International
Filme und Serien

Premierenparty für Netflix-Serie «13 Reasons Why» wegen Amoklauf abgesagt

13 reasons why
Bild: netflix

Premierenparty für Netflix-Serie «13 Reasons Why» nach Amoklauf abgesagt

19.05.2018, 01:4419.05.2018, 06:40

Nach der tödlichen Schiesserei an einer Highschool in Texas hat der Streamingdienst Netflix eine geplante Premierenfeier für die zweite Staffel der Hitserie «13 Reasons Why» (Deutscher Titel: «Tote Mädchen lügen nicht») abgesagt.

Stunden nach dem Angriff mit zehn Toten gab der Dienst an, das Event auf Rotem Teppich werde ausfallen. Trotzdem ist die komplette Staffel auf Netflix verfügbar.

In der ersten Staffel von «13 Reasons Why» war es um den Selbstmord einer Jugendlichen gegangen. Die zweite Staffel erzählt von den Nachwirkungen der Tat und handelt auch von einem vereitelten Schulmassaker.

This image released by Netflix shows Katherine Langford in a scene from the series, "13 Reasons Why," about a teenager who commits suicide. The stomach-turning suicide scene has triggered cr ...
Bild: AP/Netflix

Während der Premierenfeier sollten Stars der Show, darunter Katherine Langford, Dylan Minnette und Kate Walsh, erscheinen. Auch Produzentin Selena Gomez wurde erwartet. (sda/ap)

Ihr habt diesen Klassiker falsch übersetzt!

Video: watson/Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
ZDF-Manipulationsvorwürfe wegen KI-Bildern: Eher Schlamperei als böse Absicht
Das ZDF bringt künstlich generierte Aufnahmen von einem angeblichen Polizeieinsatz in den USA, ohne dies kenntlich zu machen. Dahinter dürfte eher Schlamperei als böse Absicht stecken.
In einer Zeit, in der der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Deutschland immer stärker hinterfragt wird, hat das ZDF den Gegnern gebührenfinanzierter Medien willkommene Munition geliefert: Bereits am Sonntagabend zeigte das «Heute-Journal», eine der Paradesendungen der Mainzer Anstalt, durch Künstliche Intelligenz (KI) generiertes Filmmaterial, ohne dies für die Zuschauer kenntlich zu machen.
Zur Story