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Gesichtserkennung gibt's neu auch für Büsis – auf das Smartphone folgt der Smart-Futternapf

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Screenshot: YouTube/MeowB
Diese Technik soll Katzenleben retten

Gesichtserkennung gibt's neu auch für Büsis – auf das Smartphone folgt der Smart-Futternapf

Wir sind uns nicht sicher, ob die Welt darauf gewartet hat. Aber wie auch immer: Bühne frei für «Bistro».
16.07.2014, 09:0916.07.2014, 09:25

Katzenfreunde aufgepasst: Aus Asien kommt eine neue Technik, die Katzenleben retten kann.

Der Smart-Futternapf Bistro ermöglicht es Tierbesitzern, das Fress- und Trinkverhalten der Vierbeiner zu kontrollieren und deren Gesundheit zu überwachen. So sollen sich Störungen frühzeitig erkennen lassen.

Konkret handelt es sich um eine Fütterungsmaschine, die mit Gesichtserkennung funktioniert. Ja, richtig gelesen! Wenn die Katze zum Futternapf schreitet, werden ihre biometrischen Daten vom Scanner erfasst.

Dem Smart-Futternapf vorgelagert ist eine Bodenplatte mit integrierten Sensoren zur Gewichtsmessung. Das Büsi wird vor jeder Fütterung automatisch gewogen. Anschliessend wird erfasst, wie viel Wasser und Nahrung aus den Behältern konsumiert wird.

Alle Katzendaten lassen sich dank Bistro-App und WLAN-Verbindung auf dem Smartphone anzeigen, egal ob zuhause oder unterwegs. Wegen der Gesichtserkennung funktioniert das Ganze mit mehreren Haustieren.

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Per Knopfdruck können die Katzenbesitzer ihren Tieren zuhause zusätzliche Portionen verfüttern. Damit nicht genug, gibt es eine Online-Community für den Erfahrungs- und Bilderaustausch, quasi ein Facebook für Katzen.

Crowdfunding läuft

Am Dienstag ist bei Indiegogo eine 30-tägige Crowdfunding-Kampagne angelaufen, um den Smart-Fressnapf und die zugehörige App zu finanzieren. Raschentschlossene können sich Bistro für 145 US-Dollar sichern, zuzüglich 40 Dollar für den weltweiten Versand. Die Auslieferung wird auf der Indiegogo-Website für Februar 2015 angekündigt.

P.S.: Für 219 Dollar gibt es das «Super Fan Package», das unter anderem auch ein Katzenzelt beinhaltet.

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