International
Digital

Frankreich registriert während Olympia mehr als 140 Cyberangriffe

The Eiffel Tower is seen in the background during play in the women's beach volleyball bronze medal match between Australia, left, and Switzerland, at the 2024 Summer Olympics, Friday, Aug. 9, 20 ...
Die Olympischen Spiele in Frankreich wurde auf der digitalen Ebene terrorisiert.Bild: keystone

Frankreich registriert während Olympia mehr als 140 Cyberangriffe

Während der Olympischen Spiele in Paris hat Frankreichs Behörde für Cybersicherheit (ANSSI) mehr als 140 Angriffe auf die Systeme unter anderem von Behörden, Sportstätten und Verkehrsnetzen registriert.
14.08.2024, 05:2714.08.2024, 05:27

In einem Drittel der Fälle schafften es die Angreifer demnach, die Systeme ihrer Ziele kurzzeitig lahmzulegen. Die Auswirkungen waren nach Angaben der Behörde aber stets gering.

Zwischen der Eröffnungsfeier am 26. Juli und dem Ende der Spiele am vergangenen Sonntag registrierte die ANSSI nach eigenen Angaben 119 geringfügige «Sicherheitsereignisse». In 22 weiteren Fällen schaffte es demnach «ein böswilliger Akteur», in ein Informationssystem einzudringen. Anfang August waren mehr als 40 Pariser Museen Ziel eines grösseren Cyberangriffs gewesen, der nach Behördenangaben aber keine Auswirkungen auf die Spiele selbst hatte. (sda/apa/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Stadler Rail und Siemens sichern sich Milliardenauftrag in Dänemark
Stadler und Siemens haben einen Riesenauftrag aus Dänemark erhalten. Sie liefern 226 Züge für die S-Bahn Kopenhagen. Die Bestellung hat einen Wert von rund 3 Milliarden Euro.
Zudem gebe es eine Option für bis zu 100 weitere Züge, teilten die beiden Bahnhersteller, die sich in einem Konsortium zusammengeschlossen haben, am Freitag in einem Communiqué mit. Welchen Anteil von den rund 3 Milliarden Euro Stadler erhält, wollte ein Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP nicht sagen: «Darüber habe man mit Siemens Stillschweigen vereinbart.»
Zur Story