DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dutzende Vermisste nach Erdrutsch in China

Drei Tage nach dem Erdrutsch in China: Rettungskräfte finden zwei Überlebende



Rund 70 Stunden nach dem gigantischen Erdrutsch von einer Bauschutthalde im chinesischen Shenzhen sind am Mittwoch zwei Überlebende gefunden worden. Nachdem die Schlammlawine vom Sonntag mehr als 30 Gebäude unter sich begrub, galten 76 Menschen als vermisst.

Wie die Rettungskräfte mitteilten, wurde ein Mann ins Spital gebracht. Ein zweiter Überlebender wurde demnach noch aus den Trümmern befreit. Er sei schwer verletzt.

Die Schlammlawine hatte sich nach heftigem Regen am Sonntag über ein Industriegebiet von Shenzhen ergossen. Laut den Behörden konnten die meisten Bewohner und Arbeiter jedoch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Am Dienstag wurde ein erster Toter geborgen. (dwi/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

US-Zerstörer «USS Curtis Wilbur» vor Taiwan – China hat daran gar keine Freude

China hat scharf gegen die Passage des amerikanischen Lenkwaffenzerstörers «USS Curtis Wilbur» durch die Meeresenge der Taiwanstrasse protestiert. Ein Militärsprecher des Ostkommandos warf den USA am Donnerstag vor, mit der Durchfahrt «künstlich Risikofaktoren in der Taiwanstrasse zu schaffen und absichtlich den regionalen Frieden und die Stabilität zu untergraben». Die Volksbefreiungsarmee habe Marineeinheiten und Flugzeuge eingesetzt, um das US-Kriegsschiff zu verfolgen und zu beobachten.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel