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Saudi-Arabien schafft das Auspeitschen und die Todesstrafe für Jugendliche ab



epa08260759 A Handout photograph made available by Saudi Royal Court shows Saudi King Salman bin Abdulaziz al Saud during the Inaugural Saudi Cup Horse Race at the King Abdulaziz Race Track, Riyadh, Saudi Arabia, 29 February 2020.  EPA/BANDAR ALJAOUD  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

König Salman bin Abdulaziz von Saudi-Arabien. Bild: EPA

In Saudi-Arabien ist das Auspeitschen als Strafe künftig verboten. Dies hat der oberste Gerichtshof des Königreichs entschieden, wie die Menschenrechtskommission des Landes am Sonntag auf Twitter mitteilte. Zudem gab es eine weitere überraschende Änderung.

Der Gerichtshof wies die Strafrichter des autoritär regierten Golfstaates in Bezug auf das Auspeitschen an, stattdessen Geld- oder Haftstrafen zu verhängen. Weiter hiess es, der Entscheid sei Teil des von König Salman und Kronprinz Mohammed eingeleiteten Reformprozesses in Menschenrechtsfragen.

Nach dem Auspeitschen schaffte Saudi-Arabien auch völlig überraschend die Todesstrafe für Minderjährige ab. Ein entsprechendes Dekret habe das Königshaus erlassen, teilte am Sonntagabend die Menschenrechtskommission der Regierung weiter mit. Die Todesstrafe werde nicht mehr gegen Angeklagte verhängt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren, hiess es. Höchststrafe für Verbrechen von Minderjährigen sei stattdessen nunmehr eine zehnjährige Haft in einem Jugend-Gefängnis.

Das Auspeitschen ist in Saudi-Arabien bisher eine gängige Strafe für verschiedene Vergehen. So wurde etwa der Blogger Raif Badawi 2015 zu einer Haftstrafe und 1000 Stockhieben verurteilt, weil er den Islam beleidigt haben soll. Tatsächlich erhielt er am Ende nur 50 Hiebe, weil er gesundheitlich angeschlagen war. Auch die Todesstrafe für Minderjährige ist generell im Islam nichts Seltenes. (sda/dpa/afp)

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43
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    Alle Leser-Kommentare
  • Maracuja 27.04.2020 19:47
    Highlight Highlight Auch folgender Artikel hinterlässt bei mir den Eindruck, dass die Abschaffung nur tazir law betrifft und nicht hadd offences: https://aawsat.com/english/home/article/2253391/saudi-arabia-abolishes-flogging-judicial-sentence

    Mit der Reform soll offenbar nur der richterlichen Willkür Grenzen gesetzt werden, wo die Sharia Auspeitschungen vorschreibt, dürfte sich nichts ändern.
  • Maracuja 27.04.2020 19:04
    Highlight Highlight Bitte bleibt dran und klärt das genauer ab, unter einem entsprechenden Artikels von arabnews (saudiarabisches Medium in englischer Sprache) findet sich ein Kommentar, der behauptet, die Abschaffung gelte nicht für Hadd-Strafen. Falls das Gerücht, das der Leser verbreitet, zutrifft, ist den Saudis ein übler Propagandatrick gelungen.
  • Swen Goldpreis 27.04.2020 14:33
    Highlight Highlight Bei all der berechtigten Kritik muss man leider sagen, dass Saudi-Arabien derzeit eines der ganz wenigen Länder ist, die sich in eine positive Richtung entwickeln.

    Fast überall sonst nehmen wegen Covid die Massenüberwachung zu, wird die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt und die Bürgerrechte mit Füssen getreten.
    • Globuli 27.04.2020 18:50
      Highlight Highlight Meinst du das wirklich, wie du es geschrieben hast? Mir kommen da äpfel und himmbeeren (ja nicht birnen) in den sinn...
    • Swen Goldpreis 27.04.2020 20:22
      Highlight Highlight Es geht mir um die Richtung. Saudi-Arabien ist eines der schlimmsten Länder der Welt, aber es hat sich etwas verbessert. Ergo: richtige Richtung.

      China, Türkei, Indien, Philipinnen, USA, Ungarn, Polen und viele mehr: Sie alle nutzen die Corona-Krise, um Bürgerrechten in den Allerwertesten zu treten. Ergo: falsche Richtung.

      Das heisst nicht, dass Saudi-Arabien demnächst ein Menschenrechtsmusterknabe ist. Aber man darf schon auch anerkennen, wenn sich etwas positiv entwickelt ohne gleich ein Regime implizit gutzuheissen.
    • Globuli 27.04.2020 22:18
      Highlight Highlight Nochmal: Meinst du das wirklich, wie du es geschrieben hast? Mir kommen da äpfel und himmbeeren (ja nicht birnen) in den sinn...
      Nur weil gewisse Sachen zur selben Zeit passieren, kann man sie nicht zwingend vergleichen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 27.04.2020 13:34
    Highlight Highlight das viele noch so entsetzt sind. ist es was neues dass einige kulturen noch weit zurück im denken leben und gewissen praktiker ausführen??

    nein ist es nicht. vor 500 Jahren waren es die christen die solches abzogen. durch die welt marschieren und alles zerhacken was nicht A zu A gesagt hat.

    so ist es auf der welt und wird es auch immer sein.
  • Maracuja 27.04.2020 12:41
    Highlight Highlight Falls das Auspeitschen tatsächlich bei sämtlichen Delikten verboten wird, dann setzt sich Saudi-Arabien über Sure 24 Vers 2 hinweg: <Eine Frau und ein Mann, die Unzucht begehen, geißelt jeden von ihnen mit hundert Hieben. Laßt euch nicht von Mitleid mit ihnen beiden angesichts (der Rechtsbestimmungen) der Religion Allahs ergreifen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Und es soll bei (der Vollstreckung) der Strafe an ihnen ein Teil von den Gläubigen zugegen sein.>

    Was uns als winziger längst überfälliger Schritt erscheint, ist für Saudi-Arabien ein extremer Bruch.
    • Knäckebrot 27.04.2020 17:16
      Highlight Highlight Ja, nimmt mich wunder, wie sie es begründen.
      Ein Freund von mir arbeitete dort als Lehrer und es gab schon Spannungen, wenn er darüber sprach, dass sich die Erde um die Sonne kreise.
    • Maracuja 27.04.2020 18:49
      Highlight Highlight @Knäckebrot

      War kurz auf arabnews.com. Die schreiben: “This is a decision that represents the great wisdom of Saudi institutions, and is compatible with the bright future of the Kingdom of Saudi Arabia.” Zur Kompatibilität mit dem Islam schreiben sie nichts, die Kommentare sind sehr kontrovers und einer bestätigt meine Befürchtungen: „I contacted a bother who is part of Saudi Human Rights Commmission, He said, This is for no Hudood penalties. The decision was made by the High Court which is under its jurisdiction.“

      Wäre schön, wenn unsere Medien solche Meldungen genauer abklären liessen.
    • Knäckebrot 28.04.2020 13:58
      Highlight Highlight Wow! D.h. mit Ausnahme der Vergehen, die gegen die Schariah sind...

      Genau, als ich in dieser Gegend lebte, hiess es immer bei erneuerungen, die eigentlich von aussen kamen: "wie schon in den Überlieferungen des Islams...".

      Z.B. Frauenbeschneidung (die dennoch praktiziert wird und in den islamischen Texten begründet ist), wird aufgrund von Druck von aussen offiziell nicht mehr gemacht. Da hiess es dann offiziell plötzlich es sei "nicht mit dem Islam vereinbar".

      Darum haben manche oft wirklich die Sicht, dass das Gute in der Welt vom Islam komme und man ihnen die Idee genommen habe.
  • infomann 27.04.2020 12:22
    Highlight Highlight Solche Staaten unterstützen wir mit Milliarden für Öl, statt dass wir die Energie in der Schweiz produzieren.
    Arbeitsplätze, Wertschöpfung alles würde hier bleiben.
    Öl Lobby lässt Grüssen.
  • NullAchtFünfzehn 27.04.2020 10:27
    Highlight Highlight Was soll das! Kuscheljustiz nun plötzlich auch in Saudiarabien?
    Wie steht es aus mit dem Bestrafen von vergewaltigten Frauen? Sollen die in Zukunft etwa auch straffrei ausgehen?
    Meiner Meinung nach, sind das vor Allem PR Massnahmen und Kleinstmassnahmen. Das Ziel des Königshauses wird sein, die nach wie vor in höchstem Masse notwendige Kritik an den Verhältnissen in Saudiarabien zu unterlaufen.
    Ich hoffe, dass Ihnen das mit diesen Alibiübungen nicht gelingt!
  • ItsMee 27.04.2020 10:13
    Highlight Highlight Wilkommen im jahr ~1800
    • Samurai Gra 27.04.2020 14:40
      Highlight Highlight Äh nein im Appenzell wurde noch nach 1838,als Folter in der Schweiz nicht mehr angewendet wurde, gefoltert.
      Wenn auch ohne Rechtsgrundlage aber es wurde.
      Ach und der Hauptverdächtigen wurde der Kopf abgeschlagen
    • ItsMee 28.04.2020 01:51
      Highlight Highlight Ich glaube sie haben es nicht ganz verstanden ;)
  • Influenzer 27.04.2020 10:07
    Highlight Highlight Wow, von einem total rückständigen Unrechtsstaat zu einem extrem rückständigen Staat der sich noch immer um Menschenrechte foutiert, Hände abhackt, Frauen einsperrt, Journalisten ermordet.... wenn es in dem Tempo weitergeht halten sich die Saudis in 500-1000 Jahren an die wichtigsten Menschenrechte.
    Es wiedert mich total an von denen Öl zu kaufen. Hoffentlich ebnen wir politisch bald den Weg, um die Fossilen Energieträger endgültig abzuschaffen und Waffenexporte dorthin zu verbieten.
  • Bruno Wüthrich 27.04.2020 09:45
    Highlight Highlight Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Weil es nicht der erste ist, besteht Hoffnung auf weitere Verbesserungen.

    Doch der Weg ist noch weit.
  • Varanasi 27.04.2020 09:42
    Highlight Highlight Sie sind auf dem Weg zur Vernunft, wenn es auch langsam geht.
    Die Sklaverei wurde ja, sage und schreibe, schon vor 50 Jahren abgeschafft.
    In ca. weiteren 50 Jahren verbieten sie dann das Zersägen und Verstückeln von systemkritischen Journalisten .

    "Ironiemodus aus"
    • Rabbi Jussuf 27.04.2020 15:11
      Highlight Highlight Da verwechselst du etwas.
      Oman schaffte die Sklaverei 1970 ab, SA schon 1962!

      Mauretanien stellte die Sklaverei 2007 unter Strafe, wobei sie kaum verfolgt wird.
    • Varanasi 27.04.2020 17:41
      Highlight Highlight Schon 1962? Oh wow! Ich bin sichtlich beeindruckt.....
  • Score 27.04.2020 09:28
    Highlight Highlight Es ist wirklich spannend zu sehen wie sich dieses Konservative Land langsam, langsam bewegt. Es ist noch ein weiter Wege, aber ich hoffe das geht so weiter. Die Zynischen Kommentare finde ich nicht sehr angebracht. Wir sprechen hier von einem der konservativsten Länder überhaupt, welches sich erst seit kurzem anfängt ganz langsam zu öffnen und Änderungen vornimmt die definitiv positiv sind. Wenn man die Vergangenheit betrachtet sind das doch enorme Fortschritte welche in den letzten Monaten umgesetzt wurden...
    • [Nickname] 27.04.2020 10:19
      Highlight Highlight Lustig wie du von konservativ sprichst. Es gibt auch konservative Länder, christliche ja.

      Jedoch wird dort niemandem die Hand abgehackt. Oder Männer bis zur Hüfte eingegraben und Frauen bis zum Hals, um danach mit Steinen beworfen zu bewerden. Oder ein Land indem Frauen doppelt soviele Zeugen brauchen, da ihre Stimme vor Gericht nur zu 0.5 gilt. Ihr denkt das ist frei erfunden? Nein die leben 1:1 nach dem Koran und nach dem Friedensprophet Mohammed, welcher eine Sechsjährige heiratete und sie mit neun vergewaltigte. Doch Europa soll immer mehr Leute aus dem Maghreb und Afghanistan aufnehmen.
    • Prometheuspur 27.04.2020 10:24
      Highlight Highlight Hm! So spannend ist die extrem schleichende Vorwärtsbewegung der Saudis bezüglich Menschenrechte, indes mit allem anderen (bspw. Spitzenarchitektur etc.) ganz gut mitgehalten werden kann nun auch nicht. Jedenfalls sicher kein Grund um gleich "euphorisch" mitzufiebern.
    • Herr Ole 27.04.2020 14:43
      Highlight Highlight @nickname

      1. Was hat das mit dem Maghreb zu tun? Dort gehören Stockhiebe nicht zum Justizsystem.

      2. Auch im Christentum gelten Frauen traditionell als weniger glaubwürdig, weshalb ihre Stimme vor Gericht weniger galt. Dass Frauen im islamischen Recht mehr Zeugen brauchen, stimmt allerdings nicht (sondern es braucht mehr weibliche Zeugen).

      3. Auch in manchen christlichen Ländern in Afrika existieren noch Prügelstrafen (während sie in manchen islamischen Ländern abgeschafft wurden).
  • LifeIsAPitch 27.04.2020 08:58
    Highlight Highlight Schön, ein (ganz) kleiner Schritt in Richtung Zivilisation, aber... 1000 Stockhiebe, weil der Islam beleidigt wurde. Im 21. Jahrhundert. Das muss man sich mal vorstellen. Die Menschen, die dort geboren werden und nicht zur herrschenden Scheichfamilie gehören, kann man nur bemitleiden. Eine komplett überflüssige Nation, die nur wegen ihres Ölreichtums nicht geächtet wird.
  • Firefly 27.04.2020 08:57
    Highlight Highlight Kann mir nicht vorstellen, dass man mit solchen leuten geschäften möchte. Als Rechtsstaat, meine ich.
    • Lienat 27.04.2020 09:20
      Highlight Highlight Man möchte nicht nur, man tut es sogar!
    • Amateurschreiber 27.04.2020 13:02
      Highlight Highlight Geld stinkt nicht....
  • RichiZueri 27.04.2020 08:39
    Highlight Highlight Na gratuliere...
  • Ich mein ja nur 27.04.2020 08:07
    Highlight Highlight Wow! Wenn das so weiter geht, kann die Schweiz zu dieser Diktatur bald wirtschaftliche Beziehungen aufnehmen.
  • rodolofo 27.04.2020 07:56
    Highlight Highlight Vermutlich nichts als Kosmetik und Täuschung der Weltöffentlichkeit.
    Die Jugendlichen werden einige Jahre eingesperrt und gefoltert, bevor sie volljährig sind, so dass dann die Todesstrafe legal vollstreckt werden kann...
    Finsteres Mittelalter, kombiniert mit modernem Hightech.
  • Frank Eugster 27.04.2020 07:45
    Highlight Highlight Ja dann können wir ja wieder beruhigt mit ihnen geschäften und Kriegsmaterial liefern. Prima
  • PsychoP 27.04.2020 07:43
    Highlight Highlight Sägearbeiten jeglicher Art ala Bin-Sawman sind aber immer noch erlaubt?
    Benutzer Bild
  • Scaros_2 27.04.2020 07:23
    Highlight Highlight Zur Info. Die haftstrafen für jugendliche können oft bis zu 10 Jahre haben.

    Also anstelle von kindertötung ändert sich das Modell zu haft mit anschliessender volljähriger tötung.

    Wirklich innovativ!
    • Bieger 27.04.2020 08:02
      Highlight Highlight Ich will ja nicht die Saudis verharmlosen. In dem Artikel hier heisst es aber explizit: "Die Todesstrafe werde nicht mehr gegen Angeklagte verhängt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren"
    • Universarier 27.04.2020 08:09
      Highlight Highlight Zum Tatzeitpunkt minderjährig...
      und nein auch da wird man nicht 2 mal für das gleiche verurteilt.
      Du wirst nicht nach 10 Jahren aus dem Gefängniss entlassen um dich dann zu töten....
      🤦‍♀️
    • aye 27.04.2020 08:10
      Highlight Highlight «Die Todesstrafe werde nicht mehr gegen Angeklagte verhängt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren, hiess es. Höchststrafe für Verbrechen von Minderjährigen sei stattdessen nunmehr eine zehnjährige Haft in einem Jugend-Gefängnis.»
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