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Graubünden: Ein Schnitt bei den Wasserzinsen würde mancher Gemeinde den Rest geben

07.03.2016, 05:0307.03.2016, 05:58
  • Bald muss der Bund entscheiden, was die Energiekonzerne ab 2020 den Gemeinden für die Wassernutzung zahlen müssen. Dann kann es für Bündner Gemeinden wie Po­schia­vo, Bre­gag­lia, Scu­ol und Tujetsch ganz schön eng werden, wie die «Südostschweiz» schreibt.
  • Die Wasserkonzerne stecken unter anderem wegen der sinkenden Strompreise in der Krise, eine Senkung des Wasserzinses ist sehr wahrscheinlich.
  • Das Problem: Die Gemeinden haben sich stark auf diese Einnahmequelle verlassen. Diese macht dort 10 bis 25 Prozent des Gemeindebudgets aus. 
  • So sorgen sie sich um den künftigen Unterhalt der Schulen und der Altersversorgung. (rwy)
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