International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Russian President Vladimir Putin, right, is welcomed by French President Emmanuel Macron at the Palace of Versailles, near Paris, France, Monday, May 29, 2017. Monday's meeting comes in the wake of the Group of Seven's summit over the weekend where relations with Russia were part of the agenda, making Macron the first Western leader to speak to Putin after the talks. (AP Photo/Alexander Zemlianichenko, pool)

Emmanuel Macron und Wladimir Putin am Montag in Versailles: Der frischgewählte französische Präsident gibt von Beginn weg Vollgas.  Bild: Alexander Zemlianichenko/AP/KEYSTONE

Macron hat Putin gerade so richtig die Stirn geboten – in 3 Punkten

Bereits gegenüber Donald Trump gab sich Emmanuel Macron äusserst kämpferisch. Gestern traf der französische Präsident auf Wladimir Putin. Und erneut trat er äusserst selbstbewusst auf.



Das Handshake war staatsmännisch, da waren sich die Kommentatoren nach Macrons erstem Treffen mit Putin einig. Kein Gezerre wie in der Woche zuvor mit Donald Trump.

Doch damit war es dann mit den Nettigkeiten zwischen den beiden Staatschefs auch schon fast vorbei. Sie seien keine Kinder mehr, meinte Putin nach dem Treffen, man habe «offen und direkt» miteinander gesprochen. 

Emmanuel Macron nahm an der Pressekonferenz kein Blatt vor den Mund. Der frischgewählte französische Präsident scheute sich nicht davor, heikle Themen anzusprechen und bot Putin die Stirn. 

abspielen

Erstes Handshake zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin. Video: streamable

Propagandamaschinen

Der französische Wahlkampf hatte zuletzt für viel Konfliktstoff zwischen Paris und Moskau gesorgt. Putin hegte Sympathien für Macrons Kontrahentin Marine Le Pen und empfing diese im März sogar in Moskau. Der Vorwurf wurde laut, Russland wolle die französischen Wahlen beeinflussen.  

Gestern übte Macron scharfe Kritik an den russischen Staatsmedien. «Russia Today» und «Sputnik» seien Propagandawerkzeuge, sagte der französiche Präsident unverhohlen, während sich Putin nebenan unruhig von Seite zu Seite bewegte. «Wenn die Presseorgane schändliche Unwahrheiten verbreiten, dann hat das nichts mehr mit Journalismus zu tun.»

Während des Wahlkampfes verbreiteten die besagten russischen Medien Gerüchte, dass Emmanuel Macron einen schwulen Lover habe und ein Offshore-Konto besitze. Anstatt über seine Kampagne zu berichten, hätten die zwei vom Kreml finanzierten Medienstationen «Lügenpropaganda» verbreitet, schimpfte Macron. «Da werde ich nicht nachgeben!» 

LGBT-Community

Macron scheute auch nicht davor zurück, die Rechte der LGBT-Community in Russland zu thematisieren. Man habe die Verfolgung Homosexueller in Tschetschenien angesprochen, sagte der französische Präsident. 

Er habe Präsident Putin klar gemacht, was Frankreich erwarte, so Macron, es gehe hier um Kernwerte der französischen Republik. «Wir erwarten Respekt für alle Minderheiten».

Ob die deutlichen Worte Macrons bei seinem Gesprächspartner Gehör gefunden haben, bleibt abzuwarten. Jedenfalls habe Putin angekündigt, den Berichten nachzugehen und die Vorfälle untersuchen zu lassen, sagte Macron.

Giftgasangriffe

Deutlich wurde Macron auch im Zusammenhang mit dem Syrien-Konflikt. Bei Giftgasangriffen drohte der französische Präsident mit sofortigen Vergeltungsmassnahmen. Er bezeichnete die Giftgasangriffe als «rote Linie».

«Jeder Einsatz von Chemiewaffen wird Vergeltungsmassnahmen und einen sofortigen Gegenschlag von Seiten der Franzosen zur Folge haben.»

Diese Ankündigung gelte unabhängig davon, wer hinter einem solchen Angriff stehe, meinte Macron. Bisher hat Frankreich jedoch die syrische Regierung für die Giftgasangriffe im syrischen Konflikt verantwortlich gemacht. Russland gilt als Verbündeter der syrischen Regierung. 

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

31
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

31
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

78
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
78Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • oskar 30.05.2017 21:29
    Highlight Highlight gut gemacht. nicht viele trauen sich derart deutlich mit diesem skrupellosen autokraten zu sprechen. chapeau!
  • Raphael Stein 30.05.2017 12:02
    Highlight Highlight Nicht aufregen Leute, der Macrons musste mal was androhen. Das läuft immer so.
    Junge Hunde markieren auch erst mal wild in der Gegend rum.
    Warten wir ab. Dir Franzosen haben ja nicht mal ihre eigenen Quartiere im Griff. Und seit Algerien sollten die eher etwas vorsichtig sein. Und seit Lybien sowieso. Immerhin hat sich Lybien finanziell für die Oelgeschaften gelohnt.
    • phreko 30.05.2017 17:15
      Highlight Highlight Und Mali? Wie ordnest du diese Intervention ein?
    • Raphael Stein 30.05.2017 17:34
      Highlight Highlight Nach dem Ende des Gaddafi-Regimes in Libyen sind Tuareg-Söldner (keine Islamisten damals) nach Mali zurückgekehrt mit Geld & modernen Waffen. Nach meinem Wissen verfolgt der Norden ganz einfach unter dem Deckmantel Islam, kriminelle Interessen. Pakistanische und saudische Prediger üben Einfluss und lenken den Norden. Was Frankreich nicht wirklich interessiert.
      Die riesigen Reserven an Gold, Diamanten und Phosphat in Mali waren und sind für F das Hauptinteresse einzugreifen. Mali war auch immer ein Handelsplatz für F. War nie eine Kolonie wie Algerien usw.

    • Raphael Stein 30.05.2017 17:39
      Highlight Highlight @phreko
      Vorkommen von Erdgas, Erdöl und Uran sind es, die einen bedeutenden Anteil der französischen
      Versorgung ausmachen.
      Derzeit
      wird in Mali vor allem Gold abgebaut, aber in der Umgebung zwischen Gao
      und Kidal hat es auch Uran, auf welches Frankreich sich zur Nutzung für
      seine zahlreichen Atomkraftwerke den Zugriff sichern will.
      Das sind in etwa meine groben Einschätzung.
      Frankreich, ob links oder rechts regiert, hat immer militärisch Eingegriffen. Wie die USA auch.
      Kein Unterschied. Macrons wie auch alle vor ihm. Deshalb sind die Drohungen halt einfach Norm. Egal an welches Land.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 30.05.2017 11:53
    Highlight Highlight Aussenpolitik diente schon immer dazu, die Wähler von den Taten oder fehlenden Taten im Inland abzulenken.
  • roger.schmid 30.05.2017 11:29
    Highlight Highlight die Kreml-boys wieder mal am rumheulen.. na hoffentlich ist es so, dass ein Demokrat wie Macron in unseren Medien besser wegkommt als ein kriegslüsterner Autokrat dessen Ziel es ist Europa zu destabilisieren.
    • road¦runner 30.05.2017 12:30
      Highlight Highlight Wäre mir neu, dass die USA eine Autokratie wäre...
    • Juliet Bravo 30.05.2017 15:13
      Highlight Highlight Informant - es hat sich wirklich sehr offen gegenüber Europa gezeigt. Derart offen, dass sie sogar die Krim aus einem anderen europäischen Land zu sich "integriert" haben.
    • phreko 30.05.2017 20:59
      Highlight Highlight Mit dem Maidan Russland destabilisieren? Es wird immer besser....

      @Informant, woher kriegst du deine Informationen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stachanowist 30.05.2017 10:52
    Highlight Highlight "Ob die deutlichen Worte Macrons bei seinem Gesprächspartner Gehör gefunden haben, bleibt abzuwarten. Jedenfalls habe Putin angekündigt, den Berichten nachzugehen und die Vorfälle untersuchen zu lassen, sagte Macron."

    Da muss Herr Macron Herrn Putin falsch wiedergegeben haben. Bereits seit Mitte Mai läuft eine Untersuchung gegen Kadyrov. Der Guardian schätzt die Untersuchung als ernsthaft ein, es sehe nicht nach einer Pro-Forma-Aktion aus. Das britische Blatt sieht darin einen möglichen "Showdown" zwischen Moskau und Groznyj.

    http://tinyurl.com/yaw6znt9
    • ElendesPack 30.05.2017 11:55
      Highlight Highlight Du bringst immer so mühsame Tatsachen, die einem bei der Heroisierung von neoliberalen Muppets behindern. Hör bitte auf damit, sonst stirbt mein kleines Einhorn.
    • Fabio74 31.05.2017 23:51
      Highlight Highlight Träum weiter. Schwule haben in Homophobistan keine Rechte. Wer Anzeige erstattet wird gleich noch mal Opfer.
      Putin interessiert sich einen Dreck für Minderheiten
  • Hänsel die Gretel 30.05.2017 10:24
    Highlight Highlight Der soll jetzt bloss das Maul nicht zu voll nehmen. Frankreich steht vor einem Scherbenhaufen und Macron protzt mit militärischen Interventionen. Überlass das lieber den grossen Jungs oder deiner Frau😜
  • NWO Schwanzus Longus 30.05.2017 09:45
    Highlight Highlight Wenn man schon über das Treffen berichtet dann sollte man auch drüber berichten das Macron mit Putin in Syrien auch zusammenarbeiten wollen sogar ausserhalb der US Koalition. Auch in vielen anderen Themen war man sich eher nahe. Was mich stört ist das Macron als Erlöser gefeiert wird was er nicht ist. Für mich ist er ein neues Gesicht aber verkörpert die genau gleichen Inhalte wie Establishment Politiker wie Sarkozy, Merkel, und co.
    • FrancoL 30.05.2017 11:46
      Highlight Highlight Er verkörpert die Mentalität derer die ihn wählen!
  • m. benedetti 30.05.2017 09:16
    Highlight Highlight Der Artikel beginnt mit einer Handshake-Analyse, was für eine Qualität, und ist dann durchgehend Pro-Macron und Anti-Putin. So richtig banal, einseitig und unreflektiert.
    • phreko 30.05.2017 17:19
      Highlight Highlight Putin ist ja dermassen der Heilsbringer.
  • Märklin 30.05.2017 08:56
    Highlight Highlight Nun mal schön langsam, zuerst mal liefern lieber Macron!
    • Fabio74 31.05.2017 23:52
      Highlight Highlight Warum? Putin in die Schranken weisen ist richtig. Klartext reden sonst versteht ers nicht
  • mein Lieber 30.05.2017 08:25
    Highlight Highlight Der Macron löst bei mir ein unbehagliches Gefühl aus, welchem ich erfahrungsgemäss vertrauen kann. Er ist wohl ein Blender, wie Obama schon. Selbst die Berichterstattung läuft gleich ab.
    • phreko 30.05.2017 17:21
      Highlight Highlight Ist dein Gefühl ein Ersatz für fehlendes Wissen über Parlmentswahlen und -mehrheiten? Macht eine fehlende Parlmentsmehrheit Politiker zu blendern?
    • mein Lieber 30.05.2017 22:10
      Highlight Highlight Verstehst du die Bedeutung des Begriffs "wohl" in diesem Kontext? Ich freue mich wenn mich mein Gefühl täuscht in dieser Sache, aber das wird sich ja bald zeigen.
  • Apireon 30.05.2017 08:21
    Highlight Highlight Das nennt man eine einseitige Berichterstattung, wow.
  • rodolofo 30.05.2017 08:02
    Highlight Highlight Allez Macaron!
    Vive la France!
    Pommes de Terres en robe de chambre statt immer nur Ggschwellti!
    Die Russischen Medien seien Propaganda-Werkzeuge der Russischen Regierung und Putin's Partei "Einiges Russland"?
    Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor...
    Haben wir das nicht im Kleinen in unserer putzigen, ordentlich aufgeräumten Schweiz?
    Die "Achse der Geschniegelten" kommt mir da in den Sinn: Köppel - Weltwoche - Tele Blocher - Blocher
    Auch unser Land hat also einen "Russischen Kern", hart im Auftreten und zugleich "bireweich" und verfault in seiner Seele, die eine Mördergrube ist...
  • Döst 30.05.2017 08:01
    Highlight Highlight Macron scheint von den Medien als Erlöser gefeiert, wie damals Obama. Enttäuschungen vorprogrammiert. Der Auftritt Macrons erinnert auch stark an Renzi... welcher inzwischen von der Bildfläche verschwunden ist.
    • KeineSchlafmützeBeimFahren 30.05.2017 08:32
      Highlight Highlight Obama und Renzi waren aber nie so direkt bei ihren Meinungen. Bis heute weiss man nicht, wie Obama zum Syrischen Bürgerkrieg steht...
    • Calvin Whatison 30.05.2017 08:41
      Highlight Highlight Pst, er ist Watson"s neuer Liebling. 🤗
    • roger.schmid 30.05.2017 08:47
      Highlight Highlight das passiert nun mal in Demokratien, dass jemand enttäuscht und abgewählt wird - ist mir tausend mal lieber als einen KGB-Oligarchen auf Lebzeiten installiert zu haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 30.05.2017 07:53
    Highlight Highlight Rothschild Gilfhunter Macron, Putin lacht heimlich nur über diese Marionette
    • JJTheBigDog 30.05.2017 16:05
      Highlight Highlight vorsicht! du hast deinen alu-hut vergessen.
    • Fabio74 31.05.2017 23:54
      Highlight Highlight Ohje Hitzschlag unterm Aluhut?
  • Kastigator 30.05.2017 07:45
    Highlight Highlight Der französiCHe Präsident" - Klassiker. Aber warum genau schaltet ihr nicht mal den Spellcheck ein?
  • Stachanowist 30.05.2017 07:37
    Highlight Highlight Zu der Verfolgung Homosexueller in Tschetschenien schreibt dieser Artikel: "Ob die deutlichen Worte Macrons bei seinem Gesprächspartner Gehör gefunden haben, bleibt abzuwarten."

    Offenbar ist dem Autor nicht bewusst, dass bereits seit Tagen eine gross angelegte, gut finanzierte und institutionell stark gestützte Untersuchung läuft. Ich empfehle diesen Artikel:

    https://www.google.ru/amp/s/amp.theguardian.com/world/2017/may/26/russia-investigates-gay-purge-in-chechnya
    • Fabio74 31.05.2017 23:55
      Highlight Highlight Warum erst jetzt? Wsrum.sind Schwule Freiwild in Russland? Warum können Nazis in Russland Schwule verprügeln und erpressen und der Schwule vor Gericht gestellt?
  • Posersalami 30.05.2017 07:36
    Highlight Highlight Unfassbar schlechter und tendenziöser Artikel:
    "Russland gilt als Verbündeter der syrischen Regierung."
    "gilt"? Ernsthaft Watson? Und vor allem, wieso wird hier nicht auf Putins Rede eingeganen? Wieso wird schon wieder dermassen viel Propaganda verbreitet? Ist es echt so schwer für euch, ausgewogen zu berichten?
    • ElendesPack 30.05.2017 11:59
      Highlight Highlight Das mit dem Verbündeten munkelt man eben nur so. Alles Gerüchteküche....es könnte auch sein, dass die Russen Verbündete mit dem Kaiser Ming von Mongo sind, aber nichts genaues weiss man nicht....
  • Doeme 30.05.2017 07:36
    Highlight Highlight Schön zu sehen, wenn ein französischer Präsident mal wieder richtig Verantwortung übernimmt. Trump kann noch eine Chance für Europa werden.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 30.05.2017 09:16
      Highlight Highlight Und so etwas siehst du nach nur 2 Wochen im Amt? Mo moll Respekt! Vielleicht hat er auch nur einfach ein paar Vorschusslorbeeren der Medien. Warte mal ab wenn er ein paar kritische Entscheide hat fällen müssen. Die Franzosen wählen sowieso alle 4 Jahre eine neue Regierung... mal schauen wer dann kommt.
  • knollo 30.05.2017 07:06
    Highlight Highlight Danke Emmanuel Macron für deine klare und konsequente Haltung! Du zeigst Rückgrat und allein das verdient Respekt in Zeiten, wo alle anderen kuschen. Du und Merkel werdet einen neue Sonne am trüben Himmel der Weltpolitik. Chapeau!
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 30.05.2017 09:19
      Highlight Highlight Starke Worte für ein Präsident der erstmal zwei Wochen im Amt ist. Wir werden in der Zukunft sehen was von Macron bleibt. Trump hat etwas gutes. Neben Ihm haben alle europäischen Politiker auf einmal Klasse.
  • Ivan der Schreckliche 30.05.2017 06:43
    Highlight Highlight Wisst ihr noch, wo die Franzosen Beweise versprochen haben, welche beweisen sollten, dass es Assad war? Fehlanzeige
    • Hierundjetzt 30.05.2017 08:37
      Highlight Highlight Netter Versuch, es war Assad.

      Seit wann haben die Rebellen Kampfflugzeuge?
    • FrancoL 30.05.2017 08:51
      Highlight Highlight Wer in der Vergangenheit klebt wird kaum die Zukunft gestalten. Es ist richtig das Heute und Morgen zu gestalten auch im Wissen dass man Fehler begangen hat.
    • Firefly 30.05.2017 08:53
      Highlight Highlight Tja in so einem Chaos Beweise zu beschaffen, die auch wirklich was Beweisen und nicht dreist gelogen sind ist halt nicht so einfach.

      Besser als Putin und Bush die in anderen Sachlagen dreist Beweise fälschten.

      Wirkt auf jeden Fall glaubwürdiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bruce 30.05.2017 06:30
    Highlight Highlight Was sagt das über die aktuelle Weltlage aus, wenn der neugewählte französische Präsident den grössten Mut hat heikle Themen anzusprechen bei autoritären Staatsmännern? Die Franzosen und ihre vermeintliche Feigheit sind ein beliebtes Witzsujet im englischsprachigen Raum... logisch, westliche Medien verhalten sich zum Teil auch parteiisch beim Thema Russland, aber es scheint fast, als wäre Trump das beste was für uns Europäer passieren konnte, jetzt können vernünftige europäische Politiker von links bis rechts zeigen, dass auch sie Verantwortung übernehmen können wenn andere durchdrehen...
    • jellyshoot 30.05.2017 07:19
      Highlight Highlight wie ich schon nach trumps wahl im november gesagt hatte: jetzt hat europa die chance erwachsen zu werden 👍🏼
    • Peace93 30.05.2017 07:41
      Highlight Highlight Hätte man nicht besser ausdrücken können, danke dir!
  • Dirk Leinher 30.05.2017 05:29
    Highlight Highlight Man bekommt fast den Eindruck dass Putin die Watschen kommentarlos entgegen genommen hat. Oder hat Watson einfach keinen Platz mehr für die von Russlands-Seite angesprochenen Themen?
    • Herbert Anneler 30.05.2017 06:15
      Highlight Highlight Macron hat sicher auch mit Putin über die Ukraine gesprochen, über die Annexion der Krim und über die Verfolgung Oppositioneller in Russland - Themen von Russlands Seite... Macron war also nicht so blöd wie ein Schweizer namens Freysinger, der vor knapp einem Jahr im russischen TV Russland als Vorbild für die Schweiz deklarierte... Soweit zu Dirk Leiners Post.
    • Plöder 30.05.2017 06:30
      Highlight Highlight Hast du auch schon andere Staatsbesuche gesehen?!
      Der Eingeladene spricht dann meistens wie diese Gespräche waren und nicht über den Inhalt. Der Gastgeber macht immer einen kurzen Abriss über das was gesprochrn wurde oder wird. Dann stellt die Presse fragen (je nachdem z.t. Nur etwa 5 oder so
    • Denk-mal 30.05.2017 06:36
      Highlight Highlight Nein, effektiv, Watson hätte zuwenig Platz für Sputnik und RT. Erinnere mich an die 6ziger und an die Pravda. Das war das Lügenblatt und heute, keinen Deut besser. Jungs, glaubt mir das! Das waren noch Zeiten, als die Off. den Rekruten im Emmental sagten: "Ihr müsst frieren lernen, der Ivan kann das!
    Weitere Antworten anzeigen

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

Artikel lesen
Link zum Artikel