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US-Eliteeinheiten befreien Kurden aus IS-Gewalt – US-Soldat getötet



epa04966697 Yemenis inspect the site of a suicide attack targeting a mosque in Sana’a, Yemen, 07 October 2015. According to reports, at least eight people were killed and 20 others wounded in a suicide attack claimed by the organization referring to themselves as the Islamic State (ISIS or IS) on a mosque in the Yemeni capital Sana’a. The attack came following terrorist attacks with car bombs driven by four suicide bombers against the temporary headquarters of the Yemeni government in the southern port city of Aden, killing at least 15 soldiers, including five of the Saudi-led coalition forces fighting Houthi rebels in the war-torn country.  EPA/YAHYA ARHAB

Bild: YAHYA ARHAB/EPA/KEYSTONE

US-Soldaten haben bei einer Kommandoaktion im Nordirak zahlreiche kurdische Geiseln aus der Gewalt der Extremistenmiliz Islamischer Staat befreit. Bei dem Einsatz wurde ein US-Soldat getötet, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag aus US-Kreisen.

Einem CNN-Bericht zufolge wurden etwa 70 kurdische Geiseln befreit. Es ist das erste Mal seit Beginn des amerikanischen Militäreinsatzes gegen den IS, dass ein US-Soldat in einem Kampf umkam.

Bewohner sowie ein kurdischer Militärkommandant sagten, die Aktion habe in der Region Hawidscha stattgefunden, die eine Hochburg des IS ist. Einem Insider zufolge wurden dabei Helikopter eingesetzt. Ziel sei ein provisorisches Gefängnis gewesen. Ein anderer Insider sagte, die Elitesoldaten hätten ein Haus gestürmt, in dem sich IS-Anführer versammelt hätten. Über Stunden kam es demnach zu Gefechten und Explosionen.

Die USA bombardieren seit mehr als einem Jahr mutmassliche IS-Ziele im Nordirak. Die Extremisten hatten das Gebiet bei einer Blitzoffensive überrannt. (sda/reu)

Kinder auf der Flucht

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Kinder auf der Flucht
quelle: ap/ap / burhan ozbilici
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