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Harambe (links) und Elon Musk (rechts). shutterstock/watson

«RIP Harambe» – Tesla-Boss Elon Musk droppt einen Cloudrap-Song



Der exzentrische Tesla-Boss Elon Musk kommt alle paar Wochen mit der nächsten verrückten Idee um die Ecke und sorgt dafür, dass er Gesprächsthema bleibt.

Die neueste Episode: Er hat einen Rap-Track veröffentlicht. Genauer gesagt: Einen Cloudrap-Track. Ganz authentisch auf Soundcloud.

Dafür hat Elon Musk das Label «Emo G Records» ins Leben gerufen. Sein erster (und vielleicht einziger) Track heisst «RIP Harambe».

Erst Gorilla, dann Meme, dann Elon-Musk-Song

Harambe war ein Gorilla im Zoo von Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio. Nachdem Harambe ein Kind, das in sein Gehege gefallen war, an sich gerissen hatte, wurde der Gorilla am 28. Mai 2016 erschossen. Harambes Tod sorgte für eine grosse Kontroverse und aus dem Gorilla wurde fortan ein Meme.

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Und drei Jahre nach dem grossen Harambe-Hype...

... droppt Elon Musk seinen Song. Vorgestellt hat er den selbstverständlich auf Twitter, dem Zweitwohnsitz des Tesla-Chefs.

Und dieser Track klingt ...

... erstaunlich gut. Also zumindest wenn man berücksichtigt, dass Elon Musk nicht als Rapper, sondern als Unternehmensgründer und Internet-Crazy-Person bekannt ist. Recht solider, wenn auch nicht herausragender Cloudrap. Beim Hören fragt man sich unweigerlich: Ist das wirklich Elon Musk? Dank Autotune schwer zu beantworten. Da müssen wir Musk wohl bei seinem Wort nehmen.

Das Cover-Bild für seinen Song zeigt übrigens ein Bild des Gorillas im Logo der Gin-Marke «Bombay Sapphire». Im Lied heisst es dann auch: «RIP Harambe, sipping on some Bombay».

Und ausserdem:

«Harambe we love you. And we're thinking about you.»

War das etwa sowohl der Beginn, als auch das Ende von Musks Musikkarriere? Immerhin twitterte er nur wenige Minuten nachdem er den Song veröffentlicht hatte: «Ich bin enttäuscht, dass mein Musik-Label versagt hat».

Dann ist Kanye West zukünftig wohl wieder der grösste Grössenwahnsinnige im Rap-Geschäft. 🤷

Jetzt aber genug gelesen, hier ist das Ding:

(fh)

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

Hier stürzt die Space-X-Rakete ins Meer

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nickname_499 01.04.2019 10:52
    Highlight Highlight 1. April?
    • suchwow 01.04.2019 12:50
      Highlight Highlight watson hat ja den Soundcloud-Link gepostet. Von daher: nein :)
  • Magnum44 01.04.2019 10:35
    Highlight Highlight Sehr gutes Beispiel einer Person, die begriffen hat, wie man junge Menschen erreicht. Unsere Parteien sollten sich Musk zum Vorbild nehmen, bevor sie im Hinblick auf die Wahlen im Herbst wieder ein peinliches Video nach dem anderen raushauen.

    Dicks out for Harambe!
    • will.e.wonka 01.04.2019 13:16
      Highlight Highlight throwback zu welcome to svp
  • Sauäschnörrli 01.04.2019 10:19
    Highlight Highlight „Internet-Crazy-Person“

    Mein neuer Favorit für das Unwort des Jahres.
  • Reudiger 01.04.2019 10:09
    Highlight Highlight Er erlangt so seine wohl verdiente Aufmerksamkeit und wirkt für mich umso sympatischer, daher macht er in meinen Augen vieles Richtig, wenns ums "Social Marketing" geht.
    Er scheint aber auch einfach ein freundlicher und talentierter Typ zu sein.

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