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epaselect epa07669220 People participate in the 23rd edition of the LGBT Pride Parade, on Paulista Avenue in Sao Paulo, Brazil, 23 June 2019. Thousands of people gathered this Sunday at the iconic Paulista Avenue, the most emblematic street in Sao Paulo, to celebrate the LGBT Pride 2019, which in its twenty-third edition pays tribute to the 50 years of the Stonewall conflict, a milestone in the struggle for the rights of this group.  EPA/MARCELO CHELLO

Mit der Parade am Sonntag erinnerten Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender an die sogenannten Stonewall-Unruhen vor 50 Jahren in New York, die als Beginn der Schwulenbewegung für Gleichberechtigung gelten. Bild: EPA/EFE

Hunderttausende bei Schwulen-Parade in São Paulo



Hunderttausende Menschen sind bei der Gay-Pride-Parade durch die brasilianische Millionenmetropole São Paulo gezogen und haben gegen den rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolonaro protestiert. Unter ihnen war auch die Sängerin Mel C von der Popgruppe Spice Girls.

Mit der Parade am Sonntag erinnerten Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender an die sogenannten Stonewall-Unruhen vor 50 Jahren in New York, die als Beginn der Schwulenbewegung für Gleichberechtigung gelten. Der Umzug in São Paulo ist einer der grössten der Welt.

Brasiliens Präsident Bolsonaro hat sich immer wieder abfällig über Homosexuelle geäussert. Einmal sagte er, er ziehe es vor, seinen Sohn bei einem Verkehrsunfall zu verlieren, als einen schwulen Sohn zu haben. Er bezeichnete sich als «stolzen Homophoben» und sagte einmal in einem Interview: «Wenn ich sehe, wie sich zwei Männer auf der Strasse küssen, werde ich sie schlagen.» Schwulenaktivisten befürchten, dass diese Äusserungen des Staatschefs die Gewalt gegen Homosexuelle weiter verschärfen könnten. (sda/dpa)

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