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Erdbeben erschüttert Ferieninsel Bali ++ Tempel beschädigt



Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat am Dienstagmorgen die indonesische Insel Bali erschüttert. Dabei wurden laut dem Katastrophenschutz Gebäude sowie Tempel beschädigt. Eine Tsunami-Warnung wurde nach dem Unterwasserbeben nicht ausgegeben.

Das Zentrum des Bebens lag rund 100 Kilometer vor der Küste der Urlaubsinsel in einer Tiefe von 96 Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte.

Die nationale Katastrophenschutzbehörde veröffentlichte auf ihrem Twitter-Account Fotos, die einen beschädigten Hindu-Tempel auf Bali und ein beschädigtes Haus in Banyuwangi in Ostjava zeigten. Feriengäste berichteten von starken Erschütterungen in ihren Hotels. Über weitere Auswirkungen des Bebens lagen zunächst keine Angaben vor.

Erst am Wochenende waren in Indonesien zwei Menschen bei einem Erdbeben getötet worden. Dutzende Häuser waren bei dem Erdstoss der Stärke 7,3 auf den Nord-Molukken zerstört worden.

Indonesien mit mehr als 260 Millionen Einwohnern liegt am Pazifischen Feuerring, an dem sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen. Ein starkes Erdbeben im Indischen Ozean und ein Tsunami im Jahr 2004 töteten insgesamt 230'000 Menschen in einem Dutzend Ländern, die meisten starben in Indonesien. (sda/dpa/ap)

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