International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei: Fehlalarm in Washington



Die Lage in Washington hat sich entspannt, die Polizei hat nichts Verdächtiges in der Basis der US-Navy gefunden. Zuvor hatte es Anzeichen einer Schiesserei gegeben. Der Zugang zum Washington Navy Yard wurde abgeriegelt und die Basis evakuiert. Polizei, FBI und Rettungskräfte rückten mit einem Grossaufgebot an.

Washington Navy Yard. google maps

Die US-Navy bestätigte zunächst die Evakuierung, nicht aber die Schiesserei. Der Notruf wurde gemäss «Washington Post» um 7.40 Uhr Lokalzeit abgegeben – kurz darauf riegelte die Polizei das Gebiet grossräumig ab und durchsuchte die Basis Gebäude für Gebäude. 

Bereits 2013 ereignete sich auf derselben Marinebasis ein tragischer Vorfall, als ein Navy-Reservist das Feuer auf ein Bürogebäude eröffnete, zwölf Menschen tötete und anschliessend in einem Schusswechsel niedergestreckt wurde. (wst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Kommentar

Donald J. Trump: Das Ende

«This is the end, my only friend, the end», singt Jim Morrison im gleichnamigen Song der Rockgruppe «The Doors». Das Lied wurde auch zum Titelsong des legendären Filmes «Apocalypse Now» von Francis Ford Coppola, der wie kein anderer den Irrsinn des Vietnamkrieges beschreibt.

«The End» von den Doors wäre auch die passende Hymne für die Trump-Ära. Kein Präsident hat je die Vereinigten Staaten von Amerika auf einen derartigen Irrsinns-Trip gebracht wie der scheidende 45. Präsident, ein Trip, …

Artikel lesen
Link zum Artikel