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Jemen bittet die UNO im Kampf gegen die Huthi-Rebellen um Bodentruppen



Der Jemen bittet die internationale Gemeinschaft um Unterstützung im Kampf gegen die Huthi-Rebellen. Zum Schutz des Landes würden schnell Bodentruppen aus anderen Staaten benötigt, die eingreifen müssten, schrieb der jemenitische US-Botschafter an den UNO-Sicherheitsrat.

In dem Brief fordert der Jemen zudem die internationalen Menschenrechtsorganisationen dazu auf, die «barbarischen Verletzungen der schutzlosen Bevölkerung» zu dokumentieren. 

FILE - In this April 8, 2015 file photo, smoke billows from a Saudi-led airstrike, in Sanaa, Yemen. More than a month of relentless airstrikes by a coalition led by Saudi Arabia has inflicted painful damage on Shiite rebels in Yemen, but the rebels show little sign of collapse. The rebels, known as the Houthis, continue to have a strong grip on the capital, Sanaa. They and their allies - powerful military units loyal to the former president, Ali Abdullah Saleh - are still able to fight doggedly on multiple fronts. (AP Photo/Hani Mohammed, File)

Solche Bilder gehören im Jemen momentan zum Alltag. Die Zivilbevölkerung leidet.  Bild: Hani Mohammed/AP/KEYSTONE

Die mit dem Iran verbündeten schiitischen Huthi haben in den vergangenen Monaten weite Teile des Jemen erobert, darunter auch die Hauptstadt Sanaa.

Trotz des Einsatzes der von den USA, Frankreich und Grossbritannien logistisch unterstützten Allianz arabischer Staaten scheinen sie nicht entscheidend geschwächt. 

Saudi-Arabien wirft dem Iran vor, die Rebellen mit Waffen zu unterstützen. Die Führung in Teheran weist dies zurück. Die Zivilbevölkerung leidet zunehmend unter dem Konflikt zwischen Huthi-Rebellen und Anhängern des ins saudiarabische Exil geflohenen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi. (feb/sda/reu)

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