
Nach heftigem Regen in Italien haben mehrere tausend Menschen ihre Häuser und Wohnungen sicherheitshalber verlassen müssen.Bild: keystone
Nach heftigem Regen in Italien haben mehrere tausend Menschen ihre Häuser und Wohnungen sicherheitshalber verlassen müssen. Allein in der norditalienischen Grossstadt Bologna und Umgebung verbrachten mehr als 2'000 Anwohner die Nacht in Notunterkünften beziehungsweise bei Familienangehörigen oder Freunden.
Zahlreiche Strassen stehen unter Wasser. Ein 20 Jahre alter Mann kam in seinem Auto in den Wassermassen ums Leben. Die Region Emilia-Romagna mit ihrer Hauptstadt Bologna wurde zum wiederholten Mal von Unwettern getroffen. Der Schaden wird auf viele Millionen Euro geschätzt.

Ein Farmhaus inmitten der Fluten in Baricella.Bild: keystone
Auch in anderen Landesteilen wie Kalabrien und Sizilien stehen Innenstädte unter Wasser. Vielerorts wurden geparkte Autos weggeschwemmt. Auf Videos war auch zu sehen, wie Motorroller durch überflutete Strassen trieben. Für die nächsten Tage sagen die Meteorologen eine Entspannung der Lage voraus. (sda/dpa)

Geflutete Felder in Argenta.Bild: keystone

Ein Auto fährt durch die Wassermassen zwischen Budrio und Medicina.Bild: keystone

Der überflutete Castenaso Park.Bild: keystone

Bruch des Damms des Savena Abbandonato, der Überschwemmungen in den umliegenden Gebieten von Baricella verursachte.Bild: keystone

Ein Mann läuft in Santa Vittoria di Gualtieri durchs Wasser.Bild: keystone

Ein geflutetes Areal.Bild: keystone

Die Fluten zwischen Budrio und Medicina.Bild: keystone

Ein Kanal in Modena überschwemmte.Bild: keystone
Unwetter in Europa
1 / 36
Unwetter in Europa
Aufgrund der starken Niederschläge am Sonntag, 15. September 2024 geht hier zu Fuss gar nichts mehr.
quelle: keystone / martin divisek
Hurrikan «Milton» trifft auf Florida – schlimm sind auch die Tornados, die er auslöst
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Trumps Zoll-Hammer trifft die Uhrenindustrie besonders hart. Ein Branchenkenner und ein Politiker sagen, welche Auswirkungen zu erwarten sind.
Am Donnerstagmorgen ist niemand aus der Uhrenindustrie erreichbar. Nur die Swatch Gruppe antwortet auf die watson-Anfrage. Mit: «Kein Kommentar.» Einige Stunden zuvor hat US-Präsident Donald Trump Zölle in der Höhe von 31 Prozent auf Produkte aus der Schweiz angekündigt. Auch auf Uhren.