International
Fussball

Indonesien: Spanischer Fussballtrainer stirbt mit Kindern bei Bootsunglück

Spanischer Fussballtrainer stirbt mit Kindern bei Bootsunglück in Indonesien

Der Weihnachtsurlaub endet für den Fussballtrainer Fernando Martín und seine Familie mit einer Tragödie. Sein Verein ist «zutiefst betroffen».
28.12.2025, 06:2928.12.2025, 06:29
Ein Artikel von
t-online

Ein schweres Bootsunglück vor der Küste Indonesiens hat das Leben von Fernando Martín, Trainer der zweiten Frauenmannschaft des FC Valencia, und von drei seiner Kinder gefordert. Sie waren mit einer Reisegruppe in der Nähe des beliebten Urlaubsziels Labuan Bajo unterwegs, als das Ausflugsboot bei unruhigen Verhältnissen kenterte.

Fernando Martín: Der Trainer der 2. Frauenmannschaft des FC Valencia ist tot.
Valencia-Trainer Fernando Martín verstarb bei einem Bootsunglück.Bild: fv valencia/x

Neben der Familie Martín befanden sich elf weitere Personen an Bord. Insgesamt sieben Menschen, darunter vier Besatzungsmitglieder, ein Reiseleiter sowie Martíns Ehefrau und ihre siebenjährige Tochter, konnten lebend geborgen werden.

Der Verein zeigte sich in einer Stellungnahme «zutiefst betroffen» vom Unglück in Indonesien. «Der Verein möchte in dieser für alle so schwierigen Zeit der Familie, den Freunden und den Kollegen (...) sein Mitgefühl und seine Unterstützung aussprechen», hiess es weiter.

Verwendete Quellen:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
In den nächsten «zehn Tagen» entscheidet Trump, ob er einen neuen Krieg startet
Im Mittleren Osten massiert der amerikanische Präsident eine Armada, die den Iran angreifen könnte. In Washington gibt er derweil den Friedensstifter. Wie passt das zusammen?
Diese Rolle spielt er am liebsten. Donald Trump, amerikanischer Präsident, gab am Donnerstag den globalen Friedensstifter. Als Präsident des neuen «Board of Peace» leitete er in Washington die erste offizielle Sitzung des Gremiums, das in Trumps Augen die Vereinten Nationen stärken soll. Kritiker allerdings sagen, der Amerikaner wolle die Uno ersetzen.
Zur Story