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epa08065112 Finland's Prime Minister Sanna Marin arrives an European Council summit in Brussels, Belgium, 12 December 2019. An European Council meeting will be held in Brussels on 12 and 13 December during which the EU27 leaders among other topics will discuss the Brexit and preparations for the negotiations on future EU-UK relations after the withdrawal as well as a revision of the European Stability Mechanism (ESM) Treaty.  EPA/JULIEN WARNAND

Die 34-jährige Sozialdemokratin Sanna Marin wurde am Montag zur Premierministerin von Finnland gewählt. Bild: EPA

Was die Schweiz von der Wahl der finnischen Premierministerin lernen kann

Die Wahl der finnischen Premierministerin Sanna Marin ging um die Welt: Noch nie war eine Regierungschefin so jung. Dass es eine 34-jährige Mutter an die politische Spitze geschafft hat, verwundert hierzulande manchen. Was macht Finnland anders?



Sie will nicht auf ihr Alter und ihr Geschlecht reduziert werden. Das stellte die neue finnische Premierministerin Sanna Marin nach ihrer Wahl am Montag klar. Und dennoch: Ihre 34 Jahre machen sie zur jüngsten Premierministerin der Welt und ihr Geschlecht zur Aussenseiterin unter der Mehrheit der männlichen Regierungschefs. Doch die Wahl von Marin ist nicht genug: Die finnische Fünf-Parteien-Regierungskoalition besteht nun mehrheitlich aus Frauen, drei von ihnen sind unter 40 Jahre alt.

epa08059894 Finaldn's new cabinet of Prime Minister Sanna Marin (C) pose for group photo in Helsinki, Finland, 10 December 2019. Finland's new prime minister Sanna Marin is the world's youngest prime minister at the age of 34.  EPA/PEKKA SIPOLA

Die finnische Regierung besteht mehrheitlich aus Frauen. Bild: EPA

Für die Schweiz ist es ein ungewohntes Bild. In den letzten 171 Jahren regierten bis heute gerade einmal neun Frauen im Bundesrat. Drei von zwölf der im Nationalrat vertretenen Parteien haben eine Parteipräsidentin, der Frauenanteil im Parlament liegt bei 42 Prozent. Sanna Marin ist alles, was in der Schweiz bisher unvorstellbar ist: jung, in der höchsten politischen Position und Mutter.

Doch was macht Finnland anders? Warum ist es für Frauen einfacher, politische Karriere zu machen? Ein Erklärungsversuch in drei Punkten:

Gleichstellung seit der ersten Stunde

1907 . Ensimmäisten yksikamaristen valtiopäivien naiskansanedustajia (yhteensä 19). Edessä vasemmalta Hilja Pärssinen, Alli Nissinen, Lucina Hagman, Alexandra Gripenberg, Evelina Ala-Kulju, Liisa Kivioja. Takana vasemmalta Dagmar Neovius, Hedvig Gebhard, Iida Vemmelpuu, Hilda Käkikoski, Miina Sillanpää, Hilma Räsänen, Maria Laine.

Die ersten weiblichen, finnischen Abgeordneten 1907. Bild: wikimedia

Finnland war 1906 das erste Land in Europa, das das Frauenwahlrecht eingeführt hat. Bereits bei den darauffolgenden Wahlen 1907 wurden 19 Frauen ins Parlament gewählt, somit war Finnland das erste Land der Welt mit Frauen im Parlament. «Die finnischen Frauen konnten bereits früh politische Entscheide mitbestimmen und die Gleichberechtigung mit vorantreiben», sagt Sirpa Rajasärkkä, Botschaftssekretärin der finnischen Botschaft in Bern. Deshalb sei es bei ihnen normal, dass Frauen politisieren und Vollzeit arbeiten, man sei es sich schon von den Müttern und Grossmüttern gewohnt.

1972, als in der Schweiz das Frauenwahlrecht erst ein Jahr alt war, gründete Finnland bereits einen Beratungsausschuss für Gleichstellungsfragen. Eine weitere Massnahme zur Gleichstellung folgte 1995: In staatlichen Gremien müssen sowohl Frauen als auch Männer mit mindestens 40 Prozent vertreten sein.

Massnahmen für gleichberechtigtes Elternsein

In Finnland gilt ein Vaterschaftsurlaub von neun Wochen, rund drei Wochen dürfen gleichzeitig wie der Mutterschaftsurlaub genommen werden. Im Anschluss an den Mutterschaftsurlaub gibt es zudem einen Elternurlaub, der entweder von der Mutter oder vom Vater genommen werden darf.

Finnland hat früh dafür gesorgt, dass Frauen und Männer auch mit Familie möglichst gleichberechtigt am Arbeitsleben teilnehmen können. Bereits seit 1973 müssen die Kommunen für jedes Kind einen Betreuungsplatz zur Verfügung stellen. 1948 entschied das Parlament, dass an allen Schulen den Kindern kostenlose Schulmahlzeiten angeboten werden.

Heute bieten zudem viele Kindertagesstätten eine 24h- und Wochenendbetreuung an, damit auch Schichtarbeitende oder Alleinerziehende arbeiten können.

Rajasärkkä von der finnischen Botschaft in Bern ist überzeugt: «Ohne diese Angebote würden Frauen auch in Finnland zuhause bleiben müssen.» Denn auch in Finnland würden Frauen noch weniger verdienen als Männer. «Doch dank dieses Systems ist es in Finnland ganz normal, dass Frauen auch mit kleinen Kindern Vollzeit arbeiten», sagt Rajasärkkä.

Frauen werden aktiv gefördert

In Finnland gibt es in der Privatwirtschaft zwar keine Frauenquote, aber einen sogenannten «Corporate Governance Kodex». In diesem Kodex ist festgehalten, dass in den Entscheidungsgremien sowohl Frauen als auch Männer sitzen. Wer das nicht einhält, muss sich öffentlich erklären. Innerhalb der ersten zwei Jahre seit dem Beschluss dieses Kodex' ist der Frauenanteil in den Aufsichtsräten um rund 20 Prozent gestiegen. Wer etwas für die Gleichstellung tut, wird in Finnland auch belohnt. Mit dem «International Gender Equality Prize» werden Leistungen für die Gleichstellung gewürdigt.

Um Kinder bereits früh für das Thema Gleichstellung zu sensibilisieren, verteilte das Ministerium für Kultur und Bildung 2017 eine auf finnisch übersetzte Version des Buchs «We Should All be Feminists» an Schülerinnen und Schüler in der neunten Klasse.

Frauen im Schweizer Parlament

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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • WID 14.12.2019 08:39
    Highlight Highlight Einfach gesagt sind wir hier von vorgestern
  • wolge 14.12.2019 08:00
    Highlight Highlight Es gibt ein pathologisches Missverhältnis zwischen den Qualitäten, die uns in einem Führer verführen, und denen, die notwendig sind, um ein effektiver Führer zu sein. Basierend auf Forschungen zur Führungspsychologie zeigt Chamorro-Premuzic, dass, wenn Führungskräfte nach Kompetenz und nicht nach Vertrauen, Demut statt Charisma und Integrität statt Narzissmus ausgewählt würden, wir nicht nur kompetentere Führungskräfte, sondern auch mehr weibliche Führungskräfte hätten...

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  • Ökonometriker 14.12.2019 07:54
    Highlight Highlight Ein Zyniker würde jetzt sagen, dass die Politiker in Finnland so wenig verdienen, dass gut gebildete Männer lieber in die Privatwirtschaft gehen wo sie mehr bekommen...
    • beaetel 14.12.2019 09:25
      Highlight Highlight Das ist gar nicht so zynisch. Politik biete für Menschen aus einfacheren Verhältnissen bessere Aufstiegschancen als beispielsweise die Wirtschaft. Dies aus Gründen des Stallgeruchs, sprich der Herkunft, Erziehung und dadurch des dazu gehörende Selbstverständnis.
    • Firefly 14.12.2019 10:03
      Highlight Highlight Und ein Realist würde jetzt sagen, dass unsere heutigen grossen Probleme einer wie ein Krebsgeschwür wachsenden Privatwirtschaft zu verschulden sind, die immer mehr produziert was man eigentlich nicht braucht. und wir gut darun tun würden, deren Blutzufuhr etwas einzuschränken und in Richtung Problemlösungen zu lenken.
    • Ökonometriker 15.12.2019 07:53
      Highlight Highlight @beatel: in der Politik sind Akademiker in den meisten Ländern aber weit mehr übervertreten als in Führungspositionen von Unternehmen. Oder ist das in Finnland anders?
      @Firefly: Die Privatwirtschaft hat keine politischen Lösungen zu bieten. Das wäre die Aufgabe der Politik. Die Politik ist aber mit Trump und Greta, nicht mit Wissenschaft, beschäftigt und bietet daher auch lieber postfaktische Lösungen welche zwar gut tönen aber die Probleme nicht nachhaltig lösen...
  • Schneider Alex 14.12.2019 06:38
    Highlight Highlight Frauen sind die bessseren Politikerinnen! Ich denke da an Margret Thatcher, Angela Merkel, Micheline Calmy- Rey, Ruth Dreifuss. Was haben die uns doch für Erfolge eingebrockt!
    • Erba 14.12.2019 13:24
      Highlight Highlight Ja, da haben Sie recht. Das waren allesamt starke Frauen die viel bewegt haben. Ohne diese wären wir noch im letzten Jahrhundert stehen geblieben.
  • malu 64 14.12.2019 02:02
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass Frauen die besseren Politiker sind. Sie gehen auf ihr gegenüber ein und hören zu. Kompromisse werden eingegangen , ohne auf das Parteibüchlein zu pochen. Frauen kümmern sich besonders um die schwächeren.
    • KOHL 15.12.2019 00:34
      Highlight Highlight Sorry das hat rein garnichts mit dem Geschlecht zu tun.
  • Neruda 13.12.2019 23:40
    Highlight Highlight Die Wirtschaftsbosse werden dann schon noch angerannt kommen, wenn keine Ausländer mehr in der Schweiz arbeiten wollen, weil diese so familienfeindlich ist. Eine familienfreundliche Politik ist nun mal ein Wettbewerbsvorteil längerfristig.
  • Watsoner73 13.12.2019 23:31
    Highlight Highlight ‘Eine weitere Massnahme zur Gleichstellung folgte 1995: In staatlichen Gremien müssen sowohl Frauen als auch Männer mit mindestens 40 Prozent vertreten sein.‘

    Wenn ich dann so euer Foto mit der Regierung betrachte...zähle ich 10 Frauen und 5 Männer....das heisst der Männeranteil ist 33.33 %....🤣
  • bracher tinu 13.12.2019 20:35
    Highlight Highlight "Was die Schweiz von der finnischen Wahl der Premierministerin lernen kann"

    Ausländeranteil Finnland: 4.5%


    Unterstützt etwa Watson die Begrentzungsinitiative der SVP!
  • Krise 13.12.2019 20:10
    Highlight Highlight Sie will nicht auf ihr Alter und Geschlecht reduziert werden, und was tut ihr? 🤦‍♀️
    Was ist denn ihr Programm? Weswegen wurde sie gewählt?
  • Schlaf 13.12.2019 20:03
    Highlight Highlight Nationalratspräsidentin, Isabelle Moret, hat Jahrgang 1970, ist m.M.n auch noch kein Politdino.

    Neben Bundespräsident Maurer, ist Frau Moret, höchste Schweizerin.

    Ich denke, man kann auch alles aufblasen, wir befinden uns auf einem guten Weg.

    • Schlaf 14.12.2019 13:47
      Highlight Highlight SORRY hä, habe Gestern biz Seich geschrieben.

      Rangfolge:

      1. Bundespräsident

      2. Vizepräsidentin des Bundesrates

      3. Die anderen Mitglieder des Bundesrates

      4. Nationalratspräsident

      Simonetta Sommaruga ist somit die höchste Schweizerin.
  • Pitefli 13.12.2019 19:16
    Highlight Highlight Das aus diesen Kindern überhaupt mal etwas anständiges wird wenn sie jeden Tag in die Krippe gehen. Es könnte eines Tages noch Premierministerin werden.
    • rüeblisaft 13.12.2019 21:39
      Highlight Highlight Du hast das Konzept ganz offensichtlich nicht verstanden. Es geht un die Eltern bzw. die Mütter, nicht die Kinder.
    • Kian.IBenutzMeldeAlsSuperblitzer 13.12.2019 21:58
      Highlight Highlight Cha ja au de vater mal luege? Oder isch de völlig unbeteiligt?
    • Pitefli 14.12.2019 13:53
      Highlight Highlight Und du hast die Ironie nicht rausgelesen. Meine Kinder gehen auch an 2 Tagen in die Krippe und ein Tag ist Papitag. In der Schweiz wird man als Rabenmutter dargestellt wenn die Kinder in die Krippe gehen. In Finnland gehen die meisten Kinder jeden Tag in die Krippe und niemand wird an den Pranger gestellt.
  • R. Peter 13.12.2019 18:46
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, ob man mit 35 schon genug durchlebt hat um Präsident eines Landes zu sein. Ich vertraue einem "Erfahrenen Dorfältesten" in solchen Positionen mehr.
    • FrancoL 13.12.2019 22:00
      Highlight Highlight Ok Sie vertrauen und warum genau sind in fast allen Ländern in denen die Dorfältesten an der Regierung sind arge Schieflagen zu vermelden?
    • phreko 13.12.2019 23:14
      Highlight Highlight Was muss man denn so "durchlebt" haben?
    • Neruda 13.12.2019 23:31
      Highlight Highlight Wenn ich mir so die "Dorfältesten" in der Schweiz anschaue sehe ich kaum Erfahrung, dafür umso mehr Vorurteile und Zukunftsangst. Da gibt es schon manch 35-jährigen, der viel mehr Erfahrungen im Leben gemacht hat. Übrigens sind viele darunter mit unstettem Lebenswandel und Lücken im Lebenslauf 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 13.12.2019 18:38
    Highlight Highlight Super !
  • Bowell 13.12.2019 18:25
    Highlight Highlight Ruth Metzler war 35Jahre alt als sie in den Bundesrat gewählt wurde. Das war 1999. Finnland, was hat so lange gedauert?
  • Naraffer 13.12.2019 18:23
    Highlight Highlight Was soll die Schweiz hier lernen? Es müssten wohl eher Jungpolitiker(innen) von Sanna Marin lernen. Mit billiger Provokationspolitik wird man nicht Staatschef(in). Ende der Lektion.
  • Denk Mal 13.12.2019 18:19
    Highlight Highlight So viel Geld kann ein Staat für die Allgemeinheit locker machen, wenn auch die Reichen via Steuern ihre Verantwortung wahrnehmen müssen.
    • Neruda 13.12.2019 23:33
      Highlight Highlight Wenn man die Sozialleistungen so liest, müsste man meinen die Schweiz sei ein Entwicklungsland ohne funktionierende Wirtschaft...
    • Patrik Hodel 14.12.2019 13:54
      Highlight Highlight @Neruda
      Die Schweiz IST ein Entwicklungsland, gerade weil man der Wirtschaft so viel Bedeutung beimisst.
  • Onkel Jenny 13.12.2019 18:00
    Highlight Highlight “Die finnische Fünf-Parteien-Regierungskoalition besteht nun ausschliesslich aus Frauen, drei von ihnen sind unter 40 Jahre alt.“

    Kleine Korrektur: 4 von ihnen sind unter 35. Die Ministerpräsidentin miteingerechnet.

    https://twitter.com/alexstubb/status/1203911292408549376
  • SR 210 13.12.2019 17:46
    Highlight Highlight Kleine Ergänzung zum dritten Punkt. Ein Corporate Governance Kodex existiert auch in der Schweiz, heisst Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance» und folgt ebenfalls, wie der finnische, dem "comply or explain" Ansatz. Art. 12 Abs. 3 und 4 sagen dann auch aus:

    "-Dem Verwaltungsrat sollen weibliche und männliche Mitglieder angehören. Sie sollen die erforderlichen Fähigkeiten haben, damit eine eigenständige Willensbil- dung im kritischen Gedankenaustausch mit der Geschäftsleitung gewährleistet ist.
    -Der Verwaltungsrat stellt eine angemessene Diversität seiner Mitglieder sicher."
    • Pitefli 13.12.2019 19:06
      Highlight Highlight Die Betonung liegt hier auf sollen.
  • B-Arche 13.12.2019 17:32
    Highlight Highlight Und in 3, 2, 1, ...

    "Stüüüüüür so hoch! Kein Stüüüürwertbewerb!"

    "Internationale Konzerne gehen in die Schweiz werden Stüüüür"

    "Finnland ist in der grässlichen EU"

    "Schweiz ist nicht linksgrün verseucht und Hausfrauen sind eben Mütter und Hausfrauen!"

    usw usf.
    • The Destiny // Team Telegram 13.12.2019 17:49
      Highlight Highlight Was?
    • Hustler 13.12.2019 17:58
      Highlight Highlight Dann zieh doch nach Finnland.
    • Blitz Gordon 13.12.2019 17:58
      Highlight Highlight Ok Boomer
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 13.12.2019 17:30
    Highlight Highlight "Heute bieten zudem viele Kindertagesstätten eine 24h- und Wochenendbetreuung an, damit auch Schichtarbeitende oder Alleinerziehende arbeiten können."

    Bei uns ist um 18.00 schluss 🤮
    • Natürlich 14.12.2019 04:03
      Highlight Highlight Ja und wer bitte will Nacht/Wochenenddienst in einer Kita leisten?

      Schon heute ein grosser Mangel an Personal in der Pflege aber klar 24h Kitas, tolle Idee...
    • BlueEyes 14.12.2019 16:41
      Highlight Highlight @natürlich
      Es müssten Massnahme ergriffen werden, sodass Pflegeberufe wieder attraktiver werden. Wie zum Beispiel eine angemessene Bezahlung... ich denke es gäbe genügend Menschen die das gerne machen würden wenn sie dafür aber ebenso gute Sozialleistungen erhalten würden wie andere....nur so eine Vermutung 🙃
  • Howard271 13.12.2019 17:00
    Highlight Highlight Woher nimmt die Autorin die Annahme bzw. den Grundsatz, dass eine junge Mutter als Regierungschefin in der Schweiz per se unvorstellbar sei? Diese Behauptung würde ich nicht unterzeichnen. Finnland Ist der Schweiz bezüglich Frauenanteil im Parlament nicht mehr weit voraus (47% gegenüber 42%). Auch hier ist im Jahr 2019 doch eine junge Frau als Bundesrätin durchaus vorstellbar. Übrigens: Ruth Metzler war 35, als sie vor 20 Jahren in den Bundesrat gewählt wurde.
    • FrancoL 13.12.2019 18:42
      Highlight Highlight Und hatte wieviel Kinder die Frau Metzler?
    • Pitefli 13.12.2019 19:11
      Highlight Highlight Die Schweiz hatte noch nie eine Bundesrätin mit Kleinkindern. Die Bundesrätinnen mit Kindern, hatten schon voljährige Kinder. Vorstellbar ist alles aber ob es auch möglich ist, ist was anderes.
    • _kokolorix 13.12.2019 19:33
      Highlight Highlight Wurde nicht erst kürzlich in der Schweiz eine Parlamentarierin mit Kleinkind aus dem Saal verwiesen? Auf dem Papier sind die Schweizer immer gut im Rennen, in der Praxis dann nicht mehr so...
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 13.12.2019 16:59
    Highlight Highlight Man kann nicht alles übernehmen, aber dieser Artikel gibt doch einige Anhaltspunkte, wieso sich die Gesellschaft in Finnland und der Schweiz unterschiedlich entwickelt haben.
    Es ist für mich aber entscheidend, dass es wieder einmal aufzeigt, dass wenn man Veränderungen genügend früh angeht, diese auch früher Früchte tragen. Ob das nun in der Politik, der Umwelt oder sonst auf einem Gebiet.
    Wer zu lange zuwartet ist im Hintertreffen und muss viel Kraft für die Aufholjagd aufwenden.
    Auch lässt sich nun in den nächsten Jahren werten, ob die stark weiblich geprägte Politik in Finnland fruchtet.
    • rüeblisaft 13.12.2019 21:48
      Highlight Highlight Warum soll man werten, ob die „stark weiblich geprägte“ Politik Früchte tragen wird? Warum nicht einfach „die Politik“ als solches? Warum muss man die weibliche Prägung hervorheben? Du würdest im Fall von einem Land mit grösstenteils männlichen Parlaments- und Regierungsmitgliedern auch nicht deren männliche Prägung hervorheben, und deren Möglichkeit des Scheiterns nicht mit ihrem Geschlecht in Verbindung bringen.
    • FrancoL 14.12.2019 16:28
      Highlight Highlight @Doch rueblisaft, ich werte jede Zusammensetzung eines Parlaments, es ist für mich immer ein Teil um Leistungen einzuordnen.
      Und da wir in den letzten Jahrzehnten immer wieder verschiedene Zusammensetzungen des Versagens bezichtigt haben, ist es nicht mehr als natürlich die Zusammensetzungen im Auge zu behalten.

      Man sollte auch das Geschlecht mit betrachten, nicht nur die politische Herkunft. Frauen und Männer eggen mit den selben Themen unterschiedlich um und das ist auch gut so, doch dies nicht sehen zu wollen ist dann sehr, sehr kurzsichtig.
  • Chris69 13.12.2019 16:55
    Highlight Highlight Hmmm, ist eine Regierung aus lauter Frauen jetzt nicht irgendwie ungerecht, wenn die Regierung nur 50% der Bevölkerung repräsentiert?
    Nein ist schon ok, wenn sie es toll machen und das Volk zufrieden ist, ist das doch gut.
    Und genau so muss es sein
    • regen 14.12.2019 08:25
      Highlight Highlight aha, wenn die frauen nun schon mal politisch was zu sagen haben (dürfen), müssen sie es ganz toll machen und das volk muss zufrieden sein, denn die männer mach(t)en bis jetzt ja auch alles ganz toll zur vollsten zufriedenheit des volkes, gäu....🤔🤣
  • Mein Name ist Hase 13.12.2019 16:43
    Highlight Highlight Man vergleiche das mal mit der Schweiz und behaupte dann immer noch das die Schweiz eins der besten Länder zum Leben ist. Hmm, für reiche und Singles mag das ja Stimmen. Frauen und Familien sind die Verlierer. Bis zum heutigen Tag keine gleichen Löhne, kein vernünftiger Vaterschaftsurlaub, etc.
    • wolge 14.12.2019 09:08
      Highlight Highlight Die meisten Singles und kinderlosen Paare dürften nicht sonderlich reich sein (Reiche wollen ja schliesslich, dass ihre „besonders guten“ Gene weiter vererbt werden, oder Zumindest ihr Geld)...

      Umgekehrt können Kinderlose praktisch keine Abzüge, Gutschriften Und Zulagen geltend machen, finanzieren jedoch die ganze Infrastruktur, Bildung, Gesundheit etc.
  • Stachanowist 13.12.2019 16:43
    Highlight Highlight "Finnland war 1906 das erste Land in Europa, das das Frauenwahlrecht eingeführt hat."

    Finnland ist erst ab 1917 ein eigenständiger Staat. 1906 war es als Grossfürstentum Teil des Russischen Reichs.
    • FrancoL 13.12.2019 16:54
      Highlight Highlight Ändert nichts an der Tatsache, dass das Frauenwahlrecht markant früher als in der Schweiz eingeführt wurde.
    • Klaus & Klaus 13.12.2019 17:47
      Highlight Highlight Zum Glück hat man sich von den Russen losgelöst...ZUM GLÜCK!!!!
    • miip 13.12.2019 17:48
      Highlight Highlight Finnland war zwar ein Grossfürstentum und Teil des Russischen Reichs, genoss aber weitgehende Autonomie. Es ist also es bitz' Tüpflischeisserei Dein Einwand.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Finnland#Finnland_als_Gro%C3%9Ff%C3%BCrstentum_im_Russischen_Reich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tartaruga 13.12.2019 16:39
    Highlight Highlight Frauenquote - nein. Man soll sich den Job verdienen und nicht aufgrund einer Quote einen Job erhalten. Aber:
    Wenn ich an meine früheren Arbeitgeber denke, dann finde ich eine Quote nicht schlecht. Dort wären Frauen nicht erwünscht gewesen, da man sich sonst mit anderen aus der Chefetage und Geschäftspartnern nicht auf die gleiche Weise unterhalten oder bestimmte Etablissements aufsuchen konnte. Mit einer Quote könnte man alte Gepflogenheiten beseitigen und die Tür für das andere Geschlecht öffnen. Wenn man sich an Frauen in der Chefetage gewöhnt hat kann man die Quote wieder abschaffen.
    • rüeblisaft 13.12.2019 21:51
      Highlight Highlight Zweiter Teil des Kommentars - genau meine Meinung. Aber mir ist jetzt nicht ganz klar, warum du dagegen bist, aber eines der Hauptargumente für die Frauenquote unterstützt.
    • wolge 14.12.2019 09:13
      Highlight Highlight Ich bin ebenfalls der Meinung, dass man Kompetent sein muss im eine Stelle zu erhalten...

      Nur ist die Realität nun mal eine andere:

      Wir lassen uns von Blendern, Charisma, Narzissmus und Kommunikationsstärke verführen und haben das Gefühl solche Leute seien Kompetent. Zurückhaltende, demütige Leute die Wirklich Kompetent sind, werden selten befördert....

      Darum gibt es so viele total inkompetente Vorgesetzte und Politiker
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.12.2019 16:37
    Highlight Highlight "Sie will nicht auf ihr Alter und ihr Geschlecht reduziert werden."
    Alles berichtet über ihr Alter und Geschlecht, aber nicht über die Gründe für ihre Wahl, ihre bisherige Arbeit oder ihre Politischen Ziele. Es geht gar nicht um die Person/Politikerin Sanna Marin.
    1. Ja die Historie Finnlands ist wohl anders, bei den letzten Wahlen hat die CH da aber gut aufgeholt, zumindest im Nationalrat.
    2. Mehr davon bräuchts in der CH auch.
    3. Hier ist die Gesetztgebenung in der CH bald ja strenger, es werden 30% vorgeschrieben, sonst muss man sich erklären. In Finnland fehlt eine Zahl.
  • natalie74 13.12.2019 16:35
    Highlight Highlight «Was die Schweiz von der finnischen Wahl der Premierministerin lernen kann»

    Die Wahl ist nicht finnisch, die Premierministerin schon :-)
    • Gollum27 13.12.2019 17:34
      Highlight Highlight Die Wahl ist nicht finnisch? sondern?
  • redneon 13.12.2019 16:34
    Highlight Highlight Klasse was Finland macht! Wenns optimal läuft sind wir in 100 Jahren vielleicht auch so weit. Die Schweiz hat war Geld ohne ende. Ist aber in ganz vielen belangen ein Entwicklungsland.....
    • Filzstift 13.12.2019 18:49
      Highlight Highlight Ja die Metzler wurde auch erst mit 35 Jahren Bundesrätin.
    • Antinatalist 13.12.2019 19:14
      Highlight Highlight Da muss ich wieder mal in der Truhe herumkramen...

      "Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld" - Sergio Ermotti (ehrlich währt am längsten)
  • Pana 13.12.2019 16:34
    Highlight Highlight Ist auch ein bisschen eine Mentalitätssache. Finnische Männer sind eher introvertiert, während die Frauen aktiver unterwegs sind. Wundert mich nicht, dass sich das in der Politik reflektiert.
    • homo sapiens melior 13.12.2019 16:45
      Highlight Highlight Und Zürcher sind alle arrogant, Aargauer tragen immer weisse Socken, Berner sind Lahmärsche und niemand mag Basler. Alles klar.
    • Alex2000 13.12.2019 16:51
      Highlight Highlight Genau wie in der Schweiz.....
    • Pana 13.12.2019 17:09
      Highlight Highlight Ich bin selber Finne. Ist schon mehr als nur ein Klischee ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trollgeflüster 13.12.2019 16:28
    Highlight Highlight Ja aber guten Tag Frau Premierministerin... Sie werden wohl bald einen US-Präsidenten auf der Matte stehen haben...
    • Antinatalist 13.12.2019 19:03
      Highlight Highlight Nicht irgendeinen US-Präsidenten. Den grapschenden US-Präsidenten. Und der begrapscht ja alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Dass musste Sauli Niinistö bereits am eigenen Leib erfahren.
    • _kokolorix 13.12.2019 19:37
      Highlight Highlight Ich glaube der pussygrabbende Orangenschopf wird Finnland auf der Karte nicht finden...
    • qolume 13.12.2019 20:02
      Highlight Highlight Wow! Erst dachte ich "how can you even", dann sehe ich ne bettelnde Orange in Helsinki, und dann wird jemand von der finnischen Regierung verdrescht... Good times!
  • Kommentarsektionsreiniger 13.12.2019 16:09
    Highlight Highlight Klar kann man Frauen fördern, jedoch sollten Arbeitsplätze trotzdem nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht vergeben werden.
    • rüeblisaft 13.12.2019 21:56
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Arbeitsplätze heute schon nach Geschlecht vergeben werden. das nennt sich Vetternwirtschaft.

Erweiterung der Rassismus-Strafnorm: Vom Privileg, nicht schützenswert zu sein

Am 9. Februar stimmen wir über die Erweiterung der Rassismus-Strafnorm ab. Ein Brief ans «Komitee gegen dieses Zensurgesetz».

Liebes Abstimmungskomitee «Nein zu diesem Zensurgesetz!»

Ich habe mich ein bisschen auf Eurer Homepage rumgetrieben und gedacht, ich schreibe Euch mal ein Briefli.

Zuerst: Ich für meine Person würde Rassismus und Homophobie als Gedankengut wahnsinnig gerne abschaffen. Nur kann ich das nicht. Ich kann und darf nicht bestimmen, was andere denken. Auch nicht, was Ihr denkt. Das darf der Staat auch nicht. Gedankenverbrechen sind nicht ahnbar und ich finde das absolut richtig, denn auch ich habe in …

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