recht sonnig
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
International
Frankreich

Föhnsturm trifft Frankreich härter als die Schweiz: Drei Menschen sterben bei Windböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde

Föhnsturm trifft Frankreich härter als die Schweiz: Drei Menschen sterben bei Windböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde

16.09.2015, 21:2517.09.2015, 06:37

Heftige Sturmböen haben drei Menschen in der Osthälfte Frankreichs getötet. Ein etwa 60-Jähriger wurde am Mittwoch in der Nähe der Stadt Mâcon nördlich von Lyon von einem losgerissenen Dach erschlagen.

Ein weiteres Opfer starb im Umland von Lyon, als ein Baum auf sein Auto krachte. Beim Einsturz einer Scheune in einem Ort zwischen Dijon und Reims kam ein 92-Jähriger ums Leben. Die Windstösse hatten Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde, für weite Teile Frankreichs gab es Unwetterwarnungen. (tat/sda/afp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Familie von Wikileaks-Gründer Assange setzt auf «stille Diplomatie»

Die Familie des inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange hat dessen Unterstützer aufgerufen, sich «höflich» um eine Freilassung zu bemühen. Assanges Mutter Christine sagte am Mittwoch, sie befürworte den Ansatz einer «stillen Diplomatie», den die australische Regierung verfolge. Alle anderen Ansätze seien bislang gescheitert. Der 51 Jahre alte Australier sitzt seit 2019 in einem britischen Gefängnis, nachdem er zuvor jahrelang auf einem Botschaftsgelände in London Zuflucht gefunden hatte. Die USA wollen seine Auslieferung erreichen. Sie werfen ihm Spionage vor. Bei einer Verurteilung drohen Assange viele Jahre Haft.

Zur Story