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Elon Musk kommentiert Tesla-Porno (mit Autopilot) – und das Internet schäumt über

10.05.2019, 08:5010.05.2019, 10:37
screenshot: twitter

Logisch hätte es der Tesla-Chef kommen sehen müssen.
Nun ist es passiert.

Auf der einschlägig bekannten Online-Plattform mit dem gelben Schriftzug auf schwarzem Grund, die niemand nutzt, aber alle kennen.

Doch genug um den heissen Brei herumformuliert. Kommen wir zu den schlüpfrigen Tatsachen.

Ja, in diesem Kontext klingt auch Screenshot irgendwie, äh, nun ja ...
Ja, in diesem Kontext klingt auch Screenshot irgendwie, äh, nun ja ... screenshot: watson

Ende April wurde das Video auf besagter Plattform hochgeladen und via Instagram dafür geworben. Mit dem süffisanten Kommentar, man werde Elon informieren, dass der Fahrer nicht beide Hände am Lenkrad hatte ...

«Reporting you to Elon for not having two hands on the wheel with autopilot enabled.»

Nun hat der Tesla-Chef auf den Porno-Marketing-Stunt reagiert, was bei seinen über 26 Millionen Twitter-Followern ein Erdbeben mittlerer Stärke auslöste ...

Nicht nachmachen!

Tesla erklärt in der Autopilot-Anleitung, dass es sich derzeit um ein «nicht selbstfahrendes System» handelt und der Fahrer jederzeit (innert Sekunden) bereit sein müsse, die Kontrolle über sein Fahrzeug wieder zu übernehmen.

(dsc)

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Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

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Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete
quelle: getty images north america / joe raedle
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Der Polizei-Tesla sind im Einsatz

Video: srf

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32 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sveniboy
10.05.2019 09:45registriert April 2016
Habe den Artikel nicht verstanden. Muss glaub mal auf der Seite nachschauen um mer zu verstehen.
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Chummerbueb
10.05.2019 10:21registriert November 2015
Scheint mir ein erfahrener Nutzer zu sein...
Elon Musk kommentiert Tesla-Porno (mit Autopilot) – und das Internet schäumt über
Scheint mir ein erfahrener Nutzer zu sein...
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DerHans
10.05.2019 09:23registriert Februar 2016
...Fahrer jederzeit (innert Sekunden) bereit sein müsse... Viel länger dauert Sex auch nicht? Oder? Frage für einen Freund.
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«Digitales Münchhausen» – Wenn Jugendliche sich selbst im Netz beleidigen
«Die ist so hässlich», «Der ist so überflüssig», «Gibt's dich auch in witzig?» – Was nach typischen Mobbing-Sätzen klingt, kann auch einen ganz anderen Hintergrund haben. Denn nicht immer sind es andere, die über einen Jugendlichen verletzende Sätze im Internet verbreiten.

Manchmal ist es das vermeintliche Mobbing-Opfer selbst, das die Gemeinheiten verfasst. Dieses Phänomen wird als digitales Selbstmobbing bezeichnet, im amerikanischen Sprachraum heisst es «cyber self-harm». Dabei posten Jugendliche gemeine Dinge über sich selbst in sozialen Netzwerken.

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