International
Blaulicht

Zehn Tote durch Pestizid-Vergiftung nach Leidmahl

Zehn Tote durch Pestizid-Vergiftung nach Leidmahl in Peru

08.08.2018, 04:1608.08.2018, 06:10

In Peru sind zehn Menschen nach dem Verzehr verseuchter Lebensmittel gestorben. Sie zählten zu 50 Bewohnern eines Dorfs in den Anden, die nach einem Essen bei einer Beerdigung ins Spital gebracht worden seien, teilten die Rettungskräfte am Dienstag mit.

Mehrere schweben demnach in Lebensgefahr. «Die Menschen wurden durch das Essen vergiftet», sagte Gesundheitsministerin Silvia Pessah im Fernsehen. «Es hat mit einem Insektizid zu tun, das mit ihrem Essen in Kontakt war.» Der Sender RPP berichtete auf seiner Internetseite, die Betroffenen hätten unter anderem eine Art Weizensuppe zu sich genommen.

Das Militär entsandte ein Flugzeug und einen Helikopter in die abgelegene Bergregion, um die besonders schwer Erkrankten in Kliniken mit besserer Ausstattung zu fliegen. (sda/afp)

Aktuelle Polizeibilder:

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ex-US-Diplomat nennt Iran-Abkommen «strategisches Fiasko von epischen Ausmassen»
Ein ranghoher ehemaliger Mitarbeiter des US-Aussenministeriums hat das Rahmenabkommen seines Landes mit dem Iran als «strategisches Fiasko von epischen Ausmassen» bezeichnet. Die Vereinbarung, die am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll, bedeute «den Bruch mit einer nahezu fünfzigjährigen, von beiden Parteien getragenen US-Politik gegenüber dem Iran», sagte Joel Rubin dem TV-Sender i24news. Rubin war während der Amtszeit des damaligen US-Präsidenten Barack Obama Mitarbeiter des Aussenministeriums.
Zur Story