International

Südkoreas Präsidentin Park bietet Parlament Machtverzicht an

Südkoreas Präsidentin Park bietet Parlament Machtverzicht an

29.11.2016, 07:0229.11.2016, 07:29

Die wegen einer Korruptionsaffäre unter Druck stehende Präsidentin Südkoreas, Park Geun Hye, hat dem Parlament ihren Machtverzicht angeboten. Sie lege ihre Zukunft in die Hände der Abgeordneten, sagte Park am Dienstag in einer kurzen Ansprache. (sda/reu)

epa05628461 Demonstrators protest for the resignation of South Korea's president Park Geun-Hye on Pariser Platz in Berlin, Germany, 12 November 2016. Park is being accused of allowing her confida ...
Der Druck der Strasse war ebenfalls gross.Bild: EPA/DPA
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Mütter und Väter wissen nicht, ob ihre Kinder noch am Leben sind»
An der Grenze zu Ceuta suchen Menschen verzweifelt nach ihren Angehörigen. Die NGO «Caminando Fronteras» unterstützt sie dabei – und spricht von einer Entmenschlichung der Opfer.
Was macht Caminando Fronteras – und warum braucht es Ihre Organisation überhaupt?
Helena Maleno: Wir betreuen zwei Hilfetelefone: eines für Menschen auf den Fluchtrouten, die sich in lebensbedrohlichen Situationen befinden. Dafür koordinieren wir uns mit Rettungskräften. Die zweite Nummer ist für die Angehörigen von Geflüchteten. Wir begleiten sie im Prozess der Suche nach vermissten Familienmitgliedern und auch bei der Identifikation, wenn deren Leichen gefunden werden. Ich wünschte sehr, dass es unsere Organisation nicht bräuchte. Doch seit wir unsere Arbeit aufgenommen haben, haben wir miterlebt, wie Tausende Menschen auf den Fluchtrouten nach Spanien ums Leben gekommen sind.
Zur Story