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Halb Mensch, halb Baum: Rikscha-Fahrer mit seltener Krankheit wird in Bangladesch operiert 



Ein Rikscha-Fahrer aus Bangladesch leidet unter einer seltenen Krankheit: Seine Hände erinnern an knorrige Baumwurzeln. Nun soll er in einer Klinik in der Hauptstadt Dhaka operiert werden.

Der Mann leidet an einer seltenen Hautkrankheit, die zu warzenübersäter Haut und schuppenartigen Missbildungen an den Händen und Füssen führt. Das vererbte Leiden namens Epidermodysplasia verruciformis ist auch als «Baum-Mann-Krankheit» bekannt.

Ein Ärzteteam des Dhaka Medical College in der Hauptstadt soll sich laut örtlichen Medienberichten vom Wochenende nun um den Rikscha-Fahrer Abul Bajandar kümmern. Der 25-Jährige aus dem Khuna-Distrikt im Süden des Landes leidet seit mehreren Jahren an den Auswüchsen. Die Krankheit ist oft mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs verbunden. Ein Heilmittel gegen das Leiden gibt es nicht. (sda/dpa/cma)

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