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Before and after aerial pictures released by the U.S. Department of Defense September 25, 2014, show damage to the Gbiebe Modular Oil Refinery in Syria following air strikes by U.S. and coalition forces. The warplanes destroyed 12 of the Islamic State’s modular oil refineries near the towns of Al Mayadin, Al Hasakah and Abu Kamal in the eastern part of Syria, according to the United States Central Command.   REUTERS/U.S. Department of Defense/Handout via Reuters  (SYRIA - Tags: MILITARY POLITICS) THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS

Die vom IS geführte Gbiebe Öl-Raffinerie wurde bereits 2014 durch einen US-Luftangriff zerstört.
Bild: reuters

US-geführte Militärallianz zerstört IS-Ölfeld im Osten Syriens



Die US-geführte Militärallianz hat im Osten Syriens ein von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kontrolliertes Ölfeld zerstört. Die Zerstörung der Einrichtungen soll die Dschihadisten einer wichtigen Einnahmequelle berauben.

Ein Sprecher der Koalition sagte am Donnerstag in Bagdad, es seien Raffinerien, Leitungen sowie Kontrollzentren des Omar-Ölfelds getroffen worden. Nach Angaben des US-Militärsprechers verdienten die Extremisten mit dem Verkauf von Öl aus dem Ölfeld zwischen 1,7 und 5,1 Millionen Dollar im Monat.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte, dass bei Luftangriffen auf das Ölfeld Pipelines und Tanks zerstört worden seien. Die Einnahmen aus dem Ölverkauf sind für die IS-Miliz eine wichtige Finanzquelle, doch sind die Gewinne infolge der Zerstörung wichtiger Ölanlagen deutlich gesunken. (dwi/sda/afp)

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