Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

Disney steigt bei Netflix aus ++ Emoji für Rothaarige kommt



Die Digital-News im Überblick:

Emoji für Rothaarige kommt!

Es sind Breaking-News für einige Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer: Endlich kommt das Emoji für Rothaarige.

Die Diskriminierung von rund 2 Prozent der Weltbevölkerung mit entsprechender Haarfarbe soll allerdings erst in rund einem Jahr ein Ende haben. Dabei wird das Rothaar-Emoji schon sehr lange und mit zunehmender Vehemenz gefordert.

Nun sind offenbar die Vorarbeiten beim Emoji-Unterausschuss des Unicode-Konsortiums weiter fortgeschritten. In einer kürzlich veröffentlichten Empfehlung (PDF) findet man übrigens auch gelockte, weisshaarige und kahle Köpfe.

Mit Unicode 11.0 sollen im Juni 2018 ingesamt 62 neue Charaktere lanciert werden. Welche «Kandidaten» es in die endgültige Version schaffen, wird bis Ende 2017 entschieden.

Ginger Parrot, eine Website für Rothaarige und ihre Unterstützer, startete schon vor zwei Jahren eine Petition mit dem Titel «Rothaarige sollten auch einen Emoji bekommen!».

2015 hatte Apple die Emoji-Option eingeführt, dass die Nutzerinnen und Nutzer die Hautfarbe wählen können.

(dsc)

Disney steigt bei Netflix aus und lanciert eigenen Streaming-Dienst

Der US-Medienkonzern Walt Disney rückt von Netflix ab und will seine Filme künftig über einen eigenen Streaming-Dienst anbieten. Der Dienst solle 2019 auf den Weg gebracht werden, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit.

Ab 2019 beendet Disney die vereinbarte Zusammenarbeit mit Netflix, bei der Disney den populären Streaming-Dienst exklusive mit Filmen belieferte.

(dsc/sda)

Intel stellt neue Chip-Generation vor

Auf Sky Lage und Kaby Lake folgt Coffee Lake: Am 21. August stellt der kalifornische Chiphersteller die 8. Generation der Intel Core Prozessoren vor, wie das Unternehmen auf seiner Website ankündigt. Der Event wird live im Internet übertragen.

(dsc via Anand Tech)

Das weltweite Finanz-System ist laut IWF in Gefahr 

Hacker-Angriffe auf Unternehmen aus der Finanzbranche stellen nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine Gefahr für die Finanzstabilität in der Welt dar. Solche Attacken nähmen zu und würden in ihrer Machart immer ausgeklügelter, hiess es in einem am Dienstag veröffentlichten IWF-Papier.

Die IWF-Experten beklagten, dass Standards im Risiko-Management oft nicht auf dem neuesten Stand seien. Ein verlässliches Meldesystem für Cyber-Angriffe und -Bedrohungen sei entscheidend. Dabei brauche es eine enge Kooperation mit den Ermittlungsbehörden. Die Banken-Aufseher müssten zudem ihre Überwachungsrolle flexibler interpretieren und sich rasch auf neu aufkommende Praktiken einstellen.

(dsc/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Attacke auf Füsse eines australischen Teenagers aufgeklärt

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • x4253 09.08.2017 14:41
    Highlight Highlight Man stelle sich vor früher hätte es eine Disney-Videothek, eine WB-Videothek, eine MGM-Videothek etc gegeben.
    ..
    Und genau so schaut das jetzt aus.

    Erst wenn ich wie bei Spotify, Google Music etc. ein vernünftiges Angebot habe, wird sich Streaming auch wirklich durchsetzen.
    • Midnight 17.08.2017 08:35
      Highlight Highlight Ja, dieser Schuss wird für Disney eindeutig nach hinten losgehen. Zum Glück gibt es ja noch PLEX...
  • Hüendli 09.08.2017 11:33
    Highlight Highlight Glaube kaum, dass das auf uns irgendwelche Auswirkungen hat. Habe kurz nachgeschaut: Piraten der Karibik, Cars, Nemo/Dory, Moana, alles Fehlanzeige. Nur ein paar wenige Klassiker sind da (die hat eh jeder schon x-mal auf VHS gesehen), dafür zuhauf Dreamworks-Ware. Die Rechteinhaber und -verwerter machen sich das Leben mit ihrer ewiggestrigen Kungelei nach Ländern und Sprachregionen wirklich selbst schwer 😒
    • TanookiStormtrooper 09.08.2017 21:32
      Highlight Highlight Nur gehören zu Disney auch Star Wars und Marvel. Könnte also auch das Ende von Netflix-Serien wie Daredevil sein.
  • Der Tom 09.08.2017 08:42
    Highlight Highlight Oh nein Disney... dann muss ich wieder damit anfangen, Filme sonst wo runterzuladen. Ich bezahle schon für zu viele Anbieter. Das wird mir langsam nicht nur zu teuer, sondern auch zu kompliziert. Kommt ja noch dazu, dass der neue Streamingdienst in der Schweiz nicht verfügbar sein und/oder es keine Apple-TV-App geben wird.
    • Midnight 17.08.2017 08:39
      Highlight Highlight Also für mehr als einen Anbieter würde ich nicht zahlen. Das ist doch einfach lächerlich und eine dreiste Masche! Wenn die Rechteinhaber Geld sehen wollen, sollen sie ein vernünftiges Angebot lancieren. Ansonsten sind sie selber schuld an jedem Cent, der ihnen durch die Lappen geht!
  • Red4 *Miss Vanjie* 09.08.2017 07:59
    Highlight Highlight "Disney steigt bei Netflix aus"

    (╯°□°)╯︵┻━┻

Diese wichtige Handy-Funktion kann dein Leben retten – 68% der Schweizer kennen sie nicht

Zwei Drittel der Schweizer haben keine Ahnung, wie man rasch per Tastenkombination mit dem Handy einen Notruf absendet. Die internationale Notrufnummer kennen rund 40 Prozent nicht. Damit gefährden sie ihre eigene Rettung und die Rettung anderer.

Smartphones von Apple, Samsung, Huawei, etc. können über eine vom Handy-Hersteller eingerichtete Tastenkombination einen Notruf absetzen. Wer sich in einer Notsituation befindet und die Notrufnummer nicht wählen kann oder sich – beispielsweise im Schockzustand – nicht daran erinnert, kann so trotzdem jederzeit Hilfe rufen.Das Problem: 68 Prozent der Schweizer wissen nicht, wie man auch bei gesperrtem Handy schnell per Tastenkombination einen Notruf absendet. Gar nur eine von fünf …

Artikel lesen
Link zum Artikel