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7 Fälle, in denen Journalisten in Chemnitz angegriffen wurden



Chemnitz war für Journalisten in den letzten Tagen ein ungemütliches Pflaster. Zahlreiche Medienschaffende berichteten nach dem Aufmarsch von AfD, Pegida und der rechtsextremen Gruppierung Pro Chemnitz von Drohungen, Beschimpfungen und Übergriffen.

Auf Videos ist zu sehen, wie Demonstranten «Lügenpresse» skandieren, mitunter sollen Medienschaffende als Journalistenschwuchtel betitelt worden sein. Ein Reporter des ZDF sprach von einer «sehr, sehr aggressiven Atmosphäre gegenüber der Presse», wie er sie «noch nicht erlebt» habe, ein «Spiegel»-Reporter berichtete, wie ihm und seinen Kollegen mehrfach die Kamera aus den Händen geschlagen wurde. Auch der watson-Reporter Jan-Henrik Wiebe wurde am Samstag von rechtsextremen Demonstranten attackiert.

Der ARD-Reporter Patrick Gensing listete auf Twitter Fälle auf, in denen Journalisten in Chemnitz am Samstag beschimpft, bedroht oder tätlich angegriffen wurden:

MDR Sachsen

Buzzfeed Deutschland

MDR Aktuell

Streetcoverage

T-Online (für watson.de vor Ort)

ARD

Funke Medien

(wst)

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