International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Über 50 Jugendliche und junge Erwachsene aus der Agglomeration Luzern haben sich via Darknet rezeptpflichtige Medikamente und Drogen beschafft und damit gehandelt.

Symbolbild.

Sie schmuggelten über 50 Tonnen Drogen ins Land – britische Polizei zerschlägt Drogenring



Die britische Polizei hat nach eigenen Angaben den bisher grössten Drogenschmuggelring des Landes zerschlagen. Wie die britische Behörde zur Kriminalitätsbekämpfung (NCA) am Dienstag mitteilte, nahmen Beamte 13 Männer fest.

Sie werden verdächtigt, mehr als 50 Tonnen Drogen im Wert von mehreren Milliarden Pfund nach Grossbritannien geschmuggelt zu haben.

Den Angaben zufolge wurden die Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren bei Razzien in London, Manchester, Leeds und fünf nordenglischen Städten festgenommen.

Sie werden verdächtigt, als britischer Arm einer internationalen Schmugglerbande mithilfe von Tarnfirmen in Gemüse- und Saftlieferungen versteckte Drogen mit Lastwagen über britische Häfen ins Land geschmuggelt und diese an kriminelle Gruppen landesweit verteilt zu haben.

Die Männer stehen laut der NCA in Verbindung mit einem umfangreichen Drogenfund im September 2018. Damals hatten Ermittler 351 Kilogramm Kokain, 92 Kilogramm Heroin, 250 Kilogramm Cannabis sowie 1850 Kilogramm Haschisch im Gesamtwert von 38 Millionen Pfund (46.5 Millionen Franken) abgefangen. Die NCA geht zudem davon aus, dass zwischen Februar 2017 und Oktober 2018 bei zahlreichen weiteren Gelegenheiten Drogen ins Land eingeschleust wurden.

Die britischen sowie niederländischen Ermittler hätten gemeinsam eine «gut etablierte Drogenversorgungsroute zerschlagen», sagte eine NCA-Sprecherin.

Im Rahmen der Ermittlungen waren im April bereits vier Männer und zwei Frauen in den Niederlanden festgenommen worden, gegen die europäische Haftbefehle vorlagen. Sie sollen nun an Grossbritannien ausgeliefert werden. (sda/afp)

Aktuelle Polizeibilder: Automobilist prallt in Elekrokasten

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

99
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

8
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

177
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

48
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

99
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

8
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

177
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

48
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maragia 09.10.2019 00:07
    Highlight Highlight Stellt euch vor, das wäre alles legal verkauft worden. All diese Steuern, welche der Staat eingenommen hätte. WIe man sieht, werden die Drogen ja sowieso an den Mann gebracht...
  • Paedu87 08.10.2019 23:47
    Highlight Highlight Und was bringt das jetzt?
    • Mischa Müller 09.10.2019 02:07
      Highlight Highlight Teurere Drogenpreise. 🤣

Boris Johnson macht auf «Love Actually» – und trifft voll ins Schwarze

Kurz vor der Parlamentswahl in Grossbritannien hat Premier Boris Johnson mit einer an den Liebesfilm «Love Actually» angelehnten Werbung gepunktet.

In dem über den Kurznachrichtendienst Twitter rasend schnell verbreiteten Beitrag spielt Johnson eine Schlüsselszene nach: Ein Mann gesteht mit Botschaften auf Pappschildern der Frau eines Freundes seine Liebe. Der Film, in Deutschland unter dem Titel «Tatsächlich ... Liebe» bekannt, kam im Jahr 2003 in die Kinos.

Johnson macht sich die Szene zu eigen: …

Artikel lesen
Link zum Artikel