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Viele Tote und Verletzte in Gaza bei israelischen Luftangriffen



Bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen sind in der Nacht zum Donnerstag nach Angaben palästinensischer Gesundheitsbehörden mindestens sechs Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten wurde am frühen Donnerstagmorgen mit zwölf angegeben.

In der Nacht auf Donnerstag flog die israelische Luftwaffe mehrere Angriffe auf Ziele in Gaza.

In der Nacht auf Donnerstag flog die israelische Luftwaffe mehrere Angriffe auf Ziele in Gaza. Bild: AP

Damit sei die Zahl der bei israelischen Luftangriffen getöteten Palästinenser auf nunmehr 30 gestiegen, twitterte Behördensprecher Ashraf Alqedra.

Nach Darstellung des israelischen Militärs war der Angriff gegen bekannte Stellungen von Dschihadisten eine Reaktion auf das frühere «Raketen-Bombardement» aus dem Gazastreifen.

Die jüngste Welle der Gewalt war nach der gezielten Tötung eines Militärchefs des Islamischen Dschihad im Gazastreifen, Baha Abu Al Ata, durch die israelische Luftwaffe in dieser Woche eskaliert. Seit Dienstagmorgen feuerten militante Palästinenser nach Angaben der Armee rund 360 Raketen auf Israel ab. Dutzende davon wurden von der Raketenabwehr Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen, dennoch wurden in Israel nach Angaben des Rettungsdienstes mindestens 60 Menschen verletzt. (sda/dpa)

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Israel fliegt Gegenangriffe im Gazastreifen

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Smeyers 14.11.2019 08:16
    Highlight Highlight Falscher Titel! Tote und Verletzte auf beiden Seiten.

    Israel kann sich glücklich schätzen bei 350 Raketenangriffen „nur“ 60 verletzte zu haben.
    • Ueli der Knecht 14.11.2019 14:08
      Highlight Highlight Korrektur deinem Beitrag,
      https://www.watson.ch/!449635777#comment_2229178

      Deine und P.Silies Aussagen sind sachlich falsch und irreführend.

      Gaza ist komplett umzingelt von Israel. Israel kontrolliert sämtliche Warentransporte. Personen lässt Israel sowieso nicht passieren, bzw. nur in wenigen Ausnahmefällen.

      Daher gilt der Gaza-Streifen als von Israel besetzt. Das ist eine unbestrittene völkerrechtliche Tatsache. Israel ist daher für alle Belange im Gaza-Streifen und für die da gefangen gehaltenen Palästinenser völkerrechtlich verantwortlich (http://bit.ly/33OrjTw).
    • Graf Zacharias von Zitzewitz 14.11.2019 14:59
      Highlight Highlight Überrascht mich kein Bisschen.
      Die Berichterstattung in den CH-Medien ist generell immer zuerst Israelkritisch. Zieht sich durch alle grösseren Zeitungen/Newsportale.
    • Smeyers 14.11.2019 18:07
      Highlight Highlight @Ueli, was die UNO und UNRWA völkerrechtlich alles behaupten ist ziemlich obsolet in diesem Zusammenhang - Sie haben auch den Menschenrechtsrat mit Diktaturen besetzt.

      Ausserdem blockiert auch Ägypten den Zugang zu Gaza. Und GZa ist selbstverwaltet, also schuld an ihrer Lage oder Schmied des eigenen Glücks.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donny Drumpf 14.11.2019 06:15
    Highlight Highlight Mir fehlt der Hinweis auf die gängige Praxis der Hamas die Zivilisten als Menschliche Schutzschilde zu brauchen.
    • Ueli der Knecht 14.11.2019 14:18
      Highlight Highlight Die Hamas hat mit diesem Konflikt gar nichts am Hut. Israel zielt zur Zeit auch nicht auf die Hamas.

      Vielleicht solltest du dich mal etwas aktualisieren, Donny Drumpf. Oder einfach den Artikel lesen.
    • Donny Drumpf 14.11.2019 16:10
      Highlight Highlight Sälü Ueli, wenn die Israelis zivile Opfer treffen, ist dies meistens weil die Terroristen sich gezielt in bevölkerten Gebieten verstecken. Im Gegensatz zu den Terroristen auf der Gaza Seite die sich über jeden Treffer ihrer Raketen freuen. Das mit den Hamas stimmt, mein Fehler sorry.
    • Ueli der Knecht 14.11.2019 22:46
      Highlight Highlight Donny Drumpf: Vielleichts solltest du dich auch noch über die topographischen Gegebenheitem im Gaza-Streifen vertraut machen.

      Auf einer Fläche etwas grösser als der Kanton Schaffhausen leben rund 2 Millionen Menschen. Da versteht es sich von selbst, dass die Zivilbevölkerung überall ist, bzw. dass die militärische Infrastruktur der palästinensischen Freiheitskämpfer die Topographie mit der Zivilbevölkerung teilen muss.

      Es ist daher falsch und irreführend zu behaupten, die Freiheitskämpfer würden sich in bevölkerten Gebiten verstecken, weil der Gaza-Streifen überall bevölkert ist.

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