International
Belgien

Nach Bombenalarm: Betrieb an belgischem Flughafen läuft wieder

Nach Bombenalarm: Betrieb an belgischem Flughafen läuft wieder

13.05.2025, 13:3113.05.2025, 15:29

Ein Bombenalarm an Bord eines Flugzeuges hat den belgischen Flughafen Charleroi vorübergehend lahmgelegt. Nach rund drei Stunden Unterbrechung wurde der Flugbetrieb wieder aufgenommen, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete.

Sicherheitsbereich eingerichtet

Um die Maschine, die auf dem Flughafen südlich der Hauptstadt Brüssel gelandet war, war zunächst ein Sicherheitsbereich eingerichtet worden, teilte der Flughafen mit. Belga zufolge wurden die 166 aus Portugal kommenden Passagiere evakuiert. Weitere Informationen von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft gab es zunächst nicht.

Start- und Landebahn wurden vorübergehend geschlossen und der Flugbetrieb unterbrochen, wie der Flughafen weiter mitteilte. Andere Flugzeuge wurden auf Flughäfen in der Nähe wie Lille und Brüssel umgeleitet. (dab/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kann sich Europa selbst verteidigen? Nato-Generalsekretär Rutte: «Träumen Sie weiter»
Kann Europa ohne die Hilfe der USA wehrhaft sein? Nato-Generalsekretär Mark Rutte schliesst das aus. Er macht das an einem bestimmten Punkt fest.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte schliesst aus, dass Europa sich in absehbarer Zeit ohne Hilfe der USA verteidigen kann. «Träumen Sie weiter», sagte Rutte am Montag vor EU-Parlamentariern in Brüssel.
Zur Story