Zeichen Geschäftskunden reservieren, um damit ihr WhatsApp-Profil als «überprüft» zu kennzeichnen.

Zuerst war das Verbot auf Windows Phones gesichtet worden, dann folgte es auch in der Testversion von Android.

WhatsApp will Unternehmen in Zukunft direkt mit Kunden kommunizieren lassen und damit Geld verdienen. Überprüfte Konten sollen einen Verifizierungshaken tragen – ähnlich wie dies schon bei Facebook oder Twitter der Fall ist.

(dsc, via Twitter)

Das kann die neue Actionkamera von GoPro

Der Marktführer bei den Actionkameras hat am Donnerstag ein neues Premium-Modell vorgestellt, die GoPro Hero 6 Black. Es ist eine verbesserte Variante der GoPro Hero 5 aus dem Vorjahr, die weiterhin zum gleichen Preis im Sortiment verbleibt.

GoPro-Managerin Meghan Laffey mit der Hero Black 6.
GoPro-Managerin Meghan Laffey mit der Hero Black 6.
screenshot: youtube
  • Die Hero 6 Black verfügt laut golem.de als wichtigste Neuerung über eine besonders leistungsstarke Videostabilisierung, die wesentlich effektiver als bei allen Vorgängern arbeite und selbst grobe Stösse noch wirkungsvoll ausbügle.
  • In dem grau-schwarzen Kästchen arbeite erstmals ein von Gopro selbst entwickelter Prozessor namens GP1.
  • Die Bildqualität bei dunklen Umgebungen soll spürbar verbessert worden sein.
  • Der Preis liegt in den USA bei rund 500 US-Dollar (ohne Mehrwertsteuer).

Das sehenswerte Promo-Video

Genauso wie der Vorgänger könne die Hero 6 Black wahlweise Videos in 4K mit einer Bildrate von 60 Bildern oder bei einer Auflösung von 1080p mit 240 Frames pro Sekunden aufzeichnen, schreibt golem.de.

Für seine bereits im April 2017 vorgestellte 360-Grad-Kamera Fusion seien nun Termin und Preis bekannt: Das Gerät soll im November auf den Markt kommen und 700 US-Dollar kosten.

(dsc, via Tech Crunch)

Rockstar Games mit Trailer zu «Red Dead Redemption 2»

Rockstar Games, bekannt für die Spielereihe «Grand Theft Auto», gibt in einem neuen YouTube-Trailer eine Vorschau auf «Red Dead Redemption 2». Prädikat: Must-see.

(dsc, via Meedia)

Drohnen-Lieferservice als Pilotprojekt in Zürich gestartet

Mercedes-Benz, der US-Drohnensystem-Entwickler Matternet und der Schweizer Online-Marktplatz Siroop haben in Zürich ein Pilotprojekt für einen Lieferservice per Transporter und Drohne gestartet. Das Pilotprojekt, das am 25. September mit ersten Tests begann, stelle einen Meilenstein für autonome Flugsysteme dar, schreiben die beteiligten Unternehmen: Zum ersten Mal fänden umfangreiche Drohneneinsätze autonom und ohne Sichtkontakt mit Transportern als Landeplattformen statt.

«Im Zuge des rund dreiwöchigen Pilotprojekts können Kunden beim Online-Marktplatz siroop ausgewählte Produkte bestellen. Diese sind maximal zwei Kilogramm schwer und für den Transport per Drohne geeignet. Zur Produktpalette gehören zum Beispiel Kaffee oder Elektronikartikel. Die Kunden erhalten diese noch am selben Tag. Der Händler bestückt die Drohnen direkt nach Eingang der Bestellung in den eigenen Räumlichkeiten. Sie fliegen daraufhin zu einem von zwei im Projekt genutzten Mercedes-Benz Vito mit integrierter Drohnen-Landeplattform. Die Vans halten an einem von insgesamt vier fest definierten sogenannten Rendez-Vous-Punkten im Züricher Stadtgebiet. Dort übernimmt der Paketzusteller die Produkte und liefert sie an die Endkunden aus, während die Drohne zum Händler zurückkehrt.»
quelle: medienmitteilung

Das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL und weitere zuständige Behörden haben das Projekt genehmigt.

(dsc via The Verge)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie war das Leben ohne Handy

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Review

Das Open-World-Game «Ghost of Tsushima» war 2020 eine Wucht – nun gibt es Nachschub

Vor rund einem Jahr erschien auf der Playstation 4 ein Openworld-Spiel, das zeigte, dass das Genre gar nicht so aufdringlich und stressig sein muss. Der Director’s Cut von «Ghost of Tsushima» bietet jetzt noch mehr entschleunigte Samurai-Inhalte. Ob sich der Wiederbesuch lohnt?

Das Entwicklerstudio Sucker Punch hat im letzten Jahr eindrücklich bewiesen, dass Openworld-Spiele keineswegs eine überfrachtete Karte besitzen und die Spielenden mit ewig aufploppenden Hinweisen stressen müssen.

Eine gut erzählte Geschichte, viel Drama und allen voran eine berauschende Optik verzückten uns und lieferten wunderschöne Spielstunden auf der Insel Tsushima, wo wir Schritt für Schritt als Samurai Jin die Mongolen mit viel Widerstand bekämpften. Nun gibt es Dank dem Director’s …

Artikel lesen
Link zum Artikel