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01.09.2018, Sachsen, Chemnitz: Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitz versammeln sich vor dem Karl-Marx-Denkmal an dem e
in Plakat mit der Aufschrift «Chemnitz ist weder grau noch braun» angebracht ist. Bei den für den 01.09.2018 angekündigten Demonstrationen rechnet die sächsische Polizei mit einer hohen Zahl von Teilnehmern. (KEYSTONE/DPA/Ralf Hirschberger)

Demonstrationsteilnehmer an einer Kundgebung der rechtsextremen Bewegung «Pro Chemnitz» beim Karl-Marx-Denkmal in Chemnitz. Bild: DPA

Hier wird der watson-Reporter in Chemnitz von rechten Demonstranten angegriffen



Das Wichtigste in Kürze

Ticker: Demos in Chemnitz

So lief die «Herz statt Hetze»-Demo

Vor zwei geplanten rechtspopulistischen Kundgebungen haben am Samstag mehrere hundert Menschen in Chemnitz für Frieden und gegen Ausländerfeindlichkeit demonstriert. Auf einem Parkplatz bei der Johanniskirche versammelten sich Teilnehmer einer Kundgebung des Bündnisses Chemnitz Nazifrei.

Mit dabei waren unter anderem SPD- Generalsekretär Lars Klingbeil und der Fraktionschef der Linken im Bundestags, Dietmar Bartsch. Rund 70 Vereine, Organisationen und Parteien hatte zu Demonstrationen unter dem Motto «Herz statt Hetze» aufgerufen. 

«Hier ist der rationale Widerstand»

Zuvor waren zum Auftakt einer Reihe von Kundgebungen rund 50 Menschen für ein friedliches Miteinander durch Chemnitz gezogen. Nach Diskussionen, Reden und Musik am Roten Turm in der Innenstadt setzte sich der Zug in Bewegung. Die Route durch die Stadt führte auch unweit des Tatorts vorbei, wo es vor knapp einer Woche zu der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Deutschen gekommen war.

Zu der Kundgebung an der Johanniskirche strömten am Nachmittag immer mehr Menschen. «Hier ist der rationale Widerstand», war auf einem selbst gebastelten Schild eines Teilnehmers zu lesen. «Hoch die internationale Solidarität», skandierten einige Teilnehmer.

Nachdem die Polizei zunächst zurückhaltend im Stadtgebiet auf Streife war, stieg die Präsenz zum Nachmittag sichtbar an. Die Beamten sicherten den Ort der «Chemnitz-Nazifrei-Kundgebungen» mit Absperrungen. Die Sicherheitskräfte bereiten sich auf einen Grosseinsatz vor. Sie gehen von einer Gesamtteilnehmerzahl im unteren fünfstelligen Bereich bis zum Abend aus.

Rechtsextreme in Chemnitz bedrohen Journalisten

abspielen

Video: watson/felix huesmann, lia haubner, marius notter

Für den späteren Nachmittag hatte die rechtspopulistische Bürgerbewegung Pro Chemnitz zu einer eigenen Kundgebung aufgerufen. Im Anschluss war eine gemeinsame Demonstration der AfD und des ausländerfeindlichen Bündnisses Pegida geplant.

Vor knapp einer Woche war ein 35-jähriger Deutscher bei einer Messerattacke in Chemnitz getötet worden, zwei weitere wurden verletzt. Als Tatverdächtige sitzen ein Iraker und ein Syrer in Untersuchungshaft. Die Tat war Anlass für Demonstrationen, aus denen heraus es zu ausländerfeindlichen Attacken kam. Teilnehmer streckten auch den Arm zum Hitlergruss.

Panne bei der Polizei

Viel wurde in den vergangenen Tagen geredet über das Versagen der Polizei bei den Demonstrationen von Chemnitz. These: Es gab zu wenige Beamte, und die anwesenden Einsatzkräfte waren mit der Situation überfordert. Aber was jetzt kommt, klingt fast nach Satire:

Wie die «Welt am Sonntag» berichtet, hat eine Panne dazu geführt, dass es bei der Polizei während der Demo am vergangenen Montag zur Unterbesetzung kam. 

Anders als in bisherigen Darstellungen behauptet, seien sehr wohl zusätzliche Kräfte der Bundespolizei als Verstärkung angefordert worden, berichtet die Zeitung. Das Innenministerium in Dresden habe auf Anfrage bestätigt, dass es während des Einsatzes am Abend einen Hilferuf der Polizeidirektion Chemnitz ans Lagezentrum des Innenministeriums gab und die Bundespolizeiinspektion Pirna um Unterstützung gebeten wurde. Das war allerdings die falsche Stelle.

Demonstrators shout during a far-right protest in Chemnitz, Germany, Monday, Aug. 27, 2018 after a man died and two others were injured in an altercation between several people of

Bild: AP/AP

Das Innenministerium in Dresden hätte seine Anfrage an die Zentrale der Bundespolizei und nicht an die untergeordnete Dienststelle in Pirna richten müssen. Die Bundespolizeidirektion in Pirna habe dem Lagezentrum des Landesinnenministeriums sogar empfohlen, sich an das Bundespolizeipräsidium in Potsdam zu wenden. Doch das sei gemäss zuverlässiger Quelle «schlicht nicht beachtet» worden.

Deshalb seien am Tag der Demonstration lediglich 58 Bundespolizisten in Chemnitz vor Ort. Dazu kamen 591 Polizisten aus Sachsen, die den rund 7500 Demonstranten gegenüberstanden.

Die Polizei bestreitet hingegen die Darstellung der «Welt am Sonntag».

(meg/cbe/sda/watson.de)

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85Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ohniznachtisbett 02.09.2018 12:43
    Highlight Highlight Es ist gruslig was da abgeht. Was ist nur los in Sachsen oder DE generell. Was mich stört: Warum gibt es nur die Nazis und die Linken. Wo bleibt der ganz grosse Rest der Zivilgesellschaft der sagt: Wir wollen keine Extremisten. Weder rechts noch links noch sonst was. Mich befremden diese Rechten massivst. Jedoch würde ich nie auf eine Antifa Kundgebung gehen, weil die auch nicht besser sind.
  • rodolofo 02.09.2018 09:55
    Highlight Highlight Was für jämmerliche Waschlappen diese AfD-Pegida-Randalierer doch sind, wenn sie nach den wenigen ausländisch aussehenden Menschen, die sich überhaupt noch dort aufhalten, nun auch noch den Watson-Reporter tätlich angreifen!
    Feigheit und Widerwärtigkeit bekommen Gesichter.
    Chemnitz wird also immer hässlicher, so wie eigentlich der ganz "Osten".
    Ich finde, die ehemaligen Ostblock-Länder sollten eine Ost-EU gründen, zusammen mit Russland.
    Der Rest-EU könnte die Schweiz dann mit gutem Gewissen beitreten, zusammen mit Gross Britannien, das sich den Austritt dann auch neu überlegen würde...
    • el heinzo 02.09.2018 11:52
      Highlight Highlight @rodolofo So verführerisch dieser Gedanke angesichts der aktuellen Entwicklungen scheinen mag, zumindest geostrategisch wäre das wohl ein böser Schuss ins eigene Bein. Putin-Russland wäre bestimmt nichts lieber, als eine territoriale Erweiterung nach Westen, das wäre politisch wie auch militärisch ein gewaltiger Machtzuwachs. Kommt hinzu, dass der zerstrittene NATO-Hühnerhaufen zusehends schwächer wird, und kaum noch als effektive Schutzmacht für Zentral- und Westeuropa anzusehen ist. Nein, Europa (nicht die EU!) müsste sich endlich zusammenraufen, und die gemeinsamen Interessen erkennen.
    • el heinzo 02.09.2018 11:55
      Highlight Highlight @rodolofo Das von dir vorgeschlagene Vorgehen entspräche voll und ganz der Taktik „Selbstmord aus Angst vor dem Sterben“.
    • Effersone 02.09.2018 14:41
      Highlight Highlight AJa genau, und Deutschland teilen wir dann wieder auf in Ost und West. Hast du schon abgeklährt, ob das Brandenburgertor seine Türen noch hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi Gabriel 01.09.2018 22:04
    Highlight Highlight Das ist irgendwie schräg, wenn Leute mit Sympathie für eine der zwei menschenverachtenden deutschen Diktaturen des letzten Jahrhunderts vor dem Denkmal für den Vordenker der anderen menschenverachtenden deutschen Diktatur demonstrieren...
    • el heinzo 02.09.2018 11:57
      Highlight Highlight @Albi Gabriel Es zeigt ganz einfach den eklatanten Mangel an historischem Wissen innerhalb dieses Pöbels auf.
  • Zeezoo 01.09.2018 21:38
    Highlight Highlight Ach der RK...und wenn er erregt und bewegt zurück kommt, wird er in seiner allwissenden, lehrmeisterlichen Art aufklären, dass die Rechten dort allesamt anständige und normale Leute sind, die von den Linken, Grünen, Fremden, Homosexuellen und was sonst noch für schubladisierte Feindbilder dient, regelrecht gezwungen wurden, auf die Strasse zu gehen und aufzuräumen. Weiter wird er die Dringlichkeit aufzeigen, dass wir das hier auch brauchen, da der Feind eigentlich überall ausserhalb der svp sitzt, und sowieso, alle diese arbeiten nur auf den Untergang hin und blablabla...
    • rodolofo 02.09.2018 10:02
      Highlight Highlight Und in Wirklichkeit regieren die "Rechten" schon seit einer halben Ewigkeit!
      Sie produzieren das Schlamassel, gegen das sie sich dann empören, indem sie auf Linke und Ausländer zeigen: "Die sind schuld! Hängt sie auf!"
  • NumeIch 01.09.2018 20:20
    Highlight Highlight Hihi Köppel Journalist. Watson hat einen Witz gemacht. Hihi.
  • Asmodeus 01.09.2018 19:47
    Highlight Highlight Natürlich darf der Propaganda-Minister der SVP nicht fehlen.
  • Walter Röhrich 01.09.2018 19:46
    Highlight Highlight Die AFD kommt mir zur Zeit mit ihren Aktionen in Chemnitz wirklich langsam wie die Nazis Anfang der 30er Jahre vor. Das hat erstaunliche Parallelen und ein Teil der Bevölkerung macht wieder blind mit.
    • nödganz.klar #161 01.09.2018 20:59
      Highlight Highlight Und nicht vergessen, in den 30ern im letzten Jahrhundert, hat nicht Hitler die Macht ergriffen, nein, sie wurde ihm auf dem Silbertablett überreicht. Von den Konservativen, welche sich um ihre eigenen Vorteile bemühten.
      Demokratie, hüte dich vor der braunen Pest!
    • rodolofo 02.09.2018 09:58
      Highlight Highlight Dass Du den Watson-Gedanken-Filter durchbrechen konntest, ist immerhin erfreulich!
      Möglicherweise dämmert es bei denen auch langsam, dass man einen Nazi auch Nazi nennen sollte und darf, da das ja politisch korrekt gesagt ist...
  • Legaschtenie 01.09.2018 19:41
    Highlight Highlight Kein Fluss breit!
  • ströfzgi 01.09.2018 19:33
    Highlight Highlight Immerhin geht Köppel hin und wird dann nicht irgendwelche Agenturmeldungen verbreiten müssen.

    Das isch no schaffe! 😉
    • äti 01.09.2018 20:55
      Highlight Highlight .. er ist Agenturmeldung !
    • Moelal 01.09.2018 20:57
      Highlight Highlight 🤮
    • Fabio74 02.09.2018 10:58
      Highlight Highlight Freunde treffen bei der "ARbeit".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fulehung1950 01.09.2018 19:30
    Highlight Highlight Köppel hat auch getwittert, dass er die Weltwoche NICHT zum Kreis der Qualitätsmedien zählt, denn die hat ja nichts von Hetzjagd behauptet😂😂😂😂😂
    Benutzer Bild
  • Beggride 01.09.2018 19:27
    Highlight Highlight Das Probelm an der Asylpolitik sind nicht nur die Politiker sondern genau diejenigen, die jetzt in Chemnitz auf der Strasse waren. Genau solche Leute bewegen unter anderem Asylsuchende dazu, sich in einer Subkultur zu verschanzen, denn sich integrieren geht ja nicht. Ich will jetzt nicht die Verantwortung nur auf diese Leute setzen, denn dazu gehören sehr viel mehr Leute (fast die gesamte Gesellschaft, ich nicht ausgenommen) und eben auch die Politik. Den Politikern klar machen, was einen stört, finde ich gut, was aber in Chemnitz passiert ist nicht das, sondern Fremdenhass!
    • rodolofo 02.09.2018 10:11
      Highlight Highlight Ganz genau!
      Wer will sich denn in eine solche Horde von Barbaren integrieren?
      Ich glaube, jeder Flüchtling bringt mindestens zehn mal mehr Kultur aus seiner Heimat mit, als dieser AfD-Pegida Mob da aller Welt zeigt (und sich dabei gewaltig blamiert...)!
      Die brauchen die MigrantInnen im Grunde DRINGENDST!
      Die könnten ihnen vielleicht etwas kultiviertes Verhalten und Respekt beibringen!
      Aber ich fürchte, da wäre jeder Aufwand vergebens.
      Die Resozialisierung von Rechtsextremen ist enorm schwierig bis unmöglich...
  • Sonnenfeld28 01.09.2018 19:12
    Highlight Highlight Köppel und Höcke das passt. Rechtsextreme verstehen sich überall.
  • TheGreenOne 01.09.2018 18:58
    Highlight Highlight Vielleicht sollte das Innenministerium das nächste mal die Auskunft anrufen!
  • Astrogator 01.09.2018 18:55
    Highlight Highlight "Ansprache der SPD-Bürgermeisterin in Chemnitz. Widerstand gegen die „Neofaschisten“." - netter Tweet von Köppel...
  • leu84 01.09.2018 18:35
    Highlight Highlight Trägt RK auch die Journalistenmütze? "Hier ist ein Journalist"
    • äti 01.09.2018 21:00
      Highlight Highlight ... braucht er nicht, in DE kennt ihn jeder. Fast jeder. Darum ist er in der CH.
  • tengo 01.09.2018 17:44
    Highlight Highlight Warum ist man gleich ein Fremdenhasser, wenn man genug von der unfähigen Asylpolitik hat.
    • Ueli der Knecht 01.09.2018 18:15
      Highlight Highlight tengo: Nur weil du "genug von der unfähigen Asylpolitik" hast, bist du noch längst kein Fremdenhasser.

      Sobald du aber anfängst, sachlich begründen zu wollen, warum du genug hast, bzw. worin denn deines Erachtens konkret die Unfähigkeit besteht, dann läufst du Gefahr, dass man allenfalls Fremdenfeindlichkeit oder Islamophobie dahinter erkennen kann.

      Du darfst es gerne mal versuchen, dein "genug von der unfähigen Asylpolitik" sachlich zu begründen.

      Ich werde dir dann gerne erklären, ob und warum du allenfalls ein Fremdenhasser bist.
    • TheGreenOne 01.09.2018 18:56
      Highlight Highlight Wenn man sich einem Demonstrationszug voller kahlrasierter und Hitlergruss zeigender Vollidioten anschliesst, ist das kein Wunder!
    • äti 01.09.2018 19:22
      Highlight Highlight .. ist man auch nicht. Bloss hat bislang niemand eine machbare Alternative präsentiert. Schlagworte und 3-Worte-Geschrei sind kein Konzept. Möglich, dass man auch keine Lösung will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 01.09.2018 17:23
    Highlight Highlight Nicht ohne Grund meldet die Antifa aus Prinzip Gegendemos an, so kann gewährleistet werden, dass zumindest ausreichen Polizisten anwesend sind. Die richtige Nr können die nämlich schon wählen, zumindest wenn einige Punks eine Demo ankündigen.
  • 7immi 01.09.2018 16:21
    Highlight Highlight die polizei rief nicht die falsche nummer, es war das innenministerium. schreibt bitte im titel die wahrheit, denn der fehler liegt wie ihr im artikel schreibt beim innenministerium.
  • Kubod 01.09.2018 14:43
    Highlight Highlight Über die Krawalle der Antifa in Hamburg zur G-20 wurde in Watson genau so ausgiebig berichtet, wie jetzt über die Geschehnisse in Chemnitz. Danke dafür.
    Was mich stört ist, dass die hundert Glatzen, die in der Menge der über 5000 Demonstranten auftraten, den Medien Anlass und Ausrede geben, die berechtigten Anliegen der Chemnitzer zu verniedlichen und ganz normale Bürger als Rassisten und Rechtsextreme zu betiteln.
    Die Chemnitzer sind einfach nur ehrlicher und unverbogener als die hochangepassten Wessis.
    Ein Frühwarnsystem, das man ernst nehmen sollte.
    • Fabio74 01.09.2018 17:32
      Highlight Highlight Reden wir wieder Nazis gut?
      Ekelhaft sowas. Wer mit den Glatzen und dem restlichen braunen Gesocks mitläuft, gehört in die Kategorie Braun.
      Berechtigte Anliegen heisst den Rechtsstaat verteidigen und diesen arbeiten lassen.
    • Heliokratia 01.09.2018 17:37
      Highlight Highlight Einverstanden.

      Scheinbar wird es nicht mehr gern gesehen, dass man seine Bedenken, selbst wenn sie sich auf "Überfremdung", Einwanderung oder ähnlich verpönte Themen beziehen, mitteilt.
    • Ueli der Knecht 01.09.2018 17:40
      Highlight Highlight Toll, wie du Rechtsradikalismus schönredest und den Neonazi-Aufmarsch verharmlost.

      Das Frühwarnsystem hat gewirkt:

      3/4 der Deutschen sehen im Rechtsextremismus eine (sehr) grosse Gefahr für die Demokratie (http://bit.ly/2C71BR0).

      Nur bei AfD herrscht umgekehrte Welt. Dort verharmlosen die Mitglieder den Rechtsextremismus. 2/3 der AfD-Anhänger sehen keine rechtsextreme Gefahr. Die schüren lieber Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie, um dem Rechtsextremismus weiter Vorschub zu leisten.

      Zu diesen AfD-Anhänger zählst offensichtlich auch du, Kubod.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palatino 01.09.2018 14:34
    Highlight Highlight Tja, wohl „079“ statt „144“ gewählt...
    • Hierundjetzt 01.09.2018 15:39
      Highlight Highlight Ok, Palatino gewinnt heute das Internet. Hast es Dir echt verdient!
    • Normi 01.09.2018 17:00
      Highlight Highlight 😂😂😂
    • Mantrax 01.09.2018 18:02
      Highlight Highlight Auf alle Fälle sind die Männer schuld 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Benizzel 01.09.2018 14:03
    Highlight Highlight Wenn das liebe Innenministerium unfähig ist, einen 'Hilferuf' an die richtige Personen weiterzuleiten, sollte die Schuld nicht bei der Chemnitzer Polizei gesucht werden...
  • nödganz.klar #161 01.09.2018 12:51
    Highlight Highlight - Hey, Karl-Olaf?

    - Ja, Uwe?

    - Du... wir sollten Verstärkung anfordern, das sind mehr als erwartet. Am Schluss heissts wieder, wir wären auf ihrer Seite.

    - Hm... da haste recht Uwe. Hast du mir mal die Nummer?

    - Welche? Die für rechte Ausschreitungen, oder die für die Linken?

    - Nanana, Uwe, wir wollen doch nicht gleich eskalieren. Das sind ja nur besorgte Bürger!

    - Haha, stimmt, Karl-Olaf! Hier hast du die „Nummer“.

    - Danke, Kollege. Ich ruf dann „gleich“ mal an, um „Verstärkung“ zu organisieren...

    ... tuuut tuuut

    -‚Pizzakurier Aladin, ihre Bestellung bitte?‘

    (True Story) 😂
  • Garp 01.09.2018 12:17
    Highlight Highlight Soll ich das nun wirklich glauben, dass die nicht wissen, wo sie Verstärkung anfordern müssen. 🤔
  • dmark 01.09.2018 11:46
    Highlight Highlight Warum erinnert mich das jetzt irgend wie an den Passierschein A38 in "Asterix erobert Rom"?
    • schuldig 01.09.2018 12:10
      Highlight Highlight In Dtld. muss halt alles seine Ordnung haben, wo kämen wir sonst hin?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.09.2018 12:15
      Highlight Highlight Danke. Schön auf den Punkt gebracht.
    • bebby 01.09.2018 12:25
      Highlight Highlight Also wenn die Afd mal den Putsch versuchen sollte, dann müssen sie nur die falschen Nummern im Revier aufhängen. Tönt eher nach einer Ausrede...
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Eklat im ARD-Sommerinterview: AfD-Chef Gauland verweigert Zuschauerfragen

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