International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Im Irak entführte NGO-Mitglieder sind wieder in Freiheit



Vier im Irak entführte Mitglieder einer französischen Nichtregierungsorganisation sind wieder in Freiheit. Dabei handele es sich um drei Franzosen und einen Iraker, wie der Élyséepalast am Donnerstagabend mitteilte.

A federal policeman mans a checkpoint near the Tigris River in Baghdad, Iraq, Tuesday, March 24, 2020. Iraq is enforcing a curfew to help fight the spread of the coronavirus. (AP Photo/Hadi Mizban)

Die vier Männer waren im Januar 2020 in Bagdad entführt worden. Bild: AP

«Frankreich hat alle Anstrengungen unternommen, um dieses Ergebnis zu erreichen. Der Präsident der Republik bedankt sich bei den irakischen Behörden für ihre Zusammenarbeit.» Nähere Details nannte der Präsidentenpalast nicht. Die Mitglieder der Nichtregierungsorganisation SOS Chrétiens d'Orient waren im Januar 2020 in Bagdad entführt worden.

Die NGO, die sich für Christen im Nahen Osten einsetzt, bedankte sich bei der französischen Regierung für ihre Bemühungen. Die vier NGO-Mitarbeiter waren in der Nähe der französischen Botschaft verschwunden, als sie Behördengänge erledigen wollten. Frankreich hatte am Mittwoch angekündigt, wegen der Coronavirus-Krise vorerst Soldaten aus dem Irak abzuziehen, die dort bei der Ausbildung von Sicherheitspersonal geholfen haben. (sda/dpa)

Der IS zerstört ein 1400 Jahre altes Kloster im Irak

Mit Buntstiften dokumentiert dieser Künstler den «IS»-Terror

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das «Corona-Paradies»: Eine Pflegerin, ein Helfer und ein Politiker berichten aus Lesbos

Während sich Europa zu Hause verschanzt, droht an der griechischen Grenze eine humanitäre Katastrophe. 42'000 Menschen befinden sich dort in improvisierten Flüchtlingslagern. Nur noch wenige NGO's, Helfer und Politiker sind vor Ort – watson hat mit drei von ihnen gesprochen.

Während sich Europas Bevölkerung angesichts der rapiden Ausbreitung des Coronavirus in ihren Wohnungen und Häuser zurückzieht, die Empfehlungen der Regierung befolgt und hofft, die Coronakrise so schnell wie möglich zu überstehen, droht in Griechenland einmal mehr eine humanitäre Katastrophe.

In den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos leben insgesamt 42'000 Flüchtlinge in prekären Bedingungen – und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der erste Coronafall …

Artikel lesen
Link zum Artikel