International
Arbeitswelt

Slowakei: Beamte verlieren wegen Sparpaket Job

Hunderte Beamte verlieren durch Sparpaket in der Slowakei Job

06.11.2025, 22:3906.11.2025, 22:39

Die slowakische Regierung von Ministerpräsident Robert Fico hat sich im Zuge der Budgetkonsolidierung verpflichtet, die Zahl der Beamten im öffentlichen Dienst um zehn Prozent zu reduzieren. Hunderte Beamte sind betroffen.

Das Innenministerium bekräftigte, es werde rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl in Bratislava als auch an den regionalen Bezirksämtern gekündigt.

Die Polizeigewerkschafter vermeldeten, die Entlassungswelle werde vor allem die Bezirksämter und Katasterabteilungen betreffen, wo rund 480 Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren sollten. An Personal könne auch in Kundenzentren und in Wirtschaftsabteilungen gespart werden.

Im Kulturressort sollen 400 Mitarbeitende ihren Job verlieren. Dagegen beabsichtigt das slowakische Ministerium für Investitionen, regionale Entwicklung und Informatik nächstes Jahr 50 neue Beamtenposten zu vergeben. (sda/apa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Günstiges Hundefutter schneidet im Test sehr gut ab 🐶
1 / 7
Günstiges Hundefutter schneidet im Test sehr gut ab 🐶
quelle: kassensturtz/sabethvela
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Mit etwas Glück (und Geld) kannst du in Paris neben Oscar Wilde begraben werden
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Melania Trump überrascht mit Sozialismus-Aussage – und hat kein Problem mit CNN und Co.
Melania Trump hat sich erstaunlich positiv über ihre Kindheit im kommunistischen Jugoslawien geäussert. Auch das Verhältnis mit den Medien scheint bei der First Lady wesentlich besser zu sein, als jenes ihres Gatten.
Donald Trump und die Republikaner haben vor den Zwischenwahlen eine klare Botschaft an die Wähler: Es gilt den Kommunismus und Sozialismus zu verhindern, sagen der Präsident und führende Politiker immer wieder. Jetzt hat sich auch First Lady Melania Trump zu dem Thema geäussert – allerdings anders als der Präsident.
Zur Story