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Microsoft will in der Schweiz 100 Personen mehr beschäftigen

Microsoft-Chef SatyaNadella (vorne) mit der Schweizer Country-Managerin Catrin Hinkel und Microsoft-Schweiz-Mitarbeitenden im September 2022.
Microsoft-Chef SatyaNadella (vorne) neben der Schweizer Country-Managerin Catrin Hinkel und Microsoft-Schweiz-Mitarbeitenden und Geschäftspartnern im September 2022.Bild: Twitter/CatrinHinkel

Microsoft will in der Schweiz 100 Leute mehr beschäftigen und Junge ausbilden

02.10.2022, 14:0003.10.2022, 09:56

Der Techkonzern Microsoft will nächstes Jahr 100 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schweiz einstellen. Für den Cloud-Bereich sollen künftig 700 statt wie bisher 600 Personen tätig sein, wie Microsoft-Schweiz-Chefin Catrin Hinkel in einem Interview sagte.

Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien für die Standorte Zürich, Bern und Genf vorgesehen, sagte Hinkel der «Sonntagszeitung» weiter.

Ausbildung junger Leute

Allerdings spüre das Unternehmen den Fachkräftemangel. Microsoft Schweiz habe deshalb entschieden, junge Menschen selber auszubilden.

«Wir haben bislang kaufmännische Lehren angeboten, neu bilden wir auch Mediamatiker und Mediamatikerinnen aus. Ausserdem öffnen wir die Tür für rund zwanzig Uniabsolventen und arbeiten eng mit verschiedenen Schweizer Hochschulen zusammen.»
Catrin Hinkel, Chefin von Microsoft Schweizquelle: tages-anzeiger.ch

Als Erklärung, wieso die Schweiz für das Cloud-Geschäft wichtig sei, verwies Hinkel auf die Rechtssicherheit betreffend der Datenhaltung sowie auf die «idealen Bedingungen für Innovationen».

epa09666844 Microsoft corporate vice president in the Cloud and AI business, Ulrich Homann delivers a speech during the Hyundai press conference during the 2022 International Consumer Electronics Show ...
Der für das Cloud-Geschäft hauptverantwortliche Microsoft-Manager Ulrich Homann.Bild: keystone

Auf eine allfällige Strommangellage ist Microsoft laut Hinkel vorbereitet. Für seine Schweizer Rechenzentren habe das Unternehmen eine Einstufung als «systemrelevant» erhalten, zudem sehe der Notfallplan etwa den Betrieb mit Generatoren vor.

Quellen

(dsc/sda)

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