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epa05009388 Heaps of left behind life vests and destroyed rubber dinghies pile up on a beach as refugees and migrants arrive in overloaded rubber dinghies on the Greek island of Lesbos (Lesvos), Greece, 03 November 2015 after crossing the Aegean Sea from Turkey. Greece has become one of the focal spots for migrants trying to escape war zones and enter Europe. Hundreds of thousands of people, travelling by boat from Turkey to Greece, have embarked on the so-called Balkan migration route through Macedonia, Serbia, Croatia and Slovenia to Austria, with the ultimate goal of reaching Germany and other wealthy western European states.  EPA/STRATIS BALASKAS

Schwimmwesten auf der griechischen Insel Lesbos.
Bild: EPA/ANA-MPA

Wieder ertrinken vier Flüchtlinge in der Ägäis – davon waren zwei Kinder



Bei einem neuerlichen Bootsunglück in der Ägäis sind vier Flüchtlinge ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Wie die griechische Küstenwache mitteilte, war ihr Boot am Dienstag bei der Überfahrt von der türkischen Küste zur Insel Lesbos in Seenot geraten.

Von den 42 Menschen an Bord seien zunächst acht vermisst worden. Von ihnen hätten vier Menschen, darunter ein Kind, lebend geborgen werden können.

Etliche der griechischen Inseln in der Ägäis liegen zwar nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt, doch kommt es bei der Überfahrt immer wieder zu tödlichen Unglücken. In der vergangenen Woche waren nach dem Untergang von Flüchtlingsbooten mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen, darunter zahlreiche Kinder.

Flüchtlinge im Oktober 2015: Die lange Flucht auf dem Wasser, zu Fuss, mit dem Zug

Seit Jahresanfang kamen bereits 560'000 Flüchtlinge, darunter viele Syrer, über das Meer nach Griechenland. Hunderte Menschen starben dabei. Trotz der kühlen Temperaturen und der rauen See machen sich weiter jeden Tag hunderte Menschen auf den Weg von der Türkei zu den nahen griechischen Inseln, um die EU zu erreichen. (dwi/sda/afp)

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