International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Inzwischen sind in Mosambik bereits fast 2100 Menschen an Cholera erkrankt. Rund 900'000 Menschen sollen in Kürze gegen die schwere Durchfallerkrankung geimpft werden.

In der Provinz Sofala sollen in Kürze bis zu 900'000 Menschen geimpft werden. Bild: EPA LUSA

Nach Zyklon in Mosambik ist die Zahl der Cholerafälle auf fast 2100 gestiegen



Die Zahl der Cholerafälle nach dem verheerenden Zyklon «Idai» in Mosambik ist nach neuen Zahlen auf fast 2100 gestiegen. Das gab das Gesundheitsministerium des Landes am Donnerstag bekannt.

In der Provinz Sofala sollen in Kürze bis zu 900'000 Menschen geimpft werden, gab das Gesundheitsministerium bekannt. Zu dieser Gegend gehört auch die besonders heftig von den Folgen des Sturms betroffene Stadt Beira.

Die schwere Durchfallerkrankung breitet sich aus, nachdem der Zyklon «Idai» vor gut zwei Wochen Teile des Landes verwüstet und mit schweren Regenfällen weite Landstriche unter Wasser gesetzt hatte.

Cholera wird von dem Bakterium Vibrio cholerae verursacht, die Infektion erfolgt meist über verunreinigtes Trinkwasser. Unbehandelt kann die Erkrankung tödlich enden.

Drei Wochen nach der Naturkatastrophe gehen die Behörden von mindestens 598 Toten aus, rechnen aber mit weiteren Opfern. (leo/sda/dpa)

«WHO» warnt vor einem Cholera-Ausbruch in Flüchtlingslager

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die absonderliche Geschichte eines afrikanischen Transbüffels

Eine verwaiste Elefantenkuh wird als Baby von einer Büffelherde aufgenommen, um sich dann zu deren paarungsfeindlicher Herrscherin aufzuschwingen.

Im simbabwischen Imire-Reservat lebt eine Elefantenkuh mit dem Namen Nzou. Das Wort stammt aus der Bantusprache Shona und heisst einfach nur Elefant. Damit Nzou nicht ganz vergisst, was sie ist. Denn seit sie mit zwei Jahren verwaiste, lebt sie in einer Büffelherde.

Heute ist Nzou 48 Jahre alt – und hat schon 16 Büffelbullen erledigt. Sie hat sie auf ihre Stosszähne genommen, um sie dann schwungvoll auf die Erde zu werfen und so lange auf sie draufzustehen, bis sie sich nicht mehr rührten.

Nanu? …

Artikel lesen
Link zum Artikel