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So witzig tweetet die Polizei München zum Oktoberfest

A waitress holds glasses of beer during the opening of the 186th 'Oktoberfest' beer festival in Munich, Germany, Saturday, Sept. 21, 2019. (AP Photo/Matthias Schrader)
Jeder will eines der begehrten Masse.Bild: AP

«Hotel Wiesnwache verfügt über gemütliche Suiten» – Münchner Polizei unterhält auf Twitter

27.09.2019, 22:3927.09.2019, 22:39

Seit einer Woche sind die Zapfhähnen in München im Einsatz, herrscht Hochbetrieb in den Festzelten und kommt es – wohl mehrheitlich dem Alkohol geschuldet – zum einen oder anderen Zwischenfall.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht, sagt sich die Polizei München auch dieses Jahr und unterhält auf Twitter ihre Follower. Eine Auswahl.

Auch bei sprachlichen Hindernissen hilft die Polizei München gerne weiter

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quelle: epa / philipp guelland
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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Kunibert der Fiese
28.09.2019 00:01registriert März 2016
"Hopfenopfer" 😂
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Coffeetime ☕
28.09.2019 01:04registriert Dezember 2018
I glaub, ohne Humor kannste den Job net mache.... 🤔 😄
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Japadabadu
28.09.2019 08:41registriert November 2017
Überhopftes Hopfenopfer!
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Jacques Moretti wurde auch in der Schweiz bereits verurteilt – die Sonntagsnews
Mängel bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Crans-Montana, eine Verurteilung des Barbetreibers im 2016 und die Walliser Staatsanwaltschaft an der Kapazitätsgrenze: Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Akten zur Strafuntersuchung zum Brand von Crans-Montana VS haben laut der «NZZ am Sonntag» grosse Mängel bei den Ermittlungen aufgezeigt. Unter anderem seien die Smartphones der Betreiber der Bar erst acht Tage nach der Katastrophe beschlagnahmt worden, wie die Zeitung gestützt auf Ermittlungsakten schrieb. Die Staatsanwaltschaft habe die Mitglieder der Walliser Behörden zudem mit Samthandschuhen angefasst, urteilte die Zeitung. Der Sicherheitschef der Gemeinde habe zwei Tage nach dem Brand persönlich Dokumente zur Bar bei der Staatsanwaltschaft abliefern dürfen – obschon er sich in einem Interessenskonflikt befinde. Die Akten bestätigen laut der Zeitung zudem, dass die Staatsanwaltschaft offenbar die Autopsie der Opfer vergessen hatte. Die Dokumente lassen laut der «NZZ am Sonntag» weiter darauf schliessen, dass die Wohnung der Barbetreiber nicht durchsucht worden ist. Die Staatsanwaltschaft und die Anwälte der Barbetreiber nahmen demnach keine Stellung.
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