Griechenland
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Greece's Finance Minister Yanis Varoufakis speaks during an interview with the Associated Press at his office, in central Athens, on Saturday, Feb. 28, 2015. Varoufakis said that  Greece intends to start discussions with its European partners and creditors on debt rescheduling in order to make the country’s massive debt sustainable. (AP Photo/Petros Giannakouris)

Yanis Varoufakis, Finanzminister von Griechenland. Kann er seine Versprechen halten? Bild: Petros Giannakouris/AP/KEYSTONE

Finanzminister macht auf Hoffnung

Griechenland verspricht pünktliche Zahlungen im März



Griechenland sichert seinen Gläubigern zu, allen Verpflichtungen im März nachzukommen. «Wir sind zuversichtlich, dass alle Rückzahlungen in Gänze gemacht werden, besonders an den IWF», sagte Finanzminister Yanis Varoufakis am Montagabend in einem TV-Interview.

Der Internationale Währungsfonds (IWF), der zu den wichtigsten Geldgebern des Krisenlandes gehört, soll im März 1.5 Milliarden Euro aus einem Kredit zurückbekommen. Griechenland hat zwar gerade von seinen Gläubigern erneut mehr Zeit erhalten, dem Staat droht aber die Pleite, weil die Möglichkeiten, an neues Geld zu kommen, begrenzt sind.

Viele Experten befürchten, dass Griechenland spätestens im Sommer ein drittes Hilfsprogramm benötigt. Die Rede ist von bis zu 50 Milliarden Euro. Führende EU-Politiker wiesen dies aber am Montag zurück, obwohl der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos von solchen Überlegungen berichtet hatte. Griechenland ist seit 2010 vom Kapitalmarkt abgeschnitten und wird seitdem von den Euro-Partnern und dem IWF mit 240 Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt. (feb/sda/reu)

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